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'Antichristliche Voreingenommenheit“ in Hollywood

10. November 2020 in Jugend, 5 Lesermeinungen
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Hollywoodstar Matthew McConaughey: Eine intolerante Linke blicke mit erhobenem Zeigefinger auf Gläubige herab


USA (kath.net/mk) Der Schauspieler Matthew McConaughey sprach in einem Podcast über seine Erfahrungen in Hollywood mit seinem offen gelebten christlichen Glauben. Darüber berichtet das amerikanische Nachrichtenportal The Daily Wire. Sobald er bei einer Preisverleihung auf der Bühne Gott für seinen Erfolg danke, würden sich sogar befreundete Christen oft nicht trauen weiterzuklatschen. Er habe auch bemerkt, dass manche Zuschauer ihre Reaktion vom Verhalten und der Stimmung der anderen abhängig machen - in Rücksicht auf ihre Karrierehoffnungen.


Laut McConaughey gebe es eine antichristliche Voreingenommenheit in Hollywood, deren Vorkämpfer „illiberale Linke“ seien, die unter dem Deckmantel der Toleranz mit erhobenem Zeigefinger Gläubige ins Abseits drängen wollen. Er selbst habe Gott sei Dank in seiner Karriere einen Punkt erreicht, wo er solchen Umtrieben gegenüber immun sei. McConaughey bezeichnet sich – anders als viele Liberale in Hollywood – als nicht nur spirituell, sondern auch religiös.


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