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Papst Franziskus lässt Frauen als feste Lektorinnen zu

11. Jänner 2021 in Aktuelles, 66 Lesermeinungen
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Papst Franziskus hat am Montag in einem „Motu proprio“ festgelegt, dass Frauen bei der Eucharistiefeier Lesungen vortragen, die Kommunion austeilen und Messdienerinnen sein dürfen.


Rom (kath.net) Papst Franziskus hat am Montag in einem „Motu proprio“ festgelegt, dass Frauen bei der Eucharistiefeier Lesungen vortragen, die Kommunion austeilen und Messdienerinnen sein dürfen. Dies berichtet "Vaticannews". Damit ist das, was  vielerorts schon seit längerer Zeit Praxis ist, nun kirchenrechtlich gedeckt. Damit ist geklärt, dass die Ämter des fest beauftragten Lektors beziehungsweise des Akolythen den Frauen nicht grundsätzlich verwehrt werden dürfen. Das Kirchenrecht gibt diesen Ämtern jetzt auch für Frauen eine feste Form.



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Lesermeinungen

 grumpycath. 15. Jänner 2021 
 

Hinweis auf einen einschlägigen TAGESPOST-Artikel

In der neuesten Ausgabe der DT wird neben dem neuen Motu Proprio auf einen Brief des amtierenden Papstes an den Chef der Glaubenskongregation erwiesen, in welchem Papst Franziskus die Diakoninnenweihe (oder gar Priesterinnenweihe) in der RKK für unmöglich erklärt und die Gültigkeit und Aussagen des entspr. Motu Proprio Johannes Paul II. bekräftigt.

Ich habe das unten verlinkt.

m.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/die-frauenweihe-ist-vom-tisch;art4874,215077


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 Ebuber 14. Jänner 2021 
 

@hape

Danke für Ihre Antwort. Ich sehe das ja genauso wie Sie. Es kommt erfreulicherweise aber nicht oft vor, dass kein Priester für die Aussetzung da ist. Während jedoch der Gemeindepfarrer so gut wie nie anschließend Zeit zur Anbetung findet, ist das bei einem Pfarrvikar aus Afrika anders. Er bleibt oft selber betend in der Kirche. Dies nur als Ergänzung.


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 Franzfreund 13. Jänner 2021 
 

Na klar

Was den sonst ? Das einzige, was mich daran wundert ist, daß eine solch selbstverständliche und in den Gemeinden völlig akzeptierte Praxis erst jetzt kirchenrechtlich verankert wird. Sagt aber eine Menge darüber welche praktische Rolle das spielt.


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 laudeturJC 13. Jänner 2021 

@HomoLit.

Ihr Einwand ist sicher fachlich richtig. Er zeigt jedoch auch, dass die „Krankheit“ der Kirche nicht durch ein paar „Pflästerchen“ geheilt werden kann. Man muss zur Wurzel des Problems vordringen und das ist - hinsichtlich der hier diskutierten Frage - die Liturgiereform Pauls VI. und seine neue Messe.


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 HomoLiturgicus 12. Jänner 2021 
 

Kirchenrechtliche und liturgiewissenschaftliche Einordnung

Mir scheint es bei der Lektüre mancher Kommentare, dass dieses neue Motu proprio in negativer Weise überbewertet wird. Papst Franziskus korrigiert hier nur eine Inkonsequenz im Kirchenrecht, die seit Paul VI. bestand, der die sog. niederen Weihen abgeschafft und die Ämter des Lektors und Akolythen den Männern weiter vorbehalten hat - nicht aus zwingenden theologischen Gründen, sondern nur aus Rücksicht auf die bisherige Praxis. Die neue Regelung ist also nur konsequent und theologisch fundiert, da diese Dienste nur auf der Taufgnade basieren. Die bisherige Praxis (weibliche Lektoren, Kommunionhelfer, Ministranten) war nicht rechtswidrig (abgesehen von leider üblichen Verstößen gg. die Rubriken), denn jeder Bischof konnte die Übertragung dieser Dienste für sein Bistum nach Maßgabe des Rechts selbst regeln. Die bisherigen Dienste sind auch nicht mit den Ämtern des Lektors und des Akolythen zu verwechseln, denn erstere wurden nur auf Zeit übertragen, letztere auf Dauer.


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 hape 12. Jänner 2021 

Werter @Ebuber,

das Argument mit der Krankenkommunion trage ich gerne mit. Ich habe das selbst jahrelang in einem großen Krankenhaus gemacht und weiß, dass der zeitliche Umfang für Priester tatsächlich zu groß ist. Hier sind Kommunionhelfer, seinen es nun Frauen oder Männer, wirklich ein Segen und sehr hilfreich. Bei der Aussetzung des Allerheiligsten durch Laien bin ich dagegen etwas skeptisch. Ideal wäre natürlich, wenn der Priester selbst aus- und einsetzen würde und zugleich auch eine Stunde lang mit anbeten würde. Anbetung ist Evangelisierung und Evangelisierung ist Chefsache. Hier könnte der Priester einen wichtigen Impuls setzen. Aber mein Eindruck ist doch eher, dass für viele Priester, Ausnahmen bestätigen die Regel, die stille Anbetung nur als verstaubte Frömmigkeitsübung des 19. Jhdts. gilt. Nicht selten verbringen sie ihre Zeit lieber, vielleicht auch notgedrungen, mit Sitzungen in irgendwelchen Gremien. Die Aus- und Einsetzung durch Laien scheint mir da ein eher schwacher Impuls zu sein.


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 Ebuber 12. Jänner 2021 
 

@hape - Wozu braucht es eigentlich Kommunionhelfer

Zu bedenken ist, dass Kommunionhelfer ja nicht nur die Aufgabe haben, die Austeilung der Kommunion in der Hl. Messe zu beschleunigen. Das sehe auch ich sehr kritisch. Darüber hinaus kann ich aber aus eigener Erfahrung sagen, dass Kommunionhelfer nötig sein können, um die regelmäßige Krankenkommunion an Gemeindemitglieder, die nicht mehr zur Kirche kommen können, sicher zu stellen. Auch die (in unserer Kirche) wöchentliche Eucharistische Anbetung würde immer wieder entfallen müssen, gäbe es nicht den Kommunionhelfer, der hier im Auftrag des Priesters, die Aussetzung pünktlich vornimmt. Nur so konnte sich diese Anbetungszeit festigen. Bei den heutigen großen Pastoralen Räumen ist es für Priester schlicht nicht möglich, diese Termine immer auch noch einzuplanen. Aber ehrlich: ich wäre froh, es wäre anders und ein Priester hätte einen kleineren Gemeindeteil als jetzt - und selber Zeit für diese wichtigen Aufgaben.


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 lesa 12. Jänner 2021 

Wahrheit und Liebe sind kein Gegensatz

LiebeqsalvatoreMio: Zustimmung. Es ist nicht angebracht, anderen Lieblosigkeit vorzuwerfen, weil ihre Argumentation nicht in das eigene Weltbild passt.
@serafina: Sie haben recht. Gott ist die Liebe. Aber Gott ist auch die Wahrheit. Die Wahrheit verteidigen ist ein Liebesdienst, der andere vor der Sackgasse der Beliebigkeit schützen kann.


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 serafina 12. Jänner 2021 
 

@Katharos

Die Nächstenliebe ist zwar wichtig, aber die Gottesliebe steht an erster Stelle.
Jesus sagt selbst: ″Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert.“ (Matth. 10,37).
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!
Die Worte des Hl. Paulus an die Korinther (1. Kor. 14,34…) sind nun mal Worte des lebendigen Gottes.


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 Katharos 12. Jänner 2021 
 

Johannes 15,12

@Salvatore Mio ...schäbig? Echt jetzt?


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 SalvatoreMio 12. Jänner 2021 
 

Frau und Dienste in der Kirche

@ hubert; @audeturJC; @SpatzInDerHand: als die Vorwürfe vorgebracht wurden wegen mangelnder Liebe, kam mir in den Sinn, dass dies oft ein "Totschlag-Argument" ist, d. h. anders denken, diskutieren, streiten, mahnen - das widerspräche dem Liebesgebot des Herrn. Und ich hatte auch Beispiele im Kopf wie: "Ist es Liebe, quengelnden Kindern das Stück Schokolade am Ende doch zu geben?" (aber nur im Sinne von "Erziehung und Liebe allgemein"). Dies jedoch zu beziehen auf das Thema "Frau und Kirche" - das empfinde ich auch als wirklich schäbig!


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 lesa 12. Jänner 2021 

... und ist doch rund und schön ...

@spatzIn der Hand: Das wird vielen so gehen wie Ihnen, denn diese Wirklichkeiten sind dem weit verbreiteten Denkmodus und Wirklichkeitsverständnis nicht mehr ohne weiteres zugänglich. Deswegen sind sie nicht weniger wesentlich. "Seht ihr den Mond dort stehen, er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil uns´re Augen sie nicht seh´n." (Matthias Claudius)Und für uns alle kommt manche Einsicht erst mit der Zeit.


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 SpatzInDerHand 12. Jänner 2021 

Als Frau sind hier manche Kommentare für mich nur schwer aushaltbar!

Vielleicht können manche der User hier mal darüber nachdenken, dass die Tatsache, dass wir die Aufgaben von Frauen und Männern in der Kirche jeweils anders definieren (und dies auch weiterhin tun sollten), nicht bedeutet, dass Männer automatisch die Krone der Schöpfung wären und uns Frauen schäbig behandeln dürften. Hier wäre ein durchaus gründliches mea culpa jener Männer angebracht, die hier uns katholische Frauen beispielsweise mit "quengelnden Kindern" vergleichen! By the way: manche Männerkommentare lesen sich hier auch auffallend "kindlich-quengelig" ;)


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 lesa 12. Jänner 2021 

Logik

[email protected]: Danke für Ihren Kommentar mit dem Link! Ein Lichtblick ist, was Papst Franziskus in Qerida Amazonia über die Unmöglichkeit Frauen zu weihen, gesagt hat. Aber es heißt eben auch, den Anfängen zu wehren...


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 Zeitzeuge 12. Jänner 2021 
 

Liebe lesa,

da gebe ich Ihnen leider Recht!

Die "synodalbewegten Frauen" werden sagen, "daß

hatten wir uns sowieso schon de facto erkämpft,

das reicht uns aber bei weitem nicht aus!"

Im Link die Originaltexte aus dem Vatikan, leider

ist der Diakonat hier nicht expressis verbis

erwähnt, so daß besagte Kräfte, diesen weiterhin

anstreben werden, was aber theologisch nicht

möglich ist, da dieser eine Stufe des nur Männern

vorbehaltenen Ordo ist.

Schade, m.E. eine verpasste Gelegenheit, auch

den sakramentalen Diakonat als auch für Frauen

nicht möglich zu erklären, was leicht hätte

im neuen Motu proprio erfolgen können!

press.vatican.va/content/salastampa/it/bollettino/pubblico/2021/01.html


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 Grego 12. Jänner 2021 
 

Grego

Seit ich den Artikel "St. Gallen Mafia" gelesen habe, fuerchtete ich um die kath.Kirche. Seit er die Amazonen vom Amazonas zurueckband hatte ich wieder Hoffnung. Halt nur fuer kurze Zeit, heisst bis zum heutigen Artikel. Zum Glueck gibt es noch die Petrus- und Piusbruderschaften. Sollten sie sich nicht mal dafuer einsetzen das die moslemischen Frauen zum Freitagsgebet zugelassen werden und die buddhistischen Frauen etwas direkt aus der Hand des Moenches etwas entgegennehmen duerfen? Das sie auch mit Menstruation in den Tempel koennen ohne als Unrein angesehen zu werden. Warum sind es immer die Kath. Frauen die aufbegehren?


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 lesa 12. Jänner 2021 

Fehlerziehung

@Ludovica: Leider dürften Sie recht haben. Zwar wollte der Papst vielleicht, wie @Ad Verbum Tuum angedeutet hat, „umlenken“ und beschwichtigen. Aber jene, die um jeden Preis die Weihe durchsetzen wollen, werden deswegen keine Ruhe geben. Es ist hingegen ein Signal zur Verstärkung der Fehlerziehung in diese verkehrte Richtung.
Der Hl. Geist wird es eines Tages korrigieren-mit Hilfe der "Früchte"...


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 laudeturJC 12. Jänner 2021 

@hubert...

Ist es Liebe, quengelnden Kindern abends nach dem Zähneputzen das erbettelte Stück Schokolade am Ende doch zu geben?

Der Glaube kommt vom Wissen und wendet sich zuerst an den Verstand, an Einsicht und Zustimmung. Es ist einer der traurigsten und gefährlichsten modernistischen Irrtümer, eine falsch verstandene „Liebe“ als Waffe gegen die gesunde, überlieferte Lehre zu benutzen...


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 Ludovica 12. Jänner 2021 
 

Das wird Verwirrung stiften

In vielen Ländern der dritten Welt ist das noch nicht so üblich gewesen wie bei uns, dass Frauen alles dürfen außer die Wandlungsworte sprechen (jetzt einmal pointiert formuliert) - da wird jetzt von oberster Stelle suggeriert, dass man ruhig die Vorschriften jahrelang ignorieren darf, irgendwann kommt dann der Segen von oben. Falsches Signal!


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 hape 12. Jänner 2021 

@hubert282003

Und Sie meinen nun beurteilen zu können, wer oder was die Liebe ist, die in 1 Kor 13 angesprochen ist? Und das, weil nur Sie und @Jesuitenzögling diese Schriftstelle so außerordentlich gut verstanden haben? Damit begründen Sie, den Mitforisten Lieblosigkeit und Untreue gegenüber dem Papst vorwerfen zu müssen? Im Sinne brüderlicher Zurechtweisung?

Sie beurteilen das aber nur anhand dessen, was diese hier geschrieben haben. Oder kennen Sie diese Leute persönlich? Das ist dünnes Eis, auf dem Sie sich mit Ihrer Anklage bewegen! Meinen Sie nicht, dass auch der Glaube der Mitforisten weit über das hinausgeht, was sie hier im Forum diskutieren? Meinen sie nicht auch, dass es, neben der Ermahnung der Sünder, ebenfalls zu den Werken der geistlichen Barmherzigkeit gehört, den Beleidigern gerne zu verzeihen, die Lästigen geduldig zu ertragen? Wb. Athanasius Schneider führte einmal aus, dass Kritik am Papst durchaus ein Akt der Nächstenliebe sein könne. Papolatrie ist dagegen auch Sünde.


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 lesa 12. Jänner 2021 

Grundlage für die Verwirklichung des Bundesgeschehens

[email protected]: Ja, es handelt sich um ein anthropologisches Phänomen. Fast 2000 Jahre lang hat die Kirche in einer tiefen Weisheit darum gewusst. Warum sind wir ausgerechnet nach der anthropologischen Wende wie blind für menschliche Grundgegebenheiten? Weil der Blick einseitig auf den Menschen fixiert ist, anstatt zuerst auf den Schöpfer und Erlöser? Die Instinktlosigkeit und Unempfindlichkeit für gewisse natürliche feine Unterscheidungen hängt auch mit dem funktionalen Denken und mit der öden Gleichschalterei durch Gender zusammen.
Pfarrer Winfried Abel hat im Jänner 2019 bei R. Horeb in 10 Vorträgen dWesentliche, ergänzende Aufgabe von Mann und Frau in der Kirche erschlossen. Dabei zitierte aus den genialen, zeitlosen Werken von G.v. Le Fort „Die ewige Frau“ und von Oda Schneider „Das Priestertum der Frau“ und meinte zu Recht, diese Literatur gehöre drngend verbreitet. Wenn dieses Tragende wieder bewusst erfasst und gelebt wird, lebt Kirche auf, sonst geht es ganz bergab.


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 hubert282003 11. Jänner 2021 
 

@Jesuitenzögling: Danke! Endlich!

Danke @Jesuitenzögling, dass auf kath.net auch einmal jemand unmissverständlich Partei für den Papst ergreift! So lange warte ich auf dieser Website schon darauf!

Den eifrigen und eifernden Foristen (heute hier @Diadochus, @serafina, @Smaragdos, @laudeturJC, @Fink) darf ich als Feedback über ihre Kommentare sagen, dass es uns als Kirche nicht gut tut, wenn wir in den vielen Diskussionen auf dieser Webseite die Schriftstelle 1 Kor 13 außen vor lassen. Wenn die Liebe fehlt, bleibt nur der dröhnende Gong und das lärmende Becken übrig! Für uns Christen sollte das Wort Jesu aus Joh. 13,35 der Maßstab sein: „An eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“


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 SalvatoreMio 11. Jänner 2021 
 

"Wo sind die Männer"?

@fink @lesa und Andeutungen anderer: nach langen Erfahrungen und Beobachtungen handelt es sich um ein anthropologisches Phänomen.


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 J. Rückert 11. Jänner 2021 
 

Es geht dabei nicht um Leben oder Tod!

In der Kirche geht die Welt 50 Jahre später unter! Das Königswasser der Heiligsprechung sei die Zeit, so hieß es einmal. Die Probeläufe mit den Altarhostessen (Pater F. E.) dauerten nun an die 50 Jahre. Von meinen Söhnen wollte keiner ministrieren. Da freute ich mich über meine Tochter.

Wir von den Femininen fordern: Alle Macht an die Frauen!
Wir von den Maskulinen stimmen dem zu: Macht Kaffee, Macht sauber!
(es sollte ein alter Witz sein)


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 lesa 11. Jänner 2021 

@fink: Ja, das ist so.


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 stephanus2 11. Jänner 2021 
 

Doch, ich verstehe doch...

...steter Tropfen höhlt den Stein. Von da ab wird es in dieser Richtung weitergehen.


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 stephanus2 11. Jänner 2021 
 

Ich versteh..

..das nicht, in meiner Gemeinde läuft das schon lange so ab.


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 norbertus52 11. Jänner 2021 
 

@scican

Ich hoffe Ihre Frage war eine Scherzfrage:
Die Gültigkeit der Hl.Messe hängt sicher nicht davon ab wer die Lesung liest.


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 Sacré Coeur 11. Jänner 2021 
 

@ Ad Verbum Tuum

Ich kann nur für unsere Gemeinde sprechen, alles sind ganz "normale" Landfrauen, keine Kämpfenden mit Ellenbogen. Was Lehrer betrifft da gebe ich Ihnen recht, aber auch da die Frage: Wo sind die männlichen Grundschullehrer und Erzieher in den Kitas?


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 Mmh 11. Jänner 2021 
 

@hape - dazu aus Redemptionis sacramentum

158. Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann
austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen
fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die
Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr
in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber so verstanden werden, daß eine gemäß den
örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender Grund
ist.


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 Mmh 11. Jänner 2021 
 

@Schlegl

Ich würde mal wieder sagen "knapp vorbei ist auch daneben".

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Wie Ministrantinnen oft pflichtbewußter und dienstbeflissener ihren männlichen Kollegen den Schneid abkaufen, so drängen sich pastorale Helferinnen dreist und schamlos in die so gehaßte Männerdomäne. Mir jedenfalls geht das gehörig gegen den Strich.


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 Walahfrid Strabo 11. Jänner 2021 

@Sacré Coeur

Ich teile Ihre Beobachtungen und möchte dazu noch anmerken: Die Männer glänzen auch in der Hl. Messe mit Abwesenheit. Und es ist nicht so, daß die anwesenden Frauen dann alles Witwen wären....


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 Willigis 11. Jänner 2021 
 

Benedikt XVI.

Nachsynodales Schreiben "Verbum Domini" (2010):

"Bekanntlich wird das Evangelium vom Priester oder vom Diakon verkündet, die Erste und Zweite Lesung hingegen in der lateinischen Tradition vom damit beauftragten Lektor, einem Mann oder einer Frau."


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 Ad Verbum Tuum 11. Jänner 2021 

@Sacré Coeur

von Erziehungswissenschaftlern werden Jungen bereits als Bildungsverlierer eingeordnet. Zum einen da es fast nur noch Lehrerinnen gibt, zum anderen sind Mädchen im jungen Alter häufig mutiger und vorlauter und für die Jungen gibt es kaum mehr reine Jungengruppen, sodass sie sich nicht mehr ungezwungen austoben können - und "entmannt" aufwachsen.
Im kirchlichen Ehrenamt findet man m.E. auch selten "Ellenbogen-"Männer - aber relativ häufig kämpferische Frauen, die sich hier Macht erkämpfen wollen.
Frauen für die o.a. Dienste - wenn es hilft die Ansprüche auf's Weiheamt umzulenken... warum nicht.


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 Fink 11. Jänner 2021 
 

Wo sind die Männer ?

Ganz einfach: Je mehr Frauen im Altarraum, desto weniger Männer. Das fängt bei den Ministranten an: Je mehr Mädchen, desto weniger interessant wird es für die Buben. Das mag total gegen die Politische Korrektheit sein- aber es ist so.Das ist sozusagen eine "anthropologische Konstante" (also: es ist zutiefst menschlich).
@ Jesuitenzögling - O Wunder, bei Franziskus haben die Jesuiten auf einmal die Treue zum Papst entdeckt (vielleicht sogar die "Unfehlbarkeit des Papstes"?).


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 SandraBorn 11. Jänner 2021 
 

@Sacré Coeur: Die Männer werden von Frauen verdrängt

Dort wo man die Frauen nicht zulässt, gibt es genügend Männer


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 SandraBorn 11. Jänner 2021 
 

@hape: aus "INSTRUKTION Redemptionis sacramentum"

"158 Der außerordentliche Spender der heiligen Kommunion darf die Kommunion nur dann austeilen, wenn Priester oder Diakon fehlen, wenn der Priester durch Krankheit, wegen fortgeschrittenen Alters oder aus einem anderen ernsten Grund verhindert ist, oder wenn die Gläubigen, die zur Kommunion hinzutreten, so zahlreich sind, daß sich die Meßfeier allzusehr in die Länge ziehen würde.[259] Dies muß aber so verstanden werden, daß eine gemäß den örtlichen Gewohnheiten und Bräuchen kurze Verlängerung ein völlig unzureichender Grund ist."


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 Markandi 11. Jänner 2021 
 

@Chris2

Ich kann Sie nur darin bestärken zur Messe aller Zeiten zu fahren.
Wir haben eine Wegstrecke von zirka 40KM am Sonntagmorgen schnell zurückgelegt (über BAB).
Dafür wäre wir aber auch bereit 100KM auf uns zu nehmen.
Die Petrusbruderschaft ist einfach nur toll!
Ehrfürchtige Liturgie, Predigt tacheless, Mitchristen top!


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 Chris2 11. Jänner 2021 
 

@hape

Merke: "Ausnahme" oder "Notfall" bedeutet für Progressive = Allgemeine Erlaubnis / Auftrag...


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 Veritatis Splendor 11. Jänner 2021 

(Be)merkenswert...

...ist v.a. die Form, als "motu proprio" Dekret, was ja so viel heißt wie aus *EIGENEM Antrieb* bzw. Beweggrund verfasst!


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 Matityahu 11. Jänner 2021 
 

@Smaragdos

"Frauen an die Macht"

Wollen wir aber auch die Kirche im Dorf lassen.
Frauen unterscheiden sich in Machtpositionen keinerlei von den Herren.
Ich halte es frei nach Abraham Lincoln: "Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihn Macht."
Ich denke mal, Herr Lincoln meinte beide Geschlechter.


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 Chris2 11. Jänner 2021 
 

Wo sind die Männer?

@Sacré Coeur Vor Jahren habe ich mir die Münchener Stadtfronleichnmsprozession angesehen. Bei den Ministranten fiel auf, dass es überwiegend Pfarreien mit fast oder ausschließlich Buben gab oder solche mit fast nur oder ausschließlich Mädchen. 50/50 gab es damals fast gar nicht. Passt auch zu meinen aktuellen Beobachtungen. Bei z.B. 4 Ministranten oft nur 1 kleiner Bub, ansonsten Mädchen. Verdrängungswettbewerb oder gewollt, um künftige "Priesterinnen" heranzuziehen und so Druck auf Kosten dieser Mädchen und Frauen zu machen, denn der Wunsch ist unerfüllbar?


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 Matityahu 11. Jänner 2021 
 

@Schlegl

Nicht alle Damen der Schöpfung stürmen gleich an den Ambo. :)
Aber Sie haben recht, dass Frauen eher empfänglicher für diese Aufgaben sind.
Ich, als Herr der Schöpfung, übernehme gerne einige Aufgaben (Mesner, Kantor, Lektor, Kommunionspender...).
Aber wie gesagt, dass Frauen diese Aufgaben übernehmen, ist schon lange gang und gäbe.
Schön, wieder von Ihnen zu hören (lesen). Ich wünsche Ihnen noch ein gesegnetes neues Jahr. Bleiben Sie gesund!


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 Dschungelbuch 11. Jänner 2021 
 

Wäre es vielleicht möglich,

dass wir noch einmal kurz zur Kenntnis nähmen, welche Verwüstungen Männer bisher in der Kirche angerichtet haben, um ein wenig demütiger und bescheidener die von PF getroffene Entscheidung zu beurteilen.
Ich kann nicht sehen, in wiefern der Dienst der Frauen hier Schaden anrichten könnte.


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 SalvatoreMio 11. Jänner 2021 
 

Ja, wo sind die Männer?

@Sacré Coeur: vieles ändert sich ja auf der Welt, aber gewiss nicht alles: ist es nicht so, dass heranwachsende Jungen in einem bestimmten Alter gerne den Vater nachahmen und das machen wollen, was er tut? Uns fehlen händeringend Priester. Wo erleben Jungen, dass ihr Vater sich kirchlich engagiert als Lektor, als Messdiener usw.? (und nicht allein bei Reparaturarbeiten usw.)


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 Dschungelbuch 11. Jänner 2021 
 

Wäre es vielleicht möglich, dass sich die


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 Sacré Coeur 11. Jänner 2021 
 

Wo sind die Männer?

Ich erlebe es in unserem ganzen ländlichen Umkreis: Frauen sind Lektorinnen, Kommunionhelferinnen, Katechetinnen bei Erstkommunion- und Firmvorbereitung, im Vorbereitungsteam Kinder- und Jugendgottesdienste, Ministrantinnen, Oberministrantinnen, Krankenbesuchsdienst, Organisation Seniorennachmittage, Vorlesedienst im Seniorenheim, Pfarrgemeinderat, Gemeindeteam.... alles fast überwiegend ehrenamtliche Frauen und Mädchen. Ohne die würde das Gemeindeleben schlecht oder gar nicht existieren. Ich frage mich schon lange, wo sind denn die Männer und Jungs?


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 Jesuitenzögling 11. Jänner 2021 
 

Glaubensfrage

Ich bin nur ein einfacher Christ, kein Historiker und schon gar kein Kirchenexperte - aber in meinem sehr fundierten jesuitisch geprägten Religionsunterricht im Internat war immer von der Unfehlbarkeit des Papstes die Rede.
Gott wirkt durch ihn. Und wenn es für einige hier schreibende Un- oder Scheingläubige unangenehm, ungewohnt und nahezu grotesk modern wirken mag, dass Frauen einen fixen Platz in der Liturgie einnehmen, so ist es vielleicht einfach Gottes Wunsch. Er wirkt durch ihn und wir als gläubige Christenheit mögen vielleicht nicht alles verstehen oder nachvollziehen.
Möglicherweise sind manche zu verkopft, in ihren eigenen Gedanken und Vorstellungen gefangen und nicht mehr fähig, vertrauensvoll und gütig zu denken oder zu glauben.
Spart euch euren Zorn, euren Ärger und auch eure Häme über den amtierenden Papst - denn darin sind wir uns wohl einig, dass dies keine christlichen Werte sind.


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 hape 11. Jänner 2021 

Wozu braucht es eigentlich Kommunionhelfer?

"Voraussetzung bleibt bis heute, dass bei großer Zahl der Kommunikanten nicht genügend geweihte Spender (dazu zählen auch jene, die nicht konzelebrieren) anwesend sind."(Vgl. Link) -

Das hört sich doch eher nach Not- oder Aushilfsdienst an. Jedenfalls nicht nach einem "Pöstchen". Nun sind aber die Teilnehmerzahlen an Gottesdiensten rückläufig. Immer weniger Leute kommen in die Gottesdienste. Angesichts dessen kann man wohl nicht davon sprechen, dass der Priester während er Hl. Messe überfordert wären. Was bedeutet dann also "große Zahl" an Kommunikanten und "wenige Spender"? Reicht ein Priester für die wenigen nicht aus?

Bedeutet "große Zahl" 10, 50 oder 100 Kommunikanten? Im ao Ritus meiner Gemeinde gehen z.Zt. in etwa 50-60 Personen zur Hl. Kommunion. Das ist, wegen Corona, nur ein Drittel der Leute, weil die Teilnehmer auf drei Hl. Messen aufgeteilt wurden. I.d.R. reicht dafür ein Priester ganz locker aus. Meine Frage ist also, wozu braucht man überhaupt Kommunionhelfer?

www.herder.de/gd/lexikon/kommunionhelfer-in/


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 SalvatoreMio 11. Jänner 2021 
 

"Männer an die Front"

Was ich auf jeden Fall gut finde: dass nicht der Priester von A - Z alles tut in der hl. Messe. Es gibt welche, die können nicht singen und nicht deutlich sprechen - das ist ein Graus! Außerdem tut es einem Zelebranten gewiss auch gut, wenn er mal einen Augenblick innehalten und sich besinnen kann.- Dann das Thema Mann/Frau: allgemein sind Frauen liturgisch leicht zu begeistern, wie Msgr. Schlegl beschreibt. Ich kann seine Erfahrungen nur bestätigen: wenn man z. B. fünf Frauen gefunden hat als Lektorin, dann sucht man immer noch den ersten Mann, der mitmacht! Die Männerwelt müsste sich wirklich in Bewegung setzen!


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 galil?a! 11. Jänner 2021 
 

Das Wort Gottes vorzulesen ist gut und man soll es mit den Augen und Ohren des Herzens aufnehmen.

Ich finde da nichts dabei, weil es ja nicht eigene Worte sind sondern Gottes wahre Wort verkündet wird. Daher handelt es sich hier nicht um eine Lehrtätigkeit. Ein Lehrer legt, dass Wort Gottes aus, damit es die Gläubigen besser verstehen können.


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 scican 11. Jänner 2021 
 

Frage

Sind die vielen bisherigen Messen, in denen ohne päpstliche Erlaubnis Frauen Lektorendienste verrichtet haben und in denen Mädchen Messdiener waren eigentlich ungültig ??


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 ThomasAquinas 11. Jänner 2021 

Meiner Meinung nach ist das Einzige, wie sich Laien in die Liturgie "einbringen" können, das Ministrieren .....


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 Smaragdos 11. Jänner 2021 
 

Frauen an die Macht

Es gibt ja nicht Dringenderes in dieser Pandemie, als den Frauen den Weg an die Macht in der Kirche zu ebnen. PF hat die Zeichen der Zeit voll erkannt!

Hauptsache: politisch korrekt sein, Kirche dekonstruieren und dann protestantisieren.


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 laudeturJC 11. Jänner 2021 

Gab es da nicht mal einen Erzbischof

der vor einer Selbstabschaffung der Kirche durch Protestantisierung gewarnt hatte? Schritt für Schritt werden auch die schlimmsten Befürchtungen wahr oder gar übertroffen...


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 SCHLEGL 11. Jänner 2021 
 

Nichts Neues

Ich habe im Urlaub auf dem Lande erlebt, dass es fast immer nur Frauen sind, die sich bereit finden in der heiligen Messe die Lesung und die Fürbitten vorzutragen. Die Herren der Schöpfung halten sich weitgehend zurück.
Sogar in der griechisch katholischen Kirche kommt es vor, dass eine Frau als "Kirchesängerin" und auch Lektorin agiert, wenn die Herren das nicht tun. Ich habe sogar bei orthodoxen Gottesdiensten gesehen, dass eine Frau mit der Kerze den Priester zum kleinen und großen Einzug begleitet und das Weihrauchfass hält. Natürlich betritt sie dabei nicht den Altarraum! Jedenfalls habe ich auch bei den Ostkirchen deswegen KEINERLEI Aufregung bemerken können.


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 Sagittarius 11. Jänner 2021 
 

Was ist daran neu?

Das ist doch schon alles jahrelange Praxis? War das bisher noch nicht gesetzlich festgeschrieben? Weiß da jemand etwas genaueres?


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 Chris2 11. Jänner 2021 
 

Das ist jetzt ein Scherz, oder?

Ich kenne praktisch keine Pfarrei in Deutschland, in der das nicht alles schon seit Jahrzehnten zum "Pflichtprogramm" gehört - und meist alles gleichzeitig). Und ich meine ausdrücklich auch gute Ortspfarreien, mit würdigen Hl. Messen im Novus Ordo (außer Kommunionausteilung erst gestern erlebt). Also war das alles bislang "illegal"? Wenn es nicht so weit weg wäre, würde ich nur noch den klassischen Ritus besuchen. Da gibt es systembedingt keine Experimente, nur das allerheiligste Geschehen...


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 lesa 11. Jänner 2021 

Den Kontext beachten

@serafina: Wie dieses Wort (1 Kor 14, 37)zu verstehen ist, hat Professor Hauke in dem auf kat.net am 2.1.2021 veröffentlichten Artikel aufgezeigt. In Kürze: Das sog. „Redeverbot” meint also nicht einfach „den Mund halten”, „nicht schwätzen” oder „Passivität”, sondern ein „Lehrverbot”, das sich gegen eine Beteiligung der Frau an der lehramtlichen Tätigkeit während des Gemeindegottesdienstes richtet. Diesem Ergebnis entspricht auch die Parallelstelle 1 Tim 2,11 12, die der Frau im Kontext des Gottesdienstes das „Lehren” untersagt. Im heutigen Kirchenrecht finden die paulinischen Stellen ihren Ausdruck in der Weisung, daβ die Predigt in der Eucharistiefeier dem geweihten Amtsträger vorbehalten ist (CIC 1983, can. 767 § 1).


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 ThomasR 11. Jänner 2021 
 

warten wir eine ofizielle Übersetzung ab

erst wenn es übersetzt wird, dann gilt

www.vatican.va/content/francesco/it/letters/2021/documents/papa-francesco_20210110_lettera-donne-lettorato-accolitato.html


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 lesa 11. Jänner 2021 

Von nichts kommt nichts

Das ist ja alles längst Praxis. (Dort, wo echter Bedarf ist, ist das zu akzeptieren. Dass die Kirche unserer Zeit das Echte erst wieder finden muss, ist auch eine Realität)
im übrigen hat es viele zur Piusbruderschaft getrieben. Es ist der Heilige Geist, der anzieht, nicht der Rasenmäher.
Schon wächst ein kleiner Rest heran von jungen Erwachsenen, die den Sinn für diese feinen Unterschiede in der Aufgabe von Mann und Frau spüren, nicht verdrängen, sondern pflegen-Kraft und Erneuerung von innen her. Aufblühen der Kirche gibt es nur im Einklang mit dem Schöpfer.


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 proelio 11. Jänner 2021 
 

Der Letzte macht das Licht aus!

So triftet die Amtskirche in den Protestantismus ab und in der Tat kommt dann immer mehr die Diakoninnen- und Priesterinnenweihe in die Diskussion. Nur noch peinlich! Wie froh und dankbar kann man da für die überlieferte hl. Messe sein...


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 nicodemus 11. Jänner 2021 
 

Und?

Was wird sich dann zum Guten in meiner geliebten katholischen Kirche ändern?
Dieses ganze Durcheinander haben wir doch schon.
Der Heilige Vater will doch nur, dass die Frauen mit
eingebunden werden - in das allgemeine Wirrwarr!
ER schafft das!


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 serafina 11. Jänner 2021 
 

"Das Weib schweige in der Gemeinde" (1.Korinther 14,34-35)


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 Diadochus 11. Jänner 2021 
 

Nägel mit Köpfen

Papst Franziskus macht Nägel mit Köpfen und hat dabei kräftig daneben gehauen. Getroffen hat er das Priestertum, das er krankenhausreif geschlagen hat. Was geht da ab?


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 Dr Feingold 11. Jänner 2021 
 

da ja Paul VI

mit dem Motuprorio Ministeria Quedam die Ämter des Lektors und das des Akolythen vom Priesteramt "entkoppelt" hat ist das nur konsequent
angenehmen Nachmittag
Ihr Dr. Feingold


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