Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  4. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  5. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  6. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  7. So fühlt sich Nachhausekommen an
  8. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  9. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  10. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  11. Wann enden die perspektivlosen Strukturdebatten?
  12. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  13. Griechisch-orthodoxe Bischöfe üben scharfe Kritik an EU-Plänen zu Abtreibungsfonds
  14. Papst Leo XIV. bestärkt Bischof Voderholzer auf dem Weg der Neuevangelisierung
  15. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne

Bätzing: „Ich möchte in Rom um Verständnis werben, theologisch durchdacht“

23. April 2021 in Deutschland, 47 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischof Bätzing wendet gegen den mehrfach erhobenen Vorwurf, die Kirche in Deutschland wolle sich von Rom trennen oder sei schismatisch, aber kündigt dennoch keine Änderungen bei den zugrundeliegenden Konfliktthemen an.


Bonn (kath.net) Ausdrücklich wandte sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, gegen den mehrfach erhobenen Vorwurf, die Kirche in Deutschland wolle sich von Rom trennen oder sei schismatisch. „Der Synodale Weg soll helfen, den Menschen das Evangelium als die überzeugende Lebensweise anzubieten. Dabei geht es auch um Fragen und Reformbemühungen, die es ehrlich anzusprechen gilt“, sagte Bischof Bätzing gemäß Presseaussendung bei einer Podiumsdiskussion im Haus am Dom in Frankfurt am Main.


Gleichzeitig mahnte Bätzing eine Verbesserung der Kommunikation mit Rom an, die nicht zuletzt auch durch die Corona-Pandemie eingeschränkt worden sei. „Wichtig ist es jetzt, strittige Fragen in einem ehrlichen und offenen, vor allem konstruktiven Dialog anzusprechen. Ich möchte in Rom um Verständnis werben, theologisch durchdacht. Das gilt auch für ökumenische Themen.“

Bischof Bätzing behauptete weiter, dass es Rom und zugleich eine starke Ortskirche brauche. „Papst Franziskus spricht selbst von der Notwendigkeit einer gewissen Dezentralität, ohne Rom als Zentrum aus dem Auge zu verlieren.“

Angesichts offener theologischer Debatten zwischen der Ortskirche in Deutschland und dem Vatikan forderte Bischof Bätzing einen angstfreien Umgang. Schnell formulierte Etiketten müssten überwunden werden.

Ein Einlenken seitens der offiziellen Kirchenverantwortlichen in der katholischen Kirche in Deutschland kündigte er allerdings nicht an.

Weitere kath.net-Artikel zum Thema "Schisma"

Archivfoto Bischof Bätzing (c) Bistum Limburg

 

VIDEO - Nina Proll - #allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownfürimmer


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Nach fast drei Wochen bricht die Diözese Rottenburg-Stuttgart das Schweigen
  3. Australischer Forscher Andrew Lowenthal analysiert Zensur in Deutschland
  4. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  5. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  6. Hongkongs Kardinal Zen äußerte beim Konstistorium Grundsatzkritik an der letzten Bischofssynode
  7. „Mir sind konkrete Reaktionen von Kindern bekannt, die diese Darstellung als verstörend empfanden“
  8. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  9. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  10. MEHR hippe Missionare in Augsburg
  11. Papst Leo XIV: Meinungsfreiheit auch im Westen beschränkt
  12. Gott schütze Venezuela!
  13. BILD-Chefin Marion Horn fordert jetzt: Daniel Günther muss das zurücknehmen oder zurücktreten
  14. So fühlt sich Nachhausekommen an
  15. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz