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"Ich sehe die Einschränkungen, die uns auferlegt sind, als Glaubensprüfung"

3. Dezember 2020 in Interview, 5 Lesermeinungen
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"So arbeitet der Böse in diesen Zeiten - er versucht die Bande und Beziehungen, die wir haben, durch Ärger und Frustration über die derzeitigen Vorkommnisse zu zerstören." - kath.net-Advent-Interview mit Alan Ames - Von Linda Noé


Sydney (kath.net)

Alan Ames, ein bekannter katholischer Autor und Sprecher aus Australien, der 1993 eine starke Begegnung mit Gott hatte und seit dem mit dem Segen seines Bischofs durch die ganze Welt reist und die Menschen durch sein Glaubenszeugnis und seine Gabe der Heilung beschenkt, im KATH.NET Interview über Gehorsam in der Kirche, Covid, besondere Begegnungen mit Gott und die besten geistlichen Waffen. Während des Interviews taucht ein blutrotes Kreuz auf seiner Handinnenfläche auf. Mit Fotos.

KATH.NET: Seit 1994  reisen Sie auf der ganzen Welt herum, von ihrem Bischof gesandt. Sie haben die Gabe der Heilung, erzählen ihr Glaubenszeugnis und beten für Menschen. Dieses Jahr ist alles anders. Wie haben Sie die Zeit des strickten Lockdown in Australien erlebt?

ALAN AMES: Dieses Jahr war ein schwieriges für viele Menschen, auch für mich. Es war schwer, nicht rausgehen und Gottes heilende Liebe teilen zu können, und ich sehne mich danach, es wieder tun zu können. Aber ich habe diese Zeit genützt, um mehr Zeit im Gebet zu verbringen und auf Gott zu schauen. Ich habe alle Schwierigkeiten aufgeopfert und um die Stärke gebeten, durchzuhalten, weil ich aus mir selbst heraus nicht die Stärke habe, um die Kreuze zu überwinden, die uns auferlegt sind. Ich bete auch darum, dass diese Einschränkungen mich nicht frustrieren, weil das zu Auseinandersetzungen führen kann, auch mit meiner Frau. So arbeitet der Böse in diesen Zeiten - er versucht die Bande und Beziehungen, die wir haben, durch Ärger und Frustration über die derzeitigen Vorkommnisse zu zerstören. Also bete ich bevor ich mich ärgere, bin im Frieden und kann so den Frieden des Herrn Jesus in meine Beziehungen bringen.


KATH.NET: Viele Menschen kennen Sie von Ihren Büchern „Durch die Augen Jesu“, die den Leser in die Zeit mitnehmen, in der Jesus auf der Erde gelebt hat. Sie haben diese drei Bände aufgrund von Visionen, die Ihnen im Jahr 1996 gegeben wurden, niedergeschrieben.  Hören Sie in diesen Zeiten spezielle Worte von Gott über und für die Kirche?

ALAN AMES: Heute ist es wichtig, dass die Menschen in der Kirche, auch die Laien, in der Liebe Gottes verbunden und gehorsam sind, in was auch immer Er durch die Kirche von uns erbittet. Das kann manchmal sehr hart sein, aber ich sehe die Einschränkungen, die uns auferlegt sind, als Glaubensprüfung. Durch den Gehorsam zeigen wir, selbst wenn wir nicht mit den Dingen einverstanden sind die von uns verlangt werden, dass wir uns dem Willen Gottes unterordnen und dass wir darauf vertrauen, dass Gott Gutes aus jeder schlechten Situation heraus entstehen lassen wird. Die Kirche heute hat viele Probleme, auf der anderen Seite ist das immer so gewesen. Wie in der Vergangenheit, wenn die Kirche durchhält, indem sie Gott liebt und dient, wird sie stärker werden. Auch wenn wir das für eine Weile nicht sehen können, sollen wir diese Wahrheit im Glauben annehmen. Es ist auch wichtig, dass wir für die Autoritäten in der Kirche beten, damit sie den richtigen Weg finden, um mit den Hindernissen und Einschränkungen umzugehen, die auferlegt sind.



KATH.NET: Was empfehlen Sie den Menschen, die mit Angst und Sorgen konfrontiert sind und Schwierigkeiten haben, Gott zu vertrauen?

ALAN AMES: Manche Menschen haben Probleme damit, Gott weiter zu vertrauen, weil ihre Angst sie in geistige und psychische Not versetzt. Es ist wichtig, dass wir uns daran erinnern, wie in früheren Zeiten die Menschen am Herrn Jesus festgehalten haben, egal was mit ihnen auch geschah. Wegen Ihnen haben wir heute den Glauben. Heute sind also wir dran am Glauben festzuhalten, dass im Herrn alles gut werden wird. Er wird uns durchbegleiten und uns in eine glücklichere und heiligere Zeit führen. Er wird uns nicht verlassen und wir sollten Ihn nicht verlassen. Wenn wir Ihm nicht vertrauen, wem werden wir vertrauen? Durch unseren Glauben an Ihn werden wir diese Schwierigkeiten überwinden und die Stärke finden, um auszuhalten.


KATH.NET:  Können Sie uns von ihrem Gebetsleben erzählen? Haben Sie eine Art Routine, oder verändert sich das ständig?

ALAN AMES: Mein Gebetsleben beginnt, wenn ich in der Früh die Augen öffne, weil ich jede Sekunde des Tages, ob gut oder schlecht, Gott als ein Gebet in Liebe zurückgebe. Jeden Gedanken, den ich habe, jedes Wort, das ich spreche, jeden Atemzug, den ich tue, jeden Herzschlag, alles was ich tue. Durch Gottes Gnade wird das alles zum Gebet. Ich bete 60 oder mehr Gesätzchen vom Rosenkranz, ich bete den Dreifaltigkeitsrosenkranz, den der Herr mir gegeben hat, den Barmherzigkeitsrosenkranz, ich bete das Gebet zu Maria der Königin des Kreuzes, gehe in die Heilige Messe und Anbetung, wenn es möglich ist. Ich bete den Angelus und habe vor Kurzem auch begonnen, das Stundengebet zu beten, aber manchmal vergesse ich das. Ein Abendgebet, bevor ich schlafe und natürlich gibt es Lesung der Heiligen Schrift im Laufe des Tages.


KATH.NET: Durch Ihr Zeugnis ist es deutlich, dass Sie Gott auf eine sehr direkte Art und Weise hören können. Glauben Sie, dass das für alle Menschen ist, oder nur für besonders Berufene?

ALAN AMES: Ich bin sehr gesegnet, dass der Herr es einem großen Sünder wie mir erlaubt, Ihn täglich in einer engen und persönlichen Beziehung zu erfahren. Ich verdiene das nicht und bin erstaunt über die Gnade Gottes, dass Er zu einem Menschen wie mir kommt. Der Herr ist aber für alle Menschen da, auch wenn es auf verschiedene Arten sein mag. Viele Menschen erzählen erzählen mir von ihren persönlichen Erfahrungen mit dem Herrn - manche davon sind unglaublich und Er möchte so alle Menschen erreichen. Wir müssen uns nur in Liebe und Glauben nach Ihm ausstrecken und ER wird uns den Weg zeigen, der am besten zu uns passt. Das mag vielleicht nicht der Weg sein, den wir wollen, aber es ist immer der Beste für uns. Der Herr ist für uns alle da, zweifelt niemals daran.


KATH.NET: Wo sehen Sie die größte Herausforderung der Kirche in diesen Zeiten? Wie können die Gläubigen die Priester, Ordensleute, Bischöfe und unseren Papst am besten unterstützen? Sollten Laien diese auch mit Korrektur konfrontieren, wie es derzeit häufig geschieht?

ALAN AMES: Es gibt viel Verwirrung unter den Gläubigen, besonders wenn sie Schwierigkeiten haben und nicht immer verstehen, was die Kirche tut oder sagt. Es gibt Kritik an den Entscheidungen der Kirche im Bezug auf das Virus und die Kirchenschließungen. Wir müssen uns daran erinnern, dass es in diesen Zeiten für die Bischöfe und Priester schwer, genau zu wissen, was sie tun sollen. In Westaustralien, wo ich lebe, gab es sehr hohe Strafen für jede Heilige Messe, die in der Öffentlichkeit gefeiert wurde. Wenn die Kirche abgelehnt hätte, den Anweisungen der Regierung zu folgen, wäre sie in kurzer Zeit bankrott gegangen. Es gab auch eine große Anzahl an Katholiken, die damit einverstanden waren, dass es keine Heiligen Messen gab, weil sie Angst hatten, krank zu werden. Also mussten die Bischöfe eine schwere Entscheidung treffen, die niemand gerne hätte. Es ist legitim, die in der Kirche zu kritisieren, wenn etwas falsch ist, aber zuerst müssen wir immer die richtige Position sehen, bevor wir das tun. Einheit ist der Ruf innerhalb der Kirche, denn wenn wir geteilt sind, ist die Kirche schwächer. Der Herr sagt mir, ich muss der Kirche gehorsam sein, es sei denn es wäre gegen den Glauben oder die Moral, und das versuche ich also. Wenn wir nicht damit einverstanden sind, wie sich ein Bischof, Priester oder Ordensleute verhalten, sollten wir für sie beten, dass Gottes Wille in ihrem Leben und ihrer Berufung geschehen möge. Wir müssen auch darum beten, dass wir selbst Gottes Willen erkennen, denn es könnte sein, dass sie Seinen Willen tun, wir das aber nicht verstehen können. Wir müssen uns daran erinnern, dass egal was in der Kirche geschieht Gott immer die Fehler die gemacht werden korrigiert und uns auf dem richtigen Weg führt, auch wenn das manchmal ein wenig Zeit braucht bis das geschieht. Ich bete jeden Tag für die Kirche, dass sie dem Herrn Jesus treu bleibt und uns in der Wahrheit leitet. Wir sollten alle darum beten.


KATH.NET: Hier in Österreich ist es derzeit für meisten Menschen nicht möglich, eine Heilige Messe zu besuchen- haben Sie ein Wort für uns, um gut damit umzugehen? Was sind die besten geistlichen Waffen um durch diese Covid-Zeit zu kommen?

Alan Ames: Die beste geistliche Waffe in dieser Zeit ist natürlich das Gebet, speziell der Rosenkranz. Die Lesung der Heiligen Schrift. Über das Leben der Heiligen zu lesen und darüber, wie sie schwierige Situationen überstanden haben und trotzdem in der Liebe Gottes geblieben sind. Wenn es möglich ist, diese Dinge in der Familie gemeinsam zu tun, ist das gut, weil es die Familie stärken wird. Am wichtigsten ist es, wenn es wieder möglich ist in die Messe zu gehen, dass wir das tun weil nichts uns Gott näher bringt als die Heilige Messe. Wenn wir das nicht können, ist es gut, wenn wir die Heilige Messe online verfolgen und zur Zeit der Kommunion ein Gebet für die geistliche Kommunion beten. In dieser Zeit danke ich auch dem Herrn für das Kreuz, ihn nicht empfangen zu können und opfere den Schmerz zur Rettung der Seelen auf. Auf diese Art kann es nicht nur eine starke Gemeinschaft mit dem Herrn werden, sondern auch ein kraftvolles Liebesopfer für andere. Ich bete täglich dafür, dass die Heilige Messe zurückkommt, nicht nur in meiner Diözese sondern überall, wo es diese Einschränkungen gibt.

 

Die obigen Fotos schickt Alan Ames mit dem Interview mit, da er während der Beantwortung der Fragen ein plötzlich auftretendes blutrotes Kreuz auf seiner Handinnenfläche bemerkt. Alan hat bereits wiederholt Erfahrungen von Blut und Öl auf seinen Händen erlebt, ein Kreuz sieht er aber das erste Mal, und interpretiert es dahingehend, dass er gerade über unsere Kreuze in diesen Tagen schreibt. Im Gebet fragt er Gott, ob diese Bilder und die Erzählung dazu auch für die KATH.NET Leser sind, und gibt mir anschließend die Erlaubnis, diese mit zu veröffentlichen.

 

Foto: (c) kath.net/Alan Ames privat


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Lesermeinungen

 Rosenzweig 4. Dezember 2020 

"Alan trägt seine Kreuze mit Liebe..."

DANKE - Ihnen werte @ queenbix für Ihren wertvollen Beitrag Ihrer persöl. Begegnungen mit Alan Ames!
-
Das gibt mir persönl. neu Impuls - GOTT für die Kreuze zu DANKEN(!) ohne den inneren FRIEDEN zu verlieren!
Jeden Tag neu darum bitten + mich bemühen- nun auch altersbedg. kleine o. größere Kreuze dankend zu BEJAEN! Und darin den unschätzbaren Wert des Opfers - im Kreuzes -OPFER JESU zu vereinen..!

Ja- die "Sakramente u. der Rosenkranz!"- mögen auch immer meine/ unsere Quelle sein u. bleiben aus der wir diese Gnaden schöpfen können!
--
So auch Ihnen werte @ myriam - herzl. DANK für Ihren Hunweis auf den "Eucharistischen Rosenkranz"!

Ich habe gleich mal geschaut und
werde dieses Rkrz. Gebet gerne - nach dem z.Zt. NUR geistigen Kommunionempfang + online Hl. Messopfer - im Herzen verinnerlichen.
-
So Ihnen Beiden herzl. Vergelt`s GOTT u. im Gebet dankb. verbunden..


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 queenbix 4. Dezember 2020 

Kreuze

Mir hat immer imponiert, dass Alan nicht nur von der Liebe zu Jesus und zu den Mitmenschen spricht, sondern das auch selbst im Alltag umsetzt. Ich konnte es häufig beobachten ...

Und wenn er - als wir zu Gebetstagen gemeinsam unterwegs waren - selbst teils sehr schwere Kreuze tragen musste, hat er es in einer erstaunlichen Haltung getan. Er brachte es fertig, Gott für die Kreuze zu danken, ohne seinen inneren Frieden zu verlieren oder in Selbstmitleid zu verfallen. Alan trägt seine Kreuze mit Liebe.

Ich danke Gott für die 20 Jahre, die ich als Übersetzerin 2x jährlich bei Gebetstagen mit Alan verbringen durfte. Eine Zeit, in der ich viel gelernt habe ... wobei ich immer noch versuche, all das umzusetzen, was er vorgeschlagen hat.

"Die Sakramente und der Rosenkranz!", so könnte man seine Botschaft zusammenfassen. Aus diesen Quellen schöpft Alan alles und empfiehlt uns, dies ebenfalls zu tun. Gott wartet nur darauf, dass wir seine Liebe und Gnade aus diesen Quellen schöpfen.


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 myriam 4. Dezember 2020 
 

Euchatistischer Rosenkranz

Es gibt von Alan Ames auch den Eucharistischen Rosenkranz! Dieser Rosenkranz ist ein echtes Geschenk, wenn man auf den Empfang der Eucharistie verzichte muss. Verstehe gar nicht, warum Alan Ames den nicht erwähnt hat. Mir ist dieser Rosenkranz seit Beginn von Corona eine sehr gnadenvolle Hilfe. Man kann ihn über den Miriam Verlag erwerben.


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 Smaragdos 3. Dezember 2020 
 

@Iesa:

Ja, Alan Ames ist definitiv ein Mann Gottes! Ein Geschenk für unsere Zeit. Gott segne ihn.


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 lesa 3. Dezember 2020 

Der Geist ergründet die Ereignisse (vgl Kor)

Danke für das Interview mit diesem mystisch begnadeten Menschen!
Seine Bücher atmen den Geist der Wahrheit und der Liebe, die ja eins sind.
Besonders empfehlenswert und hilfreich für unsere Zeit sein Buch: "Wie das Böse wirkt". Er beschreibt darin Vorgänge unserer Zeit, zeigt Zusammenhängen und Ursachen auf und verweist auf den Umgang damit, wie er sic aus der frohen Botschaft, aus dem unverfälschten Wort Gottes ergibt - hellsichtig und im Licht der siegreichen Gnade Jesu Christi.
Solche Propheten sind ein Geschenk Gottes, wie Sterne der Orientierung in stürmischer, gefährlicher Nacht.


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