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Bätzing: „Ich möchte in Rom um Verständnis werben, theologisch durchdacht“

23. April 2021 in Deutschland, 53 Lesermeinungen
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Bischof Bätzing wendet gegen den mehrfach erhobenen Vorwurf, die Kirche in Deutschland wolle sich von Rom trennen oder sei schismatisch, aber kündigt dennoch keine Änderungen bei den zugrundeliegenden Konfliktthemen an.


Bonn (kath.net) Ausdrücklich wandte sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gegen den mehrfach erhobenen Vorwurf, die Kirche in Deutschland wolle sich von Rom trennen oder sei schismatisch. „Der Synodale Weg soll helfen, den Menschen das Evangelium als die überzeugende Lebensweise anzubieten. Dabei geht es auch um Fragen und Reformbemühungen, die es ehrlich anzusprechen gilt“, sagte Bischof Bätzing gemäß Presseaussendung bei einer Podiumsdiskussion im Haus am Dom in Frankfurt am Main.


Gleichzeitig mahnte Bätzing eine Verbesserung der Kommunikation mit Rom an, die nicht zuletzt auch durch die Corona-Pandemie eingeschränkt worden sei. „Wichtig ist es jetzt, strittige Fragen in einem ehrlichen und offenen, vor allem konstruktiven Dialog anzusprechen. Ich möchte in Rom um Verständnis werben, theologisch durchdacht. Das gilt auch für ökumenische Themen.“

Bischof Bätzing behauptete weiter, dass es Rom und zugleich eine starke Ortskirche brauche. „Papst Franziskus spricht selbst von der Notwendigkeit einer gewissen Dezentralität, ohne Rom als Zentrum aus dem Auge zu verlieren.“

Angesichts offener theologischer Debatten zwischen der Ortskirche in Deutschland und dem Vatikan forderte Bischof Bätzing einen angstfreien Umgang. Schnell formulierte Etiketten müssten überwunden werden.

Ein Einlenken seitens der offiziellen Kirchenverantwortlichen in der katholischen Kirche in Deutschland kündigte er allerdings nicht an.

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Archivfoto Bischof Bätzing (c) Bistum Limburg

 

VIDEO - Nina Proll - #allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownfürimmer


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Lesermeinungen

 Karlmaria 27. April 2021 

Der Einzelsegen mit der Monstranz

Da wirkt der Heilige Geist ganz stark. Deshalb sollte der Einzelsegen mit der Monstranz möglichst oft und vor allem auch bei der Neuevangelisation eingesetzt werden. Der Heilige Geist wird uns in alle Wahrheit leiten. Der Geist weht wie Er will. Was als politische Demonstration vielleicht gedacht war kann dann vielleicht ganz anders heraus kommen. Natürlich müssen dann auch alle gesegnet werden. Auch der Empfang des Leibes Christi hat große übernatürliche Wirkungen. Man soll nur im Stand der Gnade den Leib Christi empfangen. Da gibt es aber auch Unterschiede zwischen Schwerer Sünde und Irrtum. Wenn jemand im Irrtum ist könnte es vielleicht keine Schwere Sünde sein. Und dann könnte der Empfang des Leibes Christi und der Eucharistische Einzelsegen helfen den Irrtum zu überwinden. Ich denke halt wir sollten in der Kirche nicht alles verbieten wollen. Zur Neuevangelisation ist es nach meiner Meinung wichtig auch etwas zu riskieren!


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 Karlmaria 26. April 2021 

Bischof Bätzing haben wir es zu verdanken

Dass dieses Jahr richtig Ostern gefeiert werden konnte. Das wiegt in meinen Augen viele der vielleicht seltsamen Meinungen die es sonst noch gibt bei weitem auf. Ob wir jemand den Segen oder die Eucharistie verweigern sollen ist für mich keinesfalls so sonnenklar. Ich sehe dass es da Gründe dafür und dagegen gibt. Ich habe die Erfahrung gemacht dass man durch zu viel Verbieten und Abschaffen auch die Gläubigen dazu bewegt nicht mehr zu kommen. Und jeder einzelne Rosenkranz der weniger gebetet wird ist ein großer Verlust für die ganze Kirche und die ganze Menschheit. Mir scheint es so zu sein dass sich das Glaubens und Gebetsleben nur dann voll entfalten kann wenn man das Risiko in Kauf nimmt dass auch mal was aus dem Ruder läuft. Immer nur Sicherheit geht da nicht. Denn davor warnt schon Jesus Christus: Wer immer nur das Unkraut ausreißen will wird auch den Weizen ausreißen!


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 ottokar 25. April 2021 
 

Nur zur Erinnerung:

Im Wahlprogramm der AFD steht die Abschaffung der Kirchensteuer obenauf. Vielleicht könnten die Bätzings mit solchen Mitteln an die Träger ihrer Existenz erinnert werden.


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 Alecos 25. April 2021 
 

Bätzing will Verständnis für sein Null Verständnis für den Glauben, kath. Moral. Ironie pur!


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 lesa 24. April 2021 

Selbstermächtigung anstelle des Lichtes der Offenbarung

[email protected]: Sie das Problem beim Namen genannt: "Wofür in Rom um Verständnis werben will, ist die Null-Toleranz-Politik der DBK gegenüber dem Lehramt. Die DBK findet ihr eigenes Lehramt besser. Zu erwarten ist die sture Wiederholung verstaubter Argumente, die das Lehramt, Gott sei dank, ebenso stur widerlegt." Das Fatale ist, dass diese Haltung des "Plausibilitätslehramtes" die Bevölkerung ansteckt und sich ausweitet.
Die Widerlegung des Argumentariums ist brilliant. Sobald es online irgendwie ersichtlich ist, werde ich es hier mitteilen.
Hier sei die prägnante Charaktersierung der Fehlentwicklung in Stichworten skizziert (aus einem Artikel von R. Weimann):
-Selbstermächtigung anstelle des Lichtes der Offenbarung
-Ersetzung der Wirklichkeit durch eigene Konstrukte;
-Dem Offenbarungsglauben diametral entgegengesetzt
-die Ordnung wird umgekehrt und eine sich selbst autorisierende „Elite“ bestimmt, was wahr ist ..


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 lakota 24. April 2021 
 

@hape

Genau so ist es und es zeigt wie heuchlerisch und verlogen die Synodalen sind.


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 Winrod 24. April 2021 
 

Theologie contra Glaube


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 hape 24. April 2021 

Liebe @lesa,

wenn die Argumentation der 27 Theologen irgendwann wieder verfügbar ist, wäre ich Ihnen sehr dankbar für den entspr. Link.

Im Gebet verbunden, hape.


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 Monika32 24. April 2021 
 

Grüß Gott an Alle!

Da bin ich aber sehr gespannt, wie der Aufsichtsratsvorsitzende dies in Rom erklären will. Ich stimme dem hier mehrfach an anderer Stelle Gesagtem zu, dass sich die Bischöfe hier - bis auf wenige Ausnahmen - schon seit Jahren von Rom, und vom echten Glauben entfernen. Wie wäre es bei einem durchaus vorhandenem Schisma, wenn man mal wieder an die staatskirchenrechtlichen Vereinbarungen denkt, und z. B. das Reichskonkordat aufkündigt? Echter Glauben braucht kein "Zwangsgeld", wie so viele Gemeinschaften Gläubiger zeigen.


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 lesa 24. April 2021 

Der Schutz der Lehre der Kirche ist Schutz vor heillosem Gegeneinander

In Ruanda betonte die "Mutter des Wortes" die Dringlichkeit der überlieferten Lehre.
"Im KKK finden wir die Lehre der Kirche, wie sie im Prozess der Überlieferung unter Leitung des Heiligen Geistes in Heiliger Schrift und Tradition Gestalt angenommen hat. Glaubensleben, Gottesdienst, Seelsorge müssen sich an diesen Normen orientieren, wenn sie „in der Wahrheit bleiben“ wollen, wie Evangelium und Briefe des Johannes es formulieren. Diesem Kompass folgend sind wir sicher, das Ziel nicht zu fehlen. Hinzu kommt das lebenslange Bemühen des einzelnen Christen, in seinem Lebensalltag in Familie, Beruf und Gesellschaft eben diesen sittlichen Normen zu entsprechen. Mit dem Blick auf die heutige Situation der Kirche, die durch Verwirrung in der Glaubenslehre und individuelle moralische Willkür etc. gekennzeichnet ist, ist klar, welche Bedeutung der soliden Kenntnis der Lehre der Kirche und ihrer Weisung für das sittliche, sakramentale, liturgische Leben zukommt.“ (W. K. Brandmüller 18.2.2021)


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 lesa 24. April 2021 

Damit das Licht der Wahrheit und der Liebe niemals verlösche

"Die Apostel und ihre Nachfolger sind daher die Bewahrer und maßgeblichen Zeugen des der Kirche übergebenen Gutes der Wahrheit, so wie sie auch die Diener der Liebe sind: zwei Aspekte, die zusammengehören. Sie müssen immer an die Untrennbarkeit dieses zweifachen Dienstes denken, der in Wirklichkeit nur ein einziger ist: die vom Herrn Jesus offenbarte und geschenkte Wahrheit und Liebe. In diesem Sinn ist ihr Dienst vor allem ein Dienst der Liebe: Die Liebe, die sie leben und fördern sollen, ist von der Wahrheit, die sie bewahren und weitergeben, nicht zu trennen. Die Wahrheit und die Liebe sind zwei Gesichter derselben Gabe, die von Gott kommt und die dank des apostolischen Dienstes in der Kirche bewahrt wird und uns bis in unsere Gegenwart hinein erreicht! Auch durch den Dienst der Apostel und ihrer Nachfolger erreicht uns die Liebe des dreifaltigen Gottes, um uns die Wahrheit zu vermitteln, die uns befreit (vgl. Joh 8,32)!" (Benedikt XVI.)


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 lesa 24. April 2021 

Theologisch durchdacht? Auf die Wahrheit kommt es an!

"Theologisch durchdacht" sind die 55 Entgegnungen der gängigsten Behauptungen des synodalen Weges, von 27 hochkarätigen Teologen bei einem online Studientag erstellt. Es ist nicht vorstelbar, dass diese dem Papst nicht zugänglich gemacht wurden, wenn sie zur Zeit online auch nicht auffindbar sind. An diesen Widerlegungen der der Offenbarung, der Lehre der Kirche und der lebendigen überieferten Irrtümer kann niemand vorbei, ohne dass er sich gegen die Katholische Kirche stellt.


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 SalvatoreMio 24. April 2021 
 

Überheblichkeit?

[email protected]: Sie bieten da 2 haarsträubende Zeugnisse, die man kaum glauben kann, aber belegen, was andere an Deutschen missachten: Überheblichkeit!


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 Zeitzeuge 24. April 2021 
 

Der Aufsatz von Prof. May in der verlinkten UVK ist auf Seite 292-305

zu finden.

Rahner war von entscheidenem Einfluß auf die
Theologische Kommission des II. Vatikanums.

Yves Congar sagte darüber, wenn Rahner gesprochen
hatte galt: "Rahner dixit: Ergo, verum est".

Als Kardinal Suenens dem schon betagten Kardinal
Ottaviani wegen Überschreitung der Redezeit ein-
fach das Mikrofon abstellte, schrieb Rahner hier-
über am 05.11.1962 an Vorgrimler u.a.:

"Daß Alfrink neulich Ottaviani das Wort entzog,
weil er zu lang redete und man dann zu klatschen
begann, was sonstn ja nicht üblich ist, wirst Du
gehört haben. Motto: Schadenfreude ist die reinste
Freude."

Durch die Besetzung der wohl meisten Lehrstühle
nach dem Konzil und auch etlicher Bischofssitze
im Ungeiste Karl Rahners sind wir heute in einer
furchtbaren Kirchen- und Glaubenskrise, der
synodale Irrweg Bätzings ist lediglich das
Offenlegen einer großen Wunde.

Wer wird diese Wunde schliessen?

Gott sei uns gnädig!


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 Zeitzeuge 24. April 2021 
 

Eigentlich plappert Bischof Bätzing Karl Rahner & Co. nach, da er wohl

Hoffnung hat, daß ROM unter dem derzeitigen Papst
mehr oder eher weniger "stillhält".

Im Link ein wichtiger Aufsatz aus der UVK von
1973 (!), in dem Georg May genau dieses Thema
einer Pseudo-"Einheit" aufgreift, die bereits
Karl Rahner so vorgeschwebt hat.
"Normative Kraft des Faktischen" nannte man das
damals- und anscheinend in den Bätzing-Kreisen
auch heute!

Ein Rahner-Zitat von 1962 (!) gibt dessen Ein-
stellung zur Kurie (Ottaviani) gut wieder:

Er zögerte, als sein thol. Wörterbuch italienisch
übersetzt werden sollte und schrieb:

"Sicher ist das Italienische wegen den Bonzen
und Hütern der Orthodoxie in Rom ein besonderes
Problem. Darum wurden ja auch meine Schriften
nicht ins italienische übersetzt......... .
Man könnte auch sagen, daß das Lexikönchen so
abgefaßt ist, daß diese Leute es gar nicht
verstehen und so gar nicht finden, was gegen
ihre Beschränktheit gesagt ist."

Ist das das Vorbild für Bätzings "theologisch
durchdacht"?

Warten wir ab und beten!

www.una-voce.de/uploads/1/2/8/3/12837883/73_h_6.pdf


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 hape 24. April 2021 

@lakota 2/2

Von Einigkeit in der Lehre kann zwischen Rom und den Synodalen aber keine Rede sein. Vielmehr missbraucht die DBK das Subsidiaritätsprinzip als Hebel, um eine autokephale deutsche Ortskirche zu installieren, deren entscheidendes Merkmal ein Maximum an kirchenrechtlicher und theologischer Unabhängigkeit von Rom ist. Das hat mit Subsidiarität nichts zu tun, sondern ist eine getarnte Abspaltung von Rom, die populistisch als „Ökumene“ verkauft wird. Die Gräben sind derart tief, dass Kard. Brandmüller kürzlich in einem Atemzug von Schisma, Häresie und Apostasie sprach.


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 hape 24. April 2021 

@lakota 1/2

Mit dem Stichwort „Dezentralität“ sprechen Sie eine weitere sophistische Umschreibung von „Autonomie der Ortskirche“ an. Dabei geht es nicht etwa um das Subsidiaritätsprinzip, also darum, dass die Ebene der Regulierungskompetenz so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig angesiedelt sein sollte. Denn das Subsidiaritätsprinzip geht immer nur solange gut, wie sich alle beteiligten Gruppen über die zugrundeliegenden Normen einig sind. In diesem Fall müsste also das kirchliche Lehramt die verbindende Norm sein, die über alle geografischen und kulturellen Grenzen hinweg, die Synodalen als Teil der Weltkirche erkennen lässt.


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 JP2B16 24. April 2021 
 

Vielleicht noch eine Überlegung:

Wenn es dann auch formal zum Farbe-bekennen kommt, darf man gespannt sein, wieviele "Gläubige" dann tatsächlich Rom den Rücken zukehren werden. Der "normale" Sonntagskirchgänger wird sich das am Ende wohl dreimal überlegen, ob er "Rom" endgültig für Zeitgeistiges und weltlichen Applaus aufgibt.
Der sich noch so aufgeklärt wähnende Mensch trägt in sich auch eine gehörige Portion Nostalgie. Auch in Gesprächen mit so manchem praktizierenden ev. Christen fiel immer wieder auf, dass schon eine gewisse Sehnsucht nach einem sichtbaren Oberhaupt und einem örtlichen Zentrum bestand. Am Ende bleibt vielleicht doch nur eine nicht kleine, aber doch überschaubare Gruppe "Rebellen" übrig, die die Trennung wollen, darunter wohl auch nicht wenige, die aus Glaubwürdigkeitsgründen dann nicht mehr zurück können.
Und was ist, wenn der nächste Papst wieder eine ganz andere Persönlichkeit ist, die wiederum auf seine Art sehr anziehend ist, selbst wenn er wieder "erzkatholisch" spricht. Wir sind Weltkirche!


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 SalvatoreMio 24. April 2021 
 

Kommunionzulassung - wer kennt sich aus?

Wo kann man eigentlich noch fragen, was richtig ist und was nicht? In einem Altenheim, wo wir hl. Messe feiern (seit März 2020 nicht), erschienen auch evang. Personen oder andere, die vielleicht kamen, weil sie einfach dabei sein wollten. Unser Pfarrer hat die Nicht-Katholiken einzeln gesegnet ohne hl. Kommunion. - Jetzt haben wir einen Pfarrer, der geht von Platz zu Platz - egal, wen er vor sich hat. Ein Seniorenheim ist ja nun eine Sondersituation. Aber ist es erlaubt, das jeder wahllos die hl. Kommunion empfangen kann, nur weil er da sitzt? Da gibt es doch gewiss auch eine Ordnung. Im Bistum nachfragen, scheint mir schon überflüssig, und den verantwortlichen Pfarrer scheinen solche Fragen nicht zu interessieren.


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 Michmas 24. April 2021 
 

Diadochus

Es wird eine wischi-wischa Farbe.Garantiert.


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 Chris2 24. April 2021 
 

Viele Schauspieler sind inzwischen kritischer als die Kirche

gegenüber der allweisen und uneigennützigen Regierung und dem Totalversagen seiner Corona-Planwirtschaft in Deutschland. Hat jemand diese geniale Clip-Kampagne von Ulrich Tukur, Nadja Uhl, Jan Josef Liefers und 50 anderen als Antwort auf die Fake-Impfungs-Kampagne (Jauch ganz dreist sogar mit Pflaster!) gesehen? Wow...

www.youtube.com/watch?v=0WHnxeS3Fi0


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 lakota 24. April 2021 
 

Weiß Bätzing wovon er spricht?

"Bischof Bätzing behauptete weiter, dass es Rom und zugleich eine starke Ortskirche brauche. „Papst Franziskus spricht selbst von der Notwendigkeit einer gewissen Dezentralität, ohne Rom als Zentrum aus dem Auge zu verlieren.“

"und dezentral Entscheidungen getroffen werden müssten IM RAHMEN DER KATHOLISCHEN GLAUBENSLEHRE UND DES KIRCHENRECHTS!
Würde er das nur beherzigen!


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 hape 24. April 2021 

Lieber @Zeitzeuge,

wenn das stimmt, was katholisch.de behauptet, nämlich das Bätzing die für den ÖKT geplanten Schritte zur "konfessionsübergreifenden Gastfreundschaft am Altar" schriftlich nach Rom kommuniziert hat, dann ist Rom jetzt tatsächlich am Zug.

Sonst wird Bätzing später behaupten, die Zustimmung Roms sei durch Schweigen erfolgt. Damit wäre das Schreiben der Glaubenskongregation ausgehebelt. Zwar nicht in der Sache, aber in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit.

Bätzings Behauptung, dass die Interkommunion, "wie sie landauf, landab gepflegt wird" eigentlich "nichts Neues" sei, ist natürlich an Unehrlichkeit nicht zu überbieten. Das Unnormale wird zur Normalität erklärt, nicht weil es sachlich richtig wäre, sondern weil es viele praktizieren. Als ob etwas Falsches durch Wiederholung zu etwas Gutem werden könnte! Dann dürfte auch jeder nach seinem Gewissen entscheiden, ob er an der Ampel lieber bei Rot, bei Gelb oder bei Grün stehen bleibt.


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 Diadochus 24. April 2021 
 

Beförderung

Vielleicht bekommt Bischof Bätzing in Rom von Papst Franziskus sogar eine Beförderung zum Kardinal ob seiner Verdienste oder zumindest ein Schoko-Osterei wie die ehrenamtlichen Helfer im Vatikan-Impfzentrum. Das wäre durchaus denkbar. Er handelt doch ganz in seinem Sinne. Rom wird Farbe bekennen, so oder so.


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 JP2B16 24. April 2021 
 

Verrat

Die Aufgabe der genuin von Gott geoffenbarten Wahrheiten, die allein die eine von Jesus Christus gestiftete röm.-katholische Kirche (und die mit ihr unierten Ostkirchen) zweifelsfreu gelehrt hat und lehrt, für eine Annäherung an eine Glaubensgemeinschaft, die menschliches Wollen den vollmächtigen Offenbarungen und damit absoluten Wahrheiten entgegensetzt, ist unmissverständliches Indiz dafür, dass Bischof Bätzing "seine" "katholische" Glaubensgemeinschaft als eine unter anderen "Jesus-Christus-Gedächtnisvereine" ansieht, als Option und nicht als den einen "Mystischen Leib Christi", deren Glieder in die ganze, eine heilsbringende Wahrheit eingeführt sind.
Wie @Zeitzeuge bereits vortrefflich kommentiert hat: Rom MUSS jetzt für die ganze Weltkirche hörbar mit konkreten Konsequenzen Deutschland drohen. Das übergroße Fass der Geduld ist bereits längst übergelaufen.


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 Chris2 24. April 2021 
 

Die nächsten Häresien mit Ankündigung!

Oder gar schon ein schismatischer Akt beim ÖkuKiT? @Zeitzeuge Danke für den Link. Herr Bätzing, auch für Sie gilt (wie für uns alle):
"Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch des Herrn trinkt, der ist schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Es prüfe aber ein Mensch sich selbst, und also esse er von dem Brot und trinke aus dem Kelch; denn wer unwürdig isst und trinkt, der isst und trinkt sich selbst das Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht [von gewöhnlichem Brot] unterscheidet." (1. Korinther 11,27)
Können Sie es wirklich verantworten, Herr Bätzing, dass Christen, die bereits kraftnicht an die reale Gegenwart des allmächtigen Gottes in der Eucharistie glauben, den Leib des Herrn empfangen? Das gilt übrigens auch für alle, die in schwerer Sünde leben (praktizierte Homosexuelität).
"Gestern standen wir noch am Rande des Abgrunds. Heute sind wir schon einen großen Schritt weiter!"
"Kehrt um und glaubt an das Evangelium"!


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 Lucilius 24. April 2021 
 

Die "Doppelsprech-Strategie"

Walter Ulbricht:
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“.

Georg Bätzing:
„Niemand hat die Absicht, die Kirche in Deutschland von Rom zu trennen“.


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 Zeitzeuge 24. April 2021 
 

Es ist soweit: Jetzt muß ROM Farbe bekennen,

Bischof Bätzing schafft lt. Link vollendete

Tatsachen mit seinem Traum einer "Einheits-

kirche" frei nach Hegel in "versöhnter

Verschiedenheit", das ist nicht mehr katholisch!

Wie wird ROM auf diese Provokation reagieren?

Wird der Papst pflichtgemäß ein Machtwort

sprechen?

Das ist nicht nur für die deutsche Ortskirche,

sondern für die gesamte Kirche von eminenter

Bedeutung,

www.katholisch.de/artikel/29557-baetzing-deutsche-kirche-riecht-fuer-viele-offiziale-in-rom-evangelisch


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 Lucilius 24. April 2021 
 

"Doppelsprech-Strategie"

Bischof Bätzing rebelliert gegen die Entscheidung der Glaubenskongregation und verhält sich damit schismatich, behauptet aber in der bekannten raffinierten Doppelsprech-Strategie, die Kirche in Deutschland wolle sich nicht von Rom trennen und verschweigt die wahren Gründe dafür: Für die sich abspaltende deutsche Teilkirche hätte das für sie unabsehbare konkordatsrechtliche und finanzielle Folgen. Es geht nur ums Geld. Die Gläubigen sind nicht so dumm, das nicht zu durchschauen.


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 hape 24. April 2021 

@Kant1

Die Trennung von Rom als „Autonomie der Ortskirche“ darzustellen, ist ein Etikettenschwindel der DBK. „Autonomie der Ortskirche“ meint nichts anderes als „Einheit in versöhnter Verschiedenheit“ und stammt vom lutherischen Theologen Harding Meyer. Würde Rom Bätzing folgen, würde dem reformatorischen Schisma nur eine Facette hinzugefügt. Die katholische Einheit aber bliebe nach wie vor zerstört, denn theologisch kann von „Versöhnung“ keine Rede sein.

So etwas geht nur auf Kosten der geoffenbarten Wahrheit und des Heils der Seelen. Niemand kann saures Bier verkaufen, ohne sich des Betruges schuldig zu machen. Auch kann niemand seine Zahnschmerzen mit Whisky heilen. Irgendwann ist man besoffen, aber der Zahn tut immer noch weh. Es hilft nichts: der Zahn muss raus.


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 JP2B16 24. April 2021 
 

Korrektur: Kardinal Meisner verbrachte nach Vertreibung seine Jugend im Eichsfeld ...

... und wirkte später als Kaplan in Heiligenstadt ...


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 JP2B16 24. April 2021 
 

Wäre das Eichsfeld Bistum, hätte es sicher dazugehört ;-) ...

... Kardinal Meisner wuchs bekanntlich in Heiligenstadt auf ...


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 JP2B16 24. April 2021 
 

Natürlich EI statt EIC !!!


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 JP2B16 24. April 2021 
 

Ein Versuch: kryptisch für die in D verbliebenen römisch-katholischen Bistümer:

o         •
   _____



Auflösung:
K GR

EIC R PA


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 Fischlein 23. April 2021 
 

Intellektuell kann mn Bischof Bätzing

nicht überzeugen. Es bleibt wirklich nur ein Sturm vom Gebet und Fasten für diesen Irr-Hirten.
Gott, sei ihm und uns allen gnädig.


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 Federico R. 23. April 2021 
 

Bätzing: „Ich möchte in Rom um Verständnis werben, ...

... theologisch durchdacht.“ Das gelte auch für ökumenische Themen.

Wer sind nun eigentlich Bätzings professorale Vor- und Durchdenker? Johanna Rahner vielleicht mit ihren rassistischen Ausfällen gegenüber glaubenstreuen Katholiken (um einfach mal den Spieß umzudrehen)? Oder Eberhard Schockenhoff, der im Juli 2020 von Gott überraschend abberufene Freiburger Moraltheologe und Wegbereiter des synodalen Irrwegs? Oder die am 25. März, dem Festtag der Verkündigung des Herrn, verstorbene Uta Ranke-Heinemann, die so gar nichts am Professorenhut hatte mit der Jungfrauengeburt des Gottessohnes? Oder vielleicht gar der wenige Tage nach Ranke-Heinemanns Tod ebenfalls aus dem irdischen Leben geschiedene Eine-Welt-Ethiker/-Ökumeniker Hans Küng, der nicht nur die Empfängnis Jesu durch den Hl. Geist, sondern, damit logischerweise einhergehend auch die Gottessohnschaft Jesu in Abrede stellte?

Der DBK-Vorsitzende scheint sich allerhand vorgenommen zu haben. Auf wessen Beistand er wohl zählen darf?


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 FNO 23. April 2021 

@Kant1

"Rom hat Angst." Das ist die wohl bislang boshafteste Aussage des zur Kommunikation nicht fähigen Bischofs. Er "kommuniziert" nicht, weil er die Dinge nicht beim Namen nennt. Es fehlt durchweg die Übereinstimmung von Sache und Begriff. Das fällt aber Leuten nicht auf, die immer schon im Bischofsdeutsch unterwegs waren, das viele Worte macht, aber wenig aussagt.


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 Seeker2000 23. April 2021 
 

Welche Theologie hat Bätzig studiert?

Gibt es jetzt neben Katholisch und Evangelisch auch nocht die "Bätzigsche Theologie"? Anpassen der Wahrheit an den Zeitgeist?

Hoffen wir, dass er seine Theologie selbst entwicket hat und nicht die Professoren an diesem Denken Anteil haben.


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 Kant1 23. April 2021 
 

Strategie und Gegen-Strategie?

An den Äußerungen von Bätzing kann sehr schön die Strategie der dt. Kirchensteuer-Bischöfe ablesen:
1. Unser großes Ziel ist nicht Trennung von Rom – das hätte nur Nachteile und keine Vorteile – sondern die Anerkennung einer „gewissen“ Autonomie der Ortskirchen.
Solange wir das Ziel „Autonomie“ nicht erreicht haben, ...
2. ... erhöhen wir den Druck auf Rom durch Öffentlichkeit, Ökumene und Laienverbände.
3. ... fordern wir bei jeder mißliebigen „Wortmeldung“ aus Rom Dialog ein und setzen diesen Dialog in möglichst langwierigen Prozessen um.
4. Wir suggerieren immer wieder den Unterschied zwischen uns und den anderen:
a. wir wollen ein wissenschaftlich verantwortbare Pastoral für den Menschen (von heute), die anderen eine veraltete Pastoral nach Gesetz und Recht.
b. wir sind dialogbereit, ehrlich und offen, die anderen verbreiten Angst und arbeiten mit Etiketten
c. wir sprechen konstruktiv und theologisch durchdacht, die anderen sprechen beschränkend u. wenig durchdacht.
Gegenstrategie?


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 Johannpeter 23. April 2021 
 

Herr Bätzing: Sie haben alles Vertrauen verspielt!

Wer kann Herrn Bätzing, nach so vielen untheologischen und unkatholischen Aussagen denn überhaupt noch vertrauen? Der unselige Herr Sternberg macht bald Schluß. Am besten gehen Sie gleich mit! Von Ihnen erwarte ich nichts Gutes mehr für die Katholische Kirche.


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 girsberg74 23. April 2021 
 

Bätzing ist nicht unehrlich, ganz im Gegenteil !

@hape „Bätzing richtig verstehen.“

Bätzing will die Kirche in Deutschland nicht von Rom trennen, Rom soll nur den Marsch auf dem Synodalen Weg mitmachen.


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 jadwiga 23. April 2021 

Nein, Bruder Bätzing, kein Verständnis für die Sünde!

Sünder sind wir ja alle, aber keinesfalls sollten wir uns der Sünde ergeben. "Hände hoch" aber bitte nur mit dem Rosenkranz und dem Gebet auf den Lippen!
Sünde muss man bekämpfen und auch das dabei entstehende Leiden dankbar mitnehmen. Ich habe auch schon genug von dem lauen Geschwafel.

Marta Holter


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 nicodemus 23. April 2021 
 

Theologisch durchdacht?

Von wem - vom Synadalen Holzweg?
DBK, und mit Bätzing an der Spitze?
ZDK, und diesem Sternberg?
BDKJ?
Maria.2? und viele Möchtegernerinnen!

Hybris, nichts als Überschätzung.


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 Chris2 23. April 2021 
 

"Schnell [mal so] formuliert"? 2000 Jahre

sind für mich nicht "schnell", 55 Jahre gerade noch. Und "theologisch durchdacht" bedeutet in Zeiten teils dekonstruierender bis atheistischer "Theo"logie und ebensolcher "Theo"logen auch wenig. Merke: Bloß die Dumme moined, dass die Gscheide elles wissed... (sory, liebe Schwaben, ich weiß...)


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 elisabetta 23. April 2021 
 

Theologisch durchdacht?

Woher nimmt Bischof Bätzing eigentlich seine Sicherheit, etwas „theologisch“ durchdenken zum können? Der von ihm forcierte Synodale Weg ist ein Irrweg und keinesfalls katholisch-theologisch durchdacht. Seine Theologie steht auf keinem katholischen Fundament, es handelt sich um rein weltliches Gedankengut.


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 tarsus 23. April 2021 
 

Verständnis? Für was?

Für was soll ich als mündiger Katholik noch bei S.E. Verständnis haben??? Das einzige Verständnis, das ich noch für ihn hätte, wenn er laut CIC Can 401§2 dem Hl. Vater seinen Amtverzicht anzubieten.


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 golden 23. April 2021 
 

Aufräumen

Die wahre Kirche ist heilig,von Gott erfüllte Körperschaft und geistlich: Leib Christi.Durch Gottes Gnade darf ich dazu gehören, die Sakramente annehmen.Die kirche ist kein Debattierclub der Beliebigkeiten, keine Wohlfühl- Agentur,kein Polit-Appendix der rot-links-radikalen Parteien.Heilsnotwendig muss man der wahren Kirche Gottes angehören und in Glauben in ihr verharren; die abgefallene Kirche richtet sich selbst durch Belanglosigkeit und Glaubensabträglichkeit.Religiöse Irre,dann Hölle.


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 Smaragdos 23. April 2021 
 

Errare humanum est, perseverare diabolicum

Ja, nur zu, ich schlage vor, dass Bätzing im Vatikan vorstellig wird und um Verständnis wirbt: bei Kardinal Brandmüller! Das wäre doch der richtige Gesprächspartner für ihn!

Im Ernst, die sollten wirklich mal ganz unten beim Weltkatechismus wieder anfangen, wie von Dottrina vorgeschlagen. Der ist im Gegensatz zu seinem Geschwurbel wirklich "theologisch durchdacht".


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 JohannesPius 23. April 2021 
 

Leere Phrasen...

...sind das Einzige, was von der DBK und deren Wortführern zu erwarten ist. "Der Synodale Weg soll helfen, den Menschen das Evangelium als überzeugende Lebensweise anzubieten." ??? Mehr Inhaltsleere geht nicht, und das fällt mir schon seit Jahren auf. Die "tollen" Katholikentags-Motti alla "Einen neuen Aufbruch wagen" legen da beredtes Beispiel ab. Worthülsen, Phrasen und ja nicht "übergriffig" oder "vereinnahmend" werden, sonst könnte ja jemand Anstoß daran nehmen. Dabei ist es allein schon übergriffig, in Rom "theologisch durchdacht" um "Verständnis werben" zu wollen. Als ob da nur theologische Analphabeten sitzen und auf die erhellenden Geistesblitze aus Deutschland warten. Wieviel Ignoranz und Arroganz kann man zeigen. Hochwürdigster Herr Nuntius, bitte erlösen Sie uns von diesem Wortmüll und tragen Sie dazu bei, uns Katholiken wieder gute Hirten und Lehrer im Glauben zu geben. Gute Beispiele gibt ja schon (Passau, Regensburg, Eichstätt). Davon brauchen wir mehr!


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 SalvatoreMio 23. April 2021 
 

Wieviel Zeit wird verschleudert -

nutzlos vergeudet mit diesem synodalen "Geschwurbel"! Wir haben den Auftrag, das Evangelium zu verkünden, nicht nur von der Kanzel. Immer weniger Leute kennen die hl. Schrift; den Katechismus sowieso nicht! Wollten doch die "Kirchenleute", die auch noch gut dafür bezahlt werden, endlich begreifen, wozu sie berufen sind: "Verkünde das Wort, gelegen oder ungelegen!" Das gilt nicht nur für Priester, sondern auch für Laien, besonders jene, die dafür gut (?) ausgebildet wurden. Auch die Corona-Zeiten sind keine Entschuldigung; schon zuvor wurde viel zu wenig getan.


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 hape 23. April 2021 

Bätzing richtig verstehen.

Um Bätzing richtig zu verstehen, muss man seine Aussagen erst einmal mühsam dechiffrieren. Wofür in Rom um Verständnis werben will, ist die Null-Toleranz-Politik der DBK gegenüber dem Lehramt. Die DBK findet ihr eigenes Lehramt besser. Das DBK-Lehramt hat mit Johanna Rahner eine Galionsfigur, die kürzlich lehramtstreue Katholiken pauschal als Rassisten diskriminierte. Wen will Bätzing denn mit dieser Vulgärtheologie überzeugen? Zu erwarten ist die sture Wiederholung verstaubter Argumente, die das Lehramt, Gott sei dank, ebenso stur widerlegt.

Ehrlich will Bätzing sein. Ist das ein Witz? Die Unehrlichkeit von Bätzing liegt schon darin, dass er so tut, als hätte Rom die Synodalen noch nicht verstanden. Es geht aber nicht um ein Verständnisproblem, sondern um die Frage, ob das DBK-Lehramt überhaupt noch katholisch ist! Wirklich ehrlich wäre es zuzugeben, dass sich das DBK-Lehramt im Zustand der Häresie, des Schismas und der Apostasie suhlt und sich darin sichtbar wohl fühlt.


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 Dottrina 23. April 2021 
 

Lieber Bischof Bätzing, ich hätte da einen Vorschlag:

Synodalen Weg in die Tonne kloppen, den Katechismus der katholischen Kirche (Kompendium reicht ja schon) zur Gänze durchlesen, sich das Weiheversprechen nochmal im Gebet verinnerlichen und einfach wieder gut katholisch werden. Den Herrn bitten bei Umkehr und Buße.


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 topi 23. April 2021 

Bla ...bla ...bla

Geschwurbel. Wen meint der Bischof mit "Rom"? Wer könnte denn das Priestertum für Frauen genehmigen?


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