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Kalifornien: Gender-neutrale Spielzeugabteilungen geplant

2. März 2021 in Chronik, 6 Lesermeinungen
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Der Demokrat Ewan Lowe will damit eine Fortschreibung von vermeintlichen Rollenklischees verhindern.


Sacramento (kath.net/mk) Im Februar 2020 veröffentlichte die amerikanische christliche Satire-Website „Babylon Bee“ einen scherzhaften Artikel, wonach ein kalifornisches Gesetz Warenhäusern künftig nur den Verkauf solcher Spielsachen erlaubt, die die Sexualität der Kinder aktiv verwirren. „Das Gesetz wird sicherstellen, dass es nicht mehr diese unwissenschaftlichen Burschen- und Mädchen-Abteilungen gibt.“ Diese Geschichte stellte sich nun als „Prophezeiung“ heraus, die sich bewahrheitet hat, wie LifeSiteNews berichtet:


Der kalifornische Gesetzgeber berät nämlich über eine neue Norm, die den Verkauf von Spielzeug nur mehr in „gender-neutralen“ Abteilungen zulassen soll. Auf Verstöße sollen Strafen bis zu $ 1000 stehen. Angeregt wurde das Gesetz vom Demokraten Evan Lowe, der die Idee nach eigenen Angaben von einer Verkäuferin hat, die sich daran gestoßen habe, dass ein von ihrer Tochter begehrtes Spielzeug in der Burschen-Abteilung zu finden war.

Schon seit geraumer Zeit werden für das Thema Kampagnen geführt, mit dem Argument, dass durch die unterschiedlichen Abteilungen „Gender-Stereotype“ gefördert und sich Kinder, die in dieses Schema nicht hineinpassen, schämen würden. Die Target Corporation, einer der größten Einzelhändler der USA, kündigte bereits 2015 das Ende von geschlechtsspezifischen Spielzeugartikeln an - unter dem Druck von Konsumentenschützern.


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Lesermeinungen

 Steve Acker 2. März 2021 
 

Johannes Hartl erzählte mal von einer Mutter

die Sohn und Tochter je eine Puppe schenkte.
Die Tochter spielte damit .
Der Sohn nicht, bis...
er auf die Idee kam dass diese sich eignete zur Inszeniereung von Hinrichtungen.


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 lakota 2. März 2021 
 

@a.schwartz

Richtig!
Ich weiß ja nicht, wie meine Eltern das angestellt haben, aber schon vor 50 Jahren habe ich (weiblich) den Laubsägekasten bekommen und mein Brunder hat seiner Karate-Puppe Anzüge genäht. :-)


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 a.schwartz 2. März 2021 
 

Aus Sicht eines möglichst großen Umsatzes sind getrennte Abteilungen des Spielzeuges für Jungen und Mädchen kontraproduktiv, denn es gilt die Regel, je mehr der Kunde sieht, desto mehr kauft er. Warum soll ein Mädchen nicht auch mit Lego spielen oder ein Junge mit einer Puppe?


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 martin fohl 2. März 2021 
 

Was aber

ist, wenn das Mädchen aber die Puppe und der Junge aber die Tankstation oder die Farm, resp Bauernhof wählt? Dumm aber auch! Aber stopp, vielleicht gibt’s ja dann auch Verkäufer/innen, die dem Kind erklärt, dass es nicht im traditionellen von Gott gegebenen Denkmustern weiter verharren soll.


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 Ulrich Motte 2. März 2021 
 

Jeder hat das Recht auf Blödsinn

Hier aber soll Gewalt gegen Andersdenkende angewandt werden. Mir nahe Konfessionen üben geschlechterrollentypisches Verhalten mit ihren Kindern: Kind- sei (und werde) männlich bzw. weiblich...


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 Winrod 2. März 2021 
 

Die Verwirrung der Geister schreitet voran.


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