SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vom Elend der Fürbitten
- Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Der entschärfte Gott
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- Kardinal Woelki und Bischof Oster ermutigen Münchner Lebensschützer mit kraftvollen Grußworten
- "Ein Vorbild für Väter und Ehemänner" - US-Präsident veröffentlicht Würdigung des Heiligen Josef
- Maria – Marta – Lazarus: Christus, der Freund des Lebens
- 'Erzieherischer Unterton': Harald Schmidt rechnet mit Tagesthemen und Heute Journal ab
- Britisches Oberhaus stimmt für Abtreibungen bis zur Geburt
- Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
| 
Prozession zur Ehre des hl. Johannes erstmals seit 14. Jahrhundert verboten!29. Juni 2020 in Chronik, 9 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Corona-Irrsinn: In der französischen Stadt Tulles hat die Verwaltung die "Lunade" verboten, diese fand sogar während der französischen Revolution und während der beiden Weltkriege statt
Tulle (kath.net/LifeSiteNews)
In der französischen Stadt Tulles wurde das 1. Mal seit dem 14. Jahrhundert die bekannte katholische Prozession zum Hochfest des Heiligen Johannes des Täufers abgesagt. Die Stadt hat dies mit Verweis auf die Corona-Pandemie nur wenige Stunden vor dem Start der Prozession bekanntgegeben, die Einwohner der Stadt zeigten sich darüber schockiert. Die "Lunade" geht zurück auf einen Mönch, der angesichts von Plagen eine Erscheinung des Heiligen Johannes des Täufers hatte. Dieser hatte ihn beauftragt, einen Marsch rund um die Stadt durchzuführen. Seit dem wurde dieser 6-Kilometer-Marsch jeden 23. Juni mit der inzwischen 670 Jahre alten Statue durchgeführt. Sogar während der französischen Revolution und während der zwei Weltkriege fand die Prozession statt. Die Organistoren hatten übrigens etliche Sicherheitsmaßnahmen im Vorfeld geplant, trotzdem wurde dies von der Verwaltung untersagt. Besonders bemerkenswert ist allerdings, dass ein Musikfestival im selben Zeitraum stattfinden durfte. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Critilo 1. Juli 2020 | | | | Hätte man... ...Prozession u. Musikfestival gleichermaßen aus hyg. Gründen untersagt, wär ich der letzte, der sich darüber aufregen würde.
Hätte, hätte, Fahrradkette...
Dass man allerdings nur die Prozession unterbindet, das hat schon ein G'schmäckle und zwar schmeckt es bitter. |  2
| | | | | Diadochus 29. Juni 2020 | | | | Lunade Der Mönch, auf den die Lunade zurückgeht, hätte bestimmt auch heute fürbittend helfen können, aber wo kein Glaube, da keine Hilfe. |  2
| | | | | serafina 29. Juni 2020 | | | | HERR, rette uns, wir gehen zugrunde Der Fürst der Welt hat leider wieder mal ganze Arbeit geleistet.
O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu dir nehmen! |  3
| | | | | Zsupan 29. Juni 2020 | | | | Hoffentlich klagt da jemand gegen... ... diese unerträglich Beschränkung der Religionsfreiheit, wie sie geradezu auf der Hand liegt.
Die sogenannte Corona-'Krise', die politische erzeugt worden ist und anlässlich einer Krankheit mit inzwischen bei einer erwiesenen Letalität im 0,2%-Bereich keinerlei empirische Grundlage hat, wird auf den Rücken der Religionen, insbesondere der Katholischen, der Kinder und Studenten und der Kultur ausgetragen.
Die Party- und Eventszenen, die echten und sogenannten, feiern dagegen überall fröhlich Urständ. |  4
| | | | | Winrod 29. Juni 2020 | | | | Es ist ein verdeckt geführter Kampf gegen die Kirche, vorzugsweise der katholischen. Man schiebt einen "plausiblen" Grund vor und versteckt dahinter die wahre Absicht. |  9
| | | | | Chris2 29. Juni 2020 | | | | Das "laizistische" Frankreich wird sich noch umschauen, wenn alle großen Städte "dijonifiziert" werden, so wie es Macrons Innenminister Gérard Collomb 2018 buchstäblich resignierend vorausgesagt hatte.
Und viele von denen, die heute die Islamisierung bejubeln und in unfassbarer Weise gegen die Polizei hetzen (z.B. in der taz. Mehrere Stellen des Textes sind derart unfassbar, dass man fast immer nur sein "Fazit" wiedergibt), werden die ersten Opfer islamistischer Mobs werden und sich in das nächste Polizeirevier flüchten... |  7
| | | | | Herbstlicht 29. Juni 2020 | | | | @Rolando Danke für Ihre beiden Links.
Der Vorgang in der französichen Stadt kann gar nicht deutlicher zeigen, dass es der Verwaltung gar nicht um den Schutz der Prozessionsteilnehmer ging, sondern um etwas vollständig anderes. Diese Leute wissen ganz genau, warum und wozu sie etwas verbieten - und wir Gläubige wissen es auch.
Dass gleichzeitig ein Musikfestival erlaubt wurde,
ist eine bewusst beabsichtigte Provokation der Katholiken.
Ach, wie sehr werden sich die dafür Verantwortlichen doch in ihren Machtgefühlen sonnen! |  8
| | | | | Rolando 29. Juni 2020 | | | | Fortsetzung Das gehört auch noch dazu,
https://youtu.be/i9J_f5o_iS8 |  3
| | | | | Rolando 29. Juni 2020 | | | | „Eure Angst ist mein Sieg“ Dieses mehrfach gesehene Graffitti hat eine Bedeutung.
Hier eine Zusammenfassung des Corona Irrsinns,
https://youtu.be/kqVL7KR-Qyk |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuCoronavirus- Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
- Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
- Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
- ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
- Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
- Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
- Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
Frankreich- In Frankreich nimmt die Zahl der Interessenten am Priestertum zu
- Wird der katholische Kinohit „Sacré Cœur“ auch in deutscher Version kommen?
- Brief an alle 29-Jährigen – Frankreichs Regierung will über Kinderlosigkeit informieren
- Frankreich: Ausgerechnet katholische Presse hatte Kinohit Sacré Cœur zerrissen, rudert nun zurück
- Eine erschütternde Oper nach einer Erzählung von Gertrude von Le Fort
- Der Widerhall der Geschichte im südlichen Limousin – die romanische Kirche St. Pierre in Cussac
- "Was die Welt retten wird, ist der Mensch, der vor Gott kniet"
| 





Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDE-DEADLINE DIESE WOCHE - 25. MÄRZ!!!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vom Elend der Fürbitten
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Einladung zur Novene zum Hl. Josef
- Vatikanische Theophantasien zur Frauenfrage
- Botschaft von Papst Leo zum 10. Jahrestag des nachsynodalen Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia
- Pater Dietrich von Stockhausen überreicht Papst Leo XIV. Hesemanns aktuelle Studie über Heroldsbach
- Peinlich - Deutsche Protestanten glauben mehrheitlich nicht an den dreieinigen Gott
- Der entschärfte Gott
- "Die Zahl der Seminaristen ist im Bistum Chur leider sehr klein geworden"
- Brasilien: 26-jähriger Seminarist stirbt – hinterlässt beeindruckendes geistliches Testament
- EuGH-Urteil: Deutscher Kirchenaustritt kein automatischer Kündigungsgrund
- Katholische US-Historikerin Bronwen McShea schreibt über „die Frauen, die der Vatikan vergaß“
- Eine wundertätige Medaille für Priscilla Presley
|