SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
- Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
- „Warum bin ich Christ“
- Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
- Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
- Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
- Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
- Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
- Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
- USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
- 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
- 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
- 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
| 
Wirtschaft, Grenzsicherheit, Kriminalität waren Wählern wichtiger als radikale Abtreibungspolitik14. November 2024 in Prolife, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die Demokraten hätten die Wahl verloren, weil sie eine radikale Pro-Abtreibungspolitik zum Hauptthema ihres Wahlkampfes gemacht hätten, sagt Mike Johnson, Sprecher des US-Repräsentantenhauses.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
„Die Mehrheit der Amerikaner will sichere Grenzen, niedrigere Kosten, Frieden durch Stärke und eine Rückkehr zum Hausverstand“, schreibt Mike Johnson, Sprecher des US-Repräsentantenhauses in einem Brief an die Republikanischen Abgeordneten.
Die Republikaner hätten einen außergewöhnlichen Sieg errungen. Sie hätten nicht nur das Weiße Haus zurück gewonnen, sondern auch die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus erreicht. Wenn die Zusammenarbeit zwischen Regierung und Kongress gut funktioniere, könne in den nächsten zwei Jahren viel erreicht werden, betonte Johnson. Dazu müssten aber von „Tag eins“ an die angekündigten Maßnahmen umgesetzt werden. 
Die Politiker der Republikanischen Partei hätten in der Vorbereitung eine Liste von Schlüsselmaßnahmen erarbeitet, die sie gemeinsam mit der Regierung Trump umsetzen wollen. Dazu gehören unter anderem die Sicherung der Grenzen, Förderung von Investitionen, eine Steuerreform, Deregulierung und „die Wiederherstellung fiskalischer Vernunft in Washington“. Dafür bitte er die Republikanischen Abgeordneten im Repräsentantenhaus um Unterstützung, schreibt Johnson.
In einem Interview mit Axios sagte Johnson, die Demokraten hätten die Wahl verloren, weil sie eine radikale Pro-Abtreibungspolitik zum Hauptthema ihres Wahlkampfes gemacht hätten. Bei seinem Wahlkampf, der ihn in viele Städte in den USA gebracht habe, habe er festgestellt, dass die Menschen andere Sorgen haben: die Wirtschaft, die Grenzen, Schwäche auf der Weltbühne und zunehmende Kriminalität. Das habe die Wähler motiviert, sagt er.
Foto: Archivbild Mike Johnson mit Familie
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Ulrich Motte 15. November 2024 | | | | Mike Johnson Der Sprecher des Repräsentantenhauses, den das Photo mit seiner Familie zeigt, ist frommer Südlicher Baptist (Southern Baptist), der mit seiner Frau einen betont um Bibeltreue bemühten Ehevertrag hat. |  0
| | | | | Ebuber 14. November 2024 | | | | Die Abtreibungsfrage spaltet leider viele Länder - auch die USA. Aber nun besteht mindestens die Hoffnung, dass gute Argumente gegen Kindstötung im Mutterleib, bzw. Aufklärung darüber, wieder Thema werden. Davon kann dann nicht nur Amerika profitieren. Gott gebe es ! |  1
| | | | | modernchrist 14. November 2024 | | | | Tief im Inneren haben die meisten Menschen doch einen Kompass, der ihnen sagt, dass das radikale Kindertöten satanisch und unmoralisch ist. Die Abtreiberwalzen Harris/Walz haben aufgrund ihrer eigenen Amoralität auf das völlig falsche Pferd gesetzt: Sie hielten die Wähler für genauso schlecht wie sie selber! Das sind die Leute aber nicht. Töten von Kindern bis zur Geburt, Liegenlassen von lebendigen Kindern bis sie sterben, das erkennen Menschen, die an Gott glauben, als Mord. Walz und Harris aber sind Atheisten, sie wollen Gott spielen und eine völlig neue Moral kreieren. Das ging zu recht schief. |  2
| | | | | Versusdeum 14. November 2024 | | | | Ich hoffe, das wird in Deutschland am 23. Februar auch so sein. Denn vielleicht ist das die letzte Chance für unser auf allen Ebenen "abschmierendes" Land. Nach 10 katastrophalen Jahren nochmals 4 Jahre radikal linksideologische Politik mit schwarz-rot oder gar schwarz-"grün" wären eine Katastrophe. |  1
| | | | | Versusdeum 14. November 2024 | | | | "It's the economy, stupid" Beim letzten Mal war es zur Überraschung vieler Moral statt Amoral, Tod (ungeborener Kinder) und Ideologie. Dieses Mal war es auch Die Wirtschaft, denn die lieg beim ersten Mal auch ganz ordentlich (jedenfalls bis zu den Corona-Maßnahmen) |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- 100. Stadt in den USA verbietet Abtreibungen
- US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
- US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
- Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
- Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
- Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
Politik- Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
- 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
- Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
- Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
- Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget
- US-Repräsentantenhaus untersucht möglichen Missbrauch von Steuergeld durch Planned Parenthood
- Transgender-Debatte: Grüne Politikerin El-Nagashi verlässt die Partei
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
- 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
- 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
- Erkrankter Papst ruft Familien zu Mitarbeit in den Gemeinden auf
- 3,5 Millionen Ave Maria für den Papst
- Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan
- Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
- Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
- Die Familie als Schule der Liebe - Eine Kirche aus Familien
- Vatikan: Papst verbrachte nach Krebs-OP eine ruhige Nacht
- CDU-Politiker mahnt: Kirchen dürfen sich nicht auf ‚Sozialbuden‘ reduzieren
- EU finanziert Konferenz, welche die USA als ‚ausländische Informationsbedrohung‘ charakterisiert
- 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
- Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
|