Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  2. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  3. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  4. „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
  5. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  6. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  7. Die Stunde der Heuchler
  8. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  9. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  10. "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
  11. USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
  12. Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
  13. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  14. Einzugstermin für Papst Leo XIV. im Vatikan weiter offen
  15. „Diese Einheit ist zutiefst begründet im gemeinsamen Glauben und in der einen Taufe“

Katholische US-Universität beruft homosexuellen Politiker als Lehrkraft

22. Juli 2020 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pete Buttigieg wird im akademischen Jahr 2020/21 an der University of Notre Dame tätig sein. Sein persönlicher Lebenswandel und seine politischen Ansichten stehen im Gegensatz zur katholischen Lehre, merken Kritiker an.


South Bend (kath.net/lifesitenews/jg)

Die katholische Universität Notre Dame hat bekannt gegeben, dass Pete Buttigieg, ehemaliger Bürgermeister von South Bend und Präsidentschaftskandidat, für das akademische Jahr 2020/21 in den Lehrkörper aufnehmen wird. Buttigieg soll am Notre Dame Institute for Advanced Studies (NDIAS) arbeiten. Das NDIAS ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut. Er soll unterrichten und an zwei Forschungsprojekten mitwirken, die sich mit politischen Institutionen und Bewegungen in den USA befassen.

 

Buttigiegs politische Positionen und sein persönliches Leben stünden im Gegensatz zur Morallehre der Kirche, merken Kritiker der Berufung an. Der Ex-Politiker sei „das nationale Aushängeschild für die Normalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe“ geworden. Mit dieser Anmerkung reagierte der Sycamore Trust, ein Zusammenschluss von Absolventen der University of Notre Dame, die sich für den Erhalt der katholischen Identität der Universität einsetzt, im vergangenen Jahr auf eine Ehrung Buttigiegs durch die GALA, eine Vereinigung homosexueller Absolventen der Universität. Er lebt in einer homosexuellen Beziehung und hat 2018 seinen Partner in einer Zeremonie in einer episkopalen Kirche „geheiratet“.


 

In seiner Wahlkampagne für den Präsidentschaftskandidaten der Demokratischen Partei hat sich der Politiker, der sich wiederholt als Christ bezeichnet hat, wie die meisten Spitzenpolitiker der Demokratischen Partei für unbeschränkte Abtreibung eingesetzt.

 

Janet Smith, eine ehemalige Philosophieprofessorin an der University of Notre Dame, sieht die Berufung Buttigiegs in einem größeren Zusammenhang. Das wahre Problem sei das NDIAS selbst, stellte sie gegenüber LifeSiteNews fest. Die Ankündigung der Berufung Buttigiegs enthalte keinen Hinweis auf dessen Unterstützung der LGBTQ-Bewegung, der Abtreibung oder der Einschränkung der Religionsfreiheit. Eltern und Studenten der University of Notre Dame, die auf eine Pflege des katholischen Glaubens an der Universität vertrauen, würden dadurch getäuscht, kritisiert sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
  4. Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
  5. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  6. Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
  7. Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
  8. Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
  9. Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
  10. Die Stunde der Heuchler
  11. Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
  12. Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
  13. Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
  14. Berichte über neue Wunder des Hl. Charbel in den USA und im Libanon
  15. Einzugstermin für Papst Leo XIV. im Vatikan weiter offen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz