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Kunstaktion: Plastikmüll in Taufbecken

6. Februar 2020 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
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Künstlerin Swaantje Güntzel dekorierte die Osnabrücker Lutherkirche mit reichlich Alltagsmüll


Osnabrück (kath.net) Leere Müslitüten im Taufbecken. Über diese Kunstaktion von Swaantje Güntzel in der Osnabrücker Lutherkirche berichtet „evangelisch.de“. Wörtlich wird beschrieben: „Immer wieder greift die 47-Jährige in den Müllsack, verteilt den Inhalt mit ausholenden Gesten im Altarraum, im Mittelgang, in den Sitzreihen. Kronkorken, Deckel und Joghurtbecher fliegen scheppernd gegen die Kanzel.“ Das Ganze fand vor einigen Tagen vor den Augen des interessierten Publikums statt.


Auch sie selbst finde es nicht in Ordnung, den Raum so mit Müll zu beschmutzen, erläutert die Künstlerin im Nachhinein. Doch die Zeit sei reif für solche „Grenzüberschreitungen“, denn es sei genausowenig in Ordnung, die Natur derart zuzumüllen.

Auch Pastorin Ina von Häfen betont, diese Performance, bei der weder Taufbecken noch Altarraum ausgespart wurde, habe für sie tieferen Sinn. Denn es gebe keinen heiligen Ort, der noch frei sei von Müll.


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Lesermeinungen

 ottokar 8. Februar 2020 
 

In Osnabrück weht durch beide Konfessionen ein teuflischer Wind


2
 
 Einsiedlerin 6. Februar 2020 
 

Denn es gebe keinen heiligen Ort, der noch frei sei von Müll.

Vor allem die Herzen sind zugemüllt, sonst käme es nicht zu solchen "Kunstaktionen".


10
 
 Soundy 6. Februar 2020 
 

... und so jemand ...

... nennt sich Künstlerin???


11
 
 Diadochus 6. Februar 2020 
 

Pachamama

Müll gibt es auch in katholischen Kirchen, und zwar in den Kirchen Roms. Sie sind zugemüllt mit Pachamama-Figuren.


9
 
 Adamo 6. Februar 2020 
 

Merkt denn keiner, dass diese angebliche Künstlerin

mit ihrer schlimmen Handlung vom Teufel angeleitet wird?


14
 
 SalvatoreMio 6. Februar 2020 
 

Der Wahnsinn setzt sich fort ...

Eigentlich ist jedes Wort hier - und jede Sekunde Zeitverschwendung - angesichts der zunehmenden Respektlosigkeit gegen den Herrn und seine Kirchen. Soll diese sogenannte KÜNSTLERIN sich doch mit Behörden und Polizei auseinandersetzen oder mit Gruppen Müll sammeln gehen! - Gegen Klimawandel protestieren und dafür auch Schule schwänzen, darin haben Bürger nun viel Ausdauer bewiesen, aber was die Umweltverschmutzung anbelangt, kann ich keinerlei Verbesserung erkennen - jedenfalls nicht in meiner Stadt.


9
 
 Mariat 6. Februar 2020 

Sie wissen nicht, was sie da tun!

Sie wirken negativ und merken es nicht!
Was heutzutage im kirchlichen Bereich alles unter KUNST läuft,ist eine Schande für wahre Künstler und für die Gläubigen!
Eine Kirche zumüllen mit Plastikmüll ist eine Schande!


10
 
 Marienrose 6. Februar 2020 
 

„Es gebe keinen heiligen Ort, der noch frei sei von Müll“

Da hat die Pastorin leider Recht.
Ich frage mich nur, warum ausgerechnet Personen, die Christus nachfolgen wollen und das Heilige schützen und verteidigen sollten, solch eine Entheiligung noch fördern!

Wir sollten mit der Müllbeseitigung beginnen.
Am besten gleich bei den Personen, auch im geistlichen Stand, die nicht mehr wissen, dass geistliche Orte mit Ehrfurcht zu betreten sind!


11
 
 Hausfrau und Mutter 6. Februar 2020 
 

wie häufig werdeb Obdachlosen aus der Kirchen verjagt???

Komisch, dass Müll akzeptiert wird, Obdachlosen dagegen werden auch in der kalten Saison ungern gesehen.

Während auf einer Seite Müll zu Kunst verwandelt, degradieren wir Menschen zu Parias.

H&M


15
 
 Critilo 6. Februar 2020 
 

@nemrod

Zustimmung!
Müll verteilen kann ich auch, das können die meisten Kleinkinder und (mit Verlaub) auch ein handelsüblicher Affe.

Aber ein Werk wie die Pieta in St. Peter schaffen - dazu braucht man schon einen Begnadeten wie Michelangelo (oder wenigstens einen unsterblichen Affen, der endlos lang meißelt)!
Und wo soll ich um die Jahreszeit einen unsterblichen Affen herkriegen, der endlos lang meißelt?


9
 
 nemrod 6. Februar 2020 
 

also bitte, Michelangelo, Raffael, Tizian...Spitzweg & Co waren Künstler!
Das was heutzutage als "Künstler" bezeichnet wird....naja


12
 

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