Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  3. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  4. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  5. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  6. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“
  7. Die beiden wichtigsten Gebote
  8. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  9. US-Bischof: Die Kirche kann ‚objektiv unmoralische Beziehungen’ nicht akzeptieren
  10. Bischof Eleganti: "Päpstliche Interviews sind inflationär geworden"
  11. „Europa, finde zu dir selbst! Entdecke deine Ideale wieder, die tiefe Wurzeln haben“
  12. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  13. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  14. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht
  15. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen

Vatikan will Abkommen mit China "ad experimentum" verlängern

15. September 2020 in Weltkirche, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinalstaatssekretär Parolin: Erneuerung des Abkommens mit Peking soll wieder nur vorläufig geschehen


Rom (kath.net/KAP) Sollte das Abkommen des Vatikan mit China über die Ernennung von Bischöfen bis Anfang Oktober erneuert werden, so soll dies nach Aussage des vatikanischen Kardinalstaatssekretärs Pietro Parolin wieder nur vorläufig geschehen. "Wir beabsichtigen, dieses Abkommen mit der Formel 'ad experimentum' zu verlängern", sagte Parolin in einem Interview mit der italienischen Zeitung "Il Messaggero" (Dienstag). Damit wolle man "wie bisher den weiteren Weg zur Einheit der Kirche in China evaluieren".


Angesprochen auf die Kritik an dem Ende September 2018 geschlossenen Abkommen räumte Parolin ein, dass die bisherigen ersten Ergebnisse nicht augenfällig seien. "In diesen zwei Jahren hat es Probleme gegeben", so der Kardinal, "aber es wurde eine wichtige Richtung eingeschlagen, die es wert ist, verfolgt zu werden." Ein "Diskurs zur Zusammenarbeit" sei es jederzeit wert, geführt zu werden, "auch in Bezug auf ein großes Land wie China".

In dem am 22. September 2018 geschlossenen vorläufigen Abkommen, dessen Text bislang nicht öffentlich gemacht wurde, vereinbarten der Heilige Stuhl und die Volksrepublik einen Modus zur Ernennung von Bischöfen und Errichtung von Diözesen. Demzufolge werden die Kandidaten von der chinesischen Religionsbehörde ausgesucht und vom Papst ernannt.

Die Ernennung von Bischöfen durch den Papst ist eines der wesentlichen Strukturmerkmale der katholischen Kirche. Die Regierung in Peking hingegen sieht solche Entscheidungen als rein innerchinesische Angelegenheit und verbittet sich jede ausländische Einmischung. Während etwa der frühere Hongkonger Erzbischof, Kardinal Joseph Zen, die Vereinbarung mehrfach als Verrat der Katholiken in China kritisierte, urteilten andere Experten differenzierter; angesichts der Situation in der Volksrepublik habe der Vatikan kaum eine andere Chance.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 phillip 20. September 2020 
 

Ad Aegidius und seinem Posting "over and out"

Werter Aegidius, ich habe nach Ihrem Posting absichtlich ein paar Tage zugewartet und gehofft, dass sich der Monsignore dazu äußert und meinen Verdacht der Annahme einer "sprunghaften Feindseligkeit" - die mir und so manchem andern Poster mit den Attesten, über mangelnde Lesekompetenz zu verfügen, der FSSPX zugehörig, Sedisvakantist und eine psychisch angeschlagene Persönlichkeit zu sein, vorgebracht wurde, entkräftet bzw richtig stellt. Leider gefehlt. Es bleibt also die Vermutung, dass der Betreffende anderen mangelnde Lesekompetenz und mangelndes sinnerfassendes Lesen vorwirft und selbst nicht davor gefeit ist.


1

1
 
 Aegidius 16. September 2020 
 

Over and Out

Msgr Schlegl, vielleicht lesen Sie selbst mit aller professoralen Lese- und Urteilskompetenz (in größeren Ländern nennt man das Studienrat) die Ihnen nicht nach dem Munde redenden Beiträge erneut und langsam nach. Dann fällt Ihnen womöglich folgendes auf:
1. Die im Artikel genannten "anderen Experten", die "differenzierter" beurteilen (ohne daß es irgendeinen Anhaltspunkt für die Berechtigung dieser "Differenzierung" geben würde, geschweige denn einen Nachweis für eine solche Meinung) werden - außer von Ihnen - nicht von allen Forumsteilnehmern unkritisch hingenommen oder als zitierfähig angesehen.
2. Niemand, auch nicht der von Ihnen ungehörig und vermeintlich oben herab angegriffene "philipp" hat Ihnen unterstellt, den Pakt mit dem Teufel gutzuheißen. Im Zusammenhang erschließt sich, daß der "Priester" hier der "Kardinal Gasparri gewesen ist,oder [sic] ein anderer Kirchendiplomat".
3. Ihre Angriffe ad hominem sind nicht provoziert worden.


3

2
 
 SCHLEGL 16. September 2020 
 

für alle Disliker und jene, wie meine Aussage ganz unten nicht verstanden haben

Ich habe es(nachlesen unten!)als Fortschritt bezeichnet, dass die Vertragsverlängerung NUR "Ad experimentum" stattfindet ebenso, wie schwer es ist mit China Vereinbarungen zu treffen, die eingehalten werden. Mein Zitat eines päpstl.Diplomaten bezüglich "Pakt (pactum= Vertrag lat.)sogar mit dem Teufel",fand noch vor dem ähnlichen Zitat von Pius XI, welches Zeitzeuge dankenswerterweise zitiert hat, statt.
Die Aussage ist NICHT VON MIR, wie offenbar ein 2 Leser glauben.Nicht nur Pius XI, Pius XII, sondern auch Paul VI mussten erleben, wie einseitig die Kommunisten Verträge mit Rom ausgelegt haben,ähnlich wie die Nazis! Das ist das Dilemma der Ostpolitik Roms bis Joh.Paul II, der den Durchblick hatte und wusste, dass der Kommunismus Osteuropas vor dem Zusammenbruch steht, den der Papst beschleunigt hat.
Nur bei China ist diese Möglichkeit auf längere Zeit nicht abzusehen. Als Priester der verfolgten Ukrainer verwahre ich mich gegen diverse Unterstellungen politischer Art!
Over and out!


2

3
 
 phillip 16. September 2020 
 

Eine Mittelschulprofessur vermittelt natürlich die Kompetenz und Ermächtigung zur Attestierung ...

... über mangelnde Lesekompetenz zu verfügen, der FSSPX zugehörig, Sedisvakantist und eine psychisch angeschlagene Persönlichkeit zu sein. Na Bravo!


3

2
 
 phillip 16. September 2020 
 

Die Kirche würde sogar "mit dem Teufel" einen Pakt schließen, um ...

... ein Minimum an Seelsorge sicherzustellen."

Nun, da dieses Zitat bereits in diesem Forum - mir glaubwürdig erscheinend - falsifiziert worden ist, ist es müßig, noch einmal darauf einzugehen.
Tatsache ist, dass Johannes Paul II. und sein Nachfolger, Benedikt XVI., ähnliches hätten erreichen können. Beide lehnten ab, weil sie wussten, dass dies keineswegs ein Schritt in Richtung einer größeren Freiheit für die katholische Kirche in China sein würde, sondern vielmehr zu einer stärkeren Versklavung der Katholiken unter das kommunistische Regime in China, zum Verrat an den verfolgten Katholiken im gesamten Gebiet der Volksrepublik China und zu einem Hindernis für eine künftige Evangelisierung in China. Gegner der Vereinbarung, unter ihnen der ehemalige Hongkonger Kardinal Joseph Zen, sehen darin - modus vivendi oder non moriendi hin oder her - eine Art Pakt mit dem Teufel, sie fürchten "Verwirrung und Schmerz" unter den Vatikantreuen sowie eine weitere Spaltung der Kirche.


5

2
 
 Zeitzeuge 16. September 2020 
 

Die unten verlinkten Dekrete Papst Pius XII. u. Johannes XXIII.

sind nach meiner Kenntnis nie aufgehoben worden...!

Mehr über die Verhandlungen kann man z.B. googeln

unter Beiboot Petri, Kardinal Zen!

Exkurs Zitat "Pakt mit dem Teufel":

Am 12.03.1929 sagte Pius XI. vor Theologiestudenten:

"Wenn es darum ginge, einige Seelen zu retten oder
größere Übel zu verhindern, würden wir auch den
Mut haben, mit dem Teufel in Person zu
verhandeln."

Quelle: Michael Hesemann in tagespost.de
vom 07.02.2019 i.d. Artikel
Pius XI. und die schwarze Legende
(Lateranverträge)

Von einem "Pakt" im eigentlichen Sinne redete
dieser Papst allerdings nicht!

Herzliche Bitte an alle:

Eph. 4,2 sollte hier im Forum für uns alle das
Leitbild sein, herzlichen Dank!

Gerne wünsche ich allen hier einen gesegneten und
besinnlichen Tag!

www.kathpedia.com/index.php?title=Dekret_vom_1._Juli_1949


5

0
 
 SCHLEGL 15. September 2020 
 

@phillip

Jetzt werde ich langsam sauer! Der Satz "die Kirche würde sogar einen Pakt mit dem Teufel schließen, um ein Mindestmaß an Seelsorge zu erreichen", stammt NICHT von mir, sondern von einem Kardinalstaatssekretär am Beginn der Epoche der Sowjetunion, als Rom versuchte mit dem Außenminister Lenins, Tschitscherin, eine Möglichkeit für die Ernennung von katholischen Bischöfen zu erreichen!
Nehmen Sie zur Kenntnis, dass ich Ihnen hiermit als Professor am Gymnasium attestiere, Probleme in der Lesekompetenz zu haben! Ihr Kommentar ist unglaublich!Kann die Redaktion so etwas stehen lassen? Msgr.Erzpr. Franz Schlegl


3

4
 
 phillip 15. September 2020 
 

Begrüßung eines Paktes mit dem Teufel, um ein Mindestmaß ...

an Seelsorge sicherzustellen, aus der Feder eines Priesters ....., einfach unglaublich und kann auch aus dem Mund des aktuellen Vertragspartner des Chinesischen Drachen stammen.


5

2
 
 J. Rückert 15. September 2020 
 

Unerquicklich

Derzeit hören wir wieder Vorwürfe mit Forderungen gegen den Pacelli-Papst (z.B. Umbenennung einer Straße, die seinen Namen trägt). Er habe nicht versucht, die Juden vor Hitler zu schützen. Während ein Pius XII mit Klugheit das Mögliche tat, „veräußerte“ Papst Franziskus die romtreuen Priester an die Vereidigten in China in der vagen Hoffnung, dass dabei der Verfolgungsdruck gegen die Christen abnähme. Das erwies sich als Irrtum. Die Verlängerung des Vertrages sowie die Bücklinge vor den National-Kommunisten werden dem Hl. Stuhl später als Versagen vorgeworfen werden.


6

1
 
 SCHLEGL 15. September 2020 
 

@Aegidius

Zitat aus dem Artikel: ".. urteilten andere Experten differenzierter; angesichts der Situation in der Volksrepublik habe der Vatikan kaum eine andere Chance." ENDE des Zitates.
Aufregung bis fast zur Hysterie bringt uns auch nicht weiter! Was Sie schreiben, klingt so, als wären Sie selbst bei den Verhandlungen dabei gewesen!?
Ich empfehle Ihnen in aller Ruhe das Buch von Hans Jakob Stehle: "Die Ostpolitik des Vatikans"zu lesen. Da finden sie wahrscheinlich auch den Satz "von der Verhandlung mit dem Teufel, um ein Mindestmaß an Seelsorge sicherzustellen".
Die Ostpolitik der Kirche war immer nur ein Versuch das UNMÖGLICHE möglich zu machen.
Kardinal Mindszenty und Kardinals Slipyi haben darunter ebenso gelitten, wie Kardinal Beran und Kardinal Wyszynski.
Was Sie schreiben, erlebten fast alle Christen in KOMMUNISTISCHEN SYSTEMEN, leider!


3

6
 
 Aegidius 15. September 2020 
 

Ja, wenn NO und "Synodaler Weg" Fortschritt bedeuten, DANN ist die China-Kapitulation auch ein "Fort

Msgr. Schlegl, das schlägt dem Faß doch den Boden aus. Nachdem dieser Papst sich von den Gaunern, denen er seltsamerweise vertraut und mit denen er sich vornehmlich umgibt, und den chinesischen Gewaltherrschern hat über den Tisch ziehen lassen und ein absurdes Geheimabkommen (mit noch geheimerem Zusatzprotokoll vielleicht?) unterzeichnet hat, mit dem er die Untergrundkirche und alle romtreuen Gläubigen und Bischöfe ANS MESSER geliefert hat, wurden Kirchen gewaltsam geschlossen, zerstört, entweiht, wurde Katechese für Minderjährige verboten, wurden Kommunisten geweiht und Bischöfe kaltgestellt oder verschwanden. Um Seelsorge sicherzustellen. Sehen Sie nicht, wie der Vatikanapparat hier dem Herrn selbst den Stinkefinger entgegenhält?


9

2
 
 Federico R. 15. September 2020 
 

Scusi - Sie sind ja Msgr. Schlegl. Schön, dass Sie wieder mit an Bord sind!


3

3
 
 Federico R. 15. September 2020 
 

@Schlegel - Zu meinen, die vatikanische Ostpolitik damals ...

... und die Chinapolitik heute liegen etwa auf einer Ebene, dürften m.E. ein Trugschluss sein.
Welt + Kirche befinden sich heute in einem ganz anderen Status. Möglicherweise sogar in einem finalen endzeitlichen. Aber – nix Genaues weiß man nicht.

Corona und China hängen bekanntlich eng miteinander zusammen. (Da hat durchaus Trump recht.) Habe darüber hinaus das ungute Gefühl, Corona könnte auch eine Antwort auf das geheime (warum eigentlich geheim?) Abkommen zwischen dem Vatikan und der riesengroßen expandierenden kommunistisch-kapitalistischen Volksrepublik sein.

Bin ich nun ein Verschwörungstheoretiker?


8

2
 
 SCHLEGL 15. September 2020 
 

Nun ja, das ist immerhin ein Fortschritt! Man hat erkannt, wie schwer es ist mit der Volksrepublik China zu Vereinbarungen zu kommen, die eingehalten werden. Das war auch das Dilemma der ehemaligen Ostpolitik Roms. Wenn schon keine modus vivendi, so doch wenigstens ein Modus "non moriendi".
Ich weiß nicht mehr sicher, ob es Kardinal Gasparri gewesen ist,oder ein anderer Kirchendiplomat, der angesichts des Sowjetimperiums gesagt hat: "Die Kirche würde sogar "mit dem Teufel" einen Pakt schließen, um ein Minimum an Seelsorge sicherzustellen." Usus docebit-der Gebrauch wird es lehren, wobei ich durchaus skeptisch bin.


3

6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Franziskus für Zivilunion für gleichgeschlechtliche Paare
  2. „Wortlaut der Interviewäußerung ist mir nicht bekannt, aber die Wirkung ist fatal“
  3. Ein künstlich zusammengeschnittenes Interview und Schweigen im Vatikan
  4. Schweden: Schüler muss Kreuz für Klassenfoto abnehmen
  5. Umstrittene Papstaussagen - Gebetsaktion am Petersplatz
  6. Zusätzliche Verwirrung in einer ohnehin bereits vergifteten Zeit
  7. „Welt“: „Konservative fühlen sich von diesem Papst nicht mehr repräsentiert“
  8. Kardinal Burke: Franziskus’ Aussagen im Dokumentarfilm ‚Francesco’ nicht lehramtlich
  9. Farbanschlag auf katholische Kirche – „Abtreibungsgegnerinnen: Wir kriegen euch alle“
  10. Die Ehe ist heilig, während homosexuelle Beziehungen gegen das natürliche Sittengesetz verstoßen
  11. Die Hybris des Jesuitenpaters James Martin
  12. "Kirche, du sollst nicht lügen!"
  13. "Die Katholiken sind nicht heimatlos geworden!"
  14. Die beiden wichtigsten Gebote
  15. EKD-Vorsitzender Bedford-Strohm träumt von „gemeinsamer Feier des Abendmahls“

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz