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'Kinder sind keine Corona-Infektionstreiber. Das Risiko, schwer zu erkranken, ist für sie gering'

26. Mai 2021 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
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Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warnt in Deutschland vor Impfungen in den Schulen


Berlin (kath.net) Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) warnt vor Impfungen in den Schulen, wie Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) sie fordert. Dies berichtet die "Welt". "Von Impfungen in der Schule halte ich nichts. Meine größte Sorge ist, dass Frau Karliczek damit auch eine Impfpflicht durch die Hintertür einführt.", sagte der Kinderarzt und BVKJ-Sprecher Axel Gerschlauer der „Rheinischen Post“.  Der Arzt betont, dass der Schulbesuch nicht an eine Corona-Impfung geknüpft werden dürfe. "Hier muss die Politik Wort halten." Für den Arzt sei klar, dass eine Impfpflicht für Kinder auch nicht nötig sei. "Kinder sind keine Corona-Infektionstreiber, und das Risiko, schwer zu erkranken, ist für sie – anders als bei Masern – gering." In Deutschland hat inzwischen die Ständige Impfkommission keine Impfempfehlung für Kinder ausgesprochen. Die Datenlage sei zu dünn, nur Kinder mit chronischen Krankheiten sollten geimpft werden.



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Lesermeinungen

 Steve Acker 28. Mai 2021 
 

In Uk ist die 44 jährige BBc Moderatorin Shaw

eine Woche nach Astra-Impfung verstorben.


2
 
 Zeitzeuge 28. Mai 2021 
 

Nicht nur mich, sondern sicher auch viele andere gläubige Katholiken

belastet es natürlich, daß fetale Zelllinien beim

Test und teilweise auch bei der Produktion dieser

"gentherapeutischen Stoffe" verwendet wurden bzw.

werden, im Link eine neue Meldung dazu mit einem

umfangreichen, kritischen weiteren Link!

report24.news/menschliche-eiweisse-als-verunreinigung-in-astrazeneca-impfung-nachgewiesen/


2
 
 Totus Tuus 27. Mai 2021 
 

Das praktisch alle mRna Impfstoffe von der Abtreibung profitiert haben interessiert niemanden mehr

Und hier geht es schon weiter. Man nennt das Salamitaktik. In meinen Augen ein Fehler, dass der Vatikan die Erlaubnis für solche Impfstoffe gegeben hat.

www.die-tagespost.de/politik/weg-mit-dem-embryonenschutz;art4879,218522


4
 
 Herbstlicht 27. Mai 2021 
 

Jens Spahn hat keine Kinder, Angela Merkel hat keine, bei Anja Karliczek habe ich keine Info darüber.
Wie dem auch sei:
Kinder sind unsere Zukunft, sie sind keine Versuchskaninchen und schon gar nicht Objekte, die für volle Kassen bei den Pharma-Unternehmen zu sorgen haben.
Wir haben schon eine zweigeteilte Gesellschaft, zumindest im Ansatz.
Soll dieses Prinzip -Geimpfte und Ungeimpfte- jetzt auch schon für Kinder und Jugendliche gelten?
Eine Apartheid der besonderen Art: Will Frau Karliczek dies verantworten?


5
 
 Steve Acker 26. Mai 2021 
 

Kinder befinden sich im Wachstum

In ihren Körpern passieren ganz andere Dinge als bei Erwachsenen . Und entsprechend können noch ganz andere Reaktionen auf solche Impfstoffe passieren. Das kann in dieser extrem kurzen Zeit auch nur halbwegs vernünftig getestet worden sein.

Nach der Schweinegripppenimpfung gab es zahlreiche Narkolepsiefälle... nur bei Kindern !

Es ist einfach schrecklich dass die Politik jetzt hier Druck auf die Familien ausübt um sie defacto dazu zu zwingen die Kinder impfen zu lassen.
Als ob die Kinder nicht schon genug unter den Corona-Maßnahmen gelitten hätten.

Es ist eine weitere Fortsetzung im Krieg des linken Mainstreams gegen die Familien.
In der Zeit war vor 2 Jahren ein Artikel : "Schafft die Familien ab"

Ausserdem: Kinder brauchen die Impfung nicht. Es ist extrem selten dass sie schwere Verläufe haben.


6
 
 Diadochus 26. Mai 2021 
 

Erster geimpfter Brite ist tot

Kleine Randnotiz:

"William Shakespeare ist tot. 405 Jahre nach dem Tod des berühmten englischen Schriftstellers, starb nun auch dessen Namensvetter, der bekannt wurde, weil er als erster männlicher Brite eine Injektion gegen das Coronavirus erhalten hatte. Shakespeare starb im Alter von 81 Jahren, das vermeldete die BBC am Dienstag. Er erhielt die erste Dosis am 8. Dezember des Vorjahres." Der Brite sagte nach der Impfung: "Es könnte von nun an den Unterschied in unserem Leben ausmachen."

Ersparen wir unseren Kindern den "Unterschied".

www.heute.at/s/erster-geimpfter-brite-william-shakespeare-ist-tot-100144086


2
 
 pjka 26. Mai 2021 

Für Menschen unter 35 Jahre ...

... ist die Impfung gefährlicher als die Krankheit.
Die Letalität von Jugendlichen unter 15 Jahren betraf seit März 2020 (14 Monate) 15 Kinder. Zum Vergleich: in dieser Altersgruppe starben an der Influenza 2018 über 250 Jugendliche.
Aber die Impfnebenwirkung kann jeden treffen.
Es gilt die alte Frage: warum schützt man nicht die 0,2 %ige Risikogruppe sondern bedroht die 99,8 % der Nicht-Gefährdeten mit den Nebenwirkungen der Impfung (die lt. Definition eigentlich garkeine Impfung ist)? Antwort: Mit der MAssenimpfung läßt sich mehr Geld machen - und außerdem ein Digitaler Wohlfahrtsausweis begründen, der demnächst dann - wie in China - auch andere Kriterien des Wohlverhaltens aufnimmt.


9
 
 Thelie145 26. Mai 2021 
 

... "den Hl. Geist verloren" @ Totus tuus

"Der Geist weht, wo er will..." nicht, wo Sie wollen, sehr geehrte(r )@Totus Tuus!
Sinn und Unsinn einer Impfung von Kindern kann man diskutieren, Nutzen ist wohl eher fragwürdig. Diese Meinung hat sicher etwas für sich.
Aber: anderen den Hl. Geist abzusprechen, betrachte ich als anmaßend!
Komm, heiliger Geist und gieße in unsere Herzen das Feuer deiner LIEBE!


1
 
 pjka 26. Mai 2021 

Lieber Totus Tuus

es sind 87.726 Menschen AN ODER MIT C19 gestorben. Übrigens sind 90% der Menschen in Deutschland mit dem Herpes-Virus infiziert ohne das die Krankheit ausbricht. Also sterben 90% der Deutschan AN ODER MIT Herpes.
Die Faktenlage ist so: 99,85% der Deutschen sind nicht positiv getestet. 0,15% sind positiv getestet. 10% davon erkranken auch, also 0,015%. Von den Erkrankten sterben lt. WHO 0,15% also 0,000225%. Tatsächlich gehört C19 zu den seltendsten Todesursachen in Deutschland. Das sind Fakten.


7
 
 Chris2 26. Mai 2021 
 

Zahlen dazu:

Seit Beginn von Corona in Deutschland sind 17 Kinder und Jugendliche an oder mit Corona gestorben. Auch schwere Verläufe gibt es kaum. Das Post-Corona-Syndrom PIMS, bei dem Wochen nach einer symptomfreien oder -armen Infektion plötzlich das Immunsystem verrücktspielt (typisch: teils über 41° Fieber, Hautausschläge), traf bisher 297 Kinder und Jugendliche und ist, soweit es erkannt wird, "sehr gut behandelbar" (Zahlen Anfang Mai 2021).
Dagegen kann niemand mit Sicherheit sagen, ob und welche Spätfolgen Impfungen mit den neuen, noch nie langzeitgetesteten, mRNA-Impfverfahren haben können. Vor allem wird niemand für Impfschäden einstehen, denn die Impfstoffe haben ja nur Notzulassungen.
Es ist ein Verbrechen, Millionen Kinder, die praktisch überhaupt nicht durch Corona gefährdet sind, als Versuchskaninchen zu missbrauchen. Stoppt diesen Wahnisinn!


12
 
 Totus Tuus 26. Mai 2021 
 

Wer seine Kinder impfen lässt, hat den Verstand und den Hl. Geist verloren.

99.97% der Menschen überleben eine Corona Erkrankung. Das Risiko für einen unter 70 Jährigen ohne Vorerkrankung, an Corona schwer zu erkranken oder zu sterben ist kleiner als bei einem Verkehrsunfall zu sterben.

LEUTE BENUTZT EUREN VERSTAND. Das Risiko Nutzungverhältnis stimmt überhaupt nicht


12
 
 AngelView 26. Mai 2021 
 

Kein Messen mit zweierlei Maß

Wenn wir zugestehen, dass Kinder/Jugendliche - ohne, dass hierfür eine ausreichende Studie vorliegen würde - "keine Treiber der Pandemie sind und kein Risiko für schwere Veräufe haben" und das als Argument ausreicht, dann müssen wir dies auch gesunden Erwachsenen mit gutem Immunsystem zugestehen; dann sind Infektionszahlen wertlos (auch Kinder werden infiziert!). Alleine aus Alter, Geschlecht, Herkunft, Rasse, etc. abzuleiten, dasss hier eine besondere Selbst- oder Fremdgefährdung bestünde, ist nicht zu rechtfertigen. Dies widerspricht der Selbstbestimmung - die wir seit Monaten mit Füßen treten - und verstößt zudem gegen den Grundsatz, dass KEINER diskriminiert werden darf.
Jeder sollte sich da prüfen, ob Egoismus oder Toleranz bei ihm/ihr überwiegt.


4
 
 antonius25 26. Mai 2021 
 

Impfung nur nach individueller Risikoabwägung

Meiner Meinung nach ist auch für gesunde U30er die Gefahr durch Covid zu gering ,um eine Impfung zu rechtfertigen. Den sozialen Druck und den Druck durch die Regierung lehne ich strikt ab.

Hier ist auch ein Interview vom NDR zu dem Thema, ich glaube mit dem gleichen Kinderarzt:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/Zaungespraech-Corona-Impfungen-von-Kindern,shmag83000.html?fbclid=IwAR0RbYoenLWA-9d0GaO1PN8SrS8bxMiU4yLU0XpAZYtgPF_yXDbqcnYPEjg


7
 

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