SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
- Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
- ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
- Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
- Eine vergiftete Unterstützungserklärung
- Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
- 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
- Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
- ‚Das Exil von Pater Edmund‘
| 
Messerangriff in Lugano mit islamistischen Terror-Hintergrund25. November 2020 in Schweiz, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eine Schweizerin hat am Dienstagnachmittag in einem Kaufhaus in der Schweizer Stadt Lugano zwei Frauen mit einem Messer angegriffen und dabei verletzt. Laut Schweizer Medien gibt es dabei einen islamistisch motivierten terroristischen Hintergrund.
Lugano (kath.net)
Eine Schweizerin hat am Dienstagnachmittag in einem Kaufhaus in der Schweizer Stadt Lugano zwei Frauen mit einem Messer angegriffen und dabei verletzt. Laut Schweizer Medien gibt es dabei einen islamistisch motivierten terroristischen Hintergrund. Das bestätigte die Direktorin des Schweizer Bundesamtes für Polizei laut "Krone". Nicoletta della Valle meinte dazu, dass sie dieser Angriff nicht überrasche. Auch die Bundesanwaltschaft der Schweiz geht von einem „mutmaßlichen terroristisch motivierten Angriff". Eine der Frauen wurde bei dem Angriff schwer verletzt. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 25. November 2020 | | | | Die neue Normalität. Man fragt sich nur, warum ausgerechnet das Land, das mit Passfreiheit und straffreien falschen Identitäten den roten Teppich für Dschihadisten ausrollt, scheinbar so gut wegkommt. Verfolgt man die Entwicklung aktiv, recherchiert z.B. jeweils bei der jeweiligen Lokalpresse nach oder besucht schlicht den Pressespiegel politikversagen.net, sieht man, dass es eine erschreckend hohe Zahl an Gewalttaten durch Zuwanderer aus dem islamischen Raum gibt. Nur wird bei uns ein islamistisches Motiv allzu gerne als Tat eines "Verrückten" oder gar als "Beziehungstat" kaschiert und alles getan, damit solche Taten gar nicht erst bekannt werden oder bald wieder vergessen sind. Klappt perfekt. |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Buenos Aires macht Papstbesuch zum Feiertag
- Vatikan prüft Seligsprechungsprozess für spanisches Ehepaar
- Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
- Britisches Parlament stoppt Gesetz zur assistierten Sterbehilfe
- Zu jedem Zeitpunkt werden auf der Welt ungefähr 8.000 bis 9.000 Messen gefeiert
- Scharfe Kritik von Birgit Kelle an Leihmutterschaftsentschuldigung von Jens Spahn
- Kardinal Aveline: Motto von Leos Frankreichreise hat auch mit dem Lebensschutz zu tun
- X ist Nummer 1 unter Europas Nachrichten-Apps
- Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
- Messermann brüllte „Allahu Akbar” in französischer Kirche – Festnahme
- Britisches Unterhaus stimmt erneut über Sterbehilfe-Gesetz ab
- 'Gott ist gut'
- 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
- Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan
|