Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  2. Papstbesuch in der Slowakei nur für Geimpfte!
  3. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  4. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  5. Theologe Kwasniewski: Lateinische Lesungen in außerordentlicher Form beibehalten
  6. ‚Traditionis custodes’ – der Begleitbrief
  7. Der 'Masken-Ball' in den Kirchen geht weiter
  8. "Hüter der Tradition" klingt leider zynisch in vielen Ohren...
  9. ‚Einheit kann nicht erzwungen, sondern nur gefördert werden’
  10. Traditionis Custodes - Erschütternd, wie man mit uns treuen Gläubigen umspringt!
  11. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  12. Traditionis custodes – Wächter der Tradition
  13. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?
  14. Rod Dreher: ‚Traditionis custodes’ zeigt, wie Liberale sich nicht an ihre Prinzipien halten
  15. "Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."

Alte Messe: Aufregung um angebliche Erdö-Kritik an Papst-Erlass

vor 6 Tagen in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Über soziales Netzwerk "Reddit" verbreitete Nachricht wurde von Erzdiözese Esztergom-Budapest dementiert - Botschafter Ungarns beim Heiligen Stuhl, Habsburg, via Twitter: Erdö zugeschriebener Text ist "zu 100 Prozent Fake"


Ungarn (kath.net/KAP) Aufregung um eine angebliche Kritik des ungarischen Kardinals Peter Erdö am Papst-Erlass über die Alte Messe: Die Erzdiözese Esztergom-Budapest in Ungarn hat klargestellt, dass der Erzbischof die ihm zugeschriebene Erklärung zum Motu proprio "Traditionis Custodes" am 19. Juli nicht abgegeben hat, berichtet das Portal National Catholic Register (NCR) auf seiner Website. "Kardinal Erdö hat zu diesem Thema keinerlei Stellungnahme abgegeben", heißt es in der Klarstellung, die ungarische Hauptstadt-Erzdiözese werde sich vielmehr an die konkreten Vorgaben des päpstlichen Dokuments halten. Anderslautende Behauptungen seien "Fake News" und würden "als böswilligen Versuch, Verwirrung zu stiften", betrachtet.


Eduard Habsburg, Botschafter Ungarns beim Heiligen Stuhl und ehedem Sprecher des früheren St. Pöltner Bischofs Klaus Küng, bestätigte die Darstellung der Erzdiözese Esztergom-Budapest in einem Tweet: "Der im Internet kursierende Text von 'Kardinal Erdö' über ein 'Liturgieprivileg von 1347' ist zu 100% gefälscht!"

Am Montag, 19. Juli, kursierte in den sozialen Medien ein gefälschtes "Dekretum" von Kardinal Erdö. Demnach gehe die katholische Kirche in Ungarn auf Distanz zu den vom Papst verfügten Einschränkungen der traditionellen Messe und halte sich weiter an die Normen von Papst Benedikts Schreiben "Summorum Pontificum" von 2007. Im Text wird behauptet, der Primas von Ungarn berufe sich dabei auf ein nie aufgehobenes Privileg aus dem Jahr 1347, wonach er über liturgische Angelegenheiten innerhalb des Territoriums Ungarns frei entscheiden könne und die Feier der Tridentinischen Liturgie weiterhin wie bisher Praxis bleibe.

Die inzwischen gelöschte Nachricht stammt laut NCR angeblich aus dem sozialen Netzwerk Reddit. Es wurde daraufhin selbst unter prominenten katholischen Twitter-Nutzern massiv retweetet. Botschafter Eduard Habsburg rief via Twitter auf: "Vertrauen Sie keinen Texten, die von Reddit stammen!" Seit Habsburgs Tweet haben mehrere Twitter-Nutzer die Falschaussage gelöscht.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Adamo vor 6 Tagen 
 

Alte Messe

Hat die Erzdiözese Esztergom-Budapest denn keine andere Sorgen als die Alte Messe?

Kein Wort zu den permanenten Angriffen der EU auf die Ungarische Regierung zur Ablehnung der vollkommen überhöhten LGBTIQ-Anerkennung mit der die Familie zerstört werden soll:

"Dass der Vater kein Mann ist und die Mutter keine Frau sein soll!" sondern Lesben und Schwule Kinder adoptieren dürfen und dass Kinder im Reagenzglas erzeugt werden.

EU Quo Vadis?


4

0
 
 Gandalf vor 6 Tagen 

Bitte kein YOUTUBE-LINKS!

Wir wollen YouTube nur dann, wenn es keine Alternative gibt... dies gibts aber hier!

rumble.com/vk65kq-dear-holy-father-dear-bishops-a-plea-from-young-traditional-catholics.html


1

0
 
 Deo Gratias! vor 6 Tagen 
 

Freut Euch im Herrn!

https://rumble.com/vk65kq-dear-holy-father-dear-bishops-a-plea-from-young-traditional-catholics.html


1

0
 
 Chris2 vor 6 Tagen 
 

Eine bewusster Fake,

um die treuen Freunde der überlieferten Liturgie vorzuführen und zu diskreditieren? In unseren Kreisen lügt man nicht so dreist, wohl aber in anderen. Es würde auch gar keinen Sinn ergeben, so etwas zu erfinden, denn was sollte man damit bezwecken?


0

1
 
 anjali vor 6 Tagen 
 

Summorum Pontificium

Ich wollte aber dass das wahr wäre!!!


4

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Traditionis Custodes - Erschütternd, wie man mit uns treuen Gläubigen umspringt!
  2. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  3. Kardinal Zen und das Leid bringende Ärgernis von ‘Traditionis custodes’
  4. "Hüter der Tradition" klingt leider zynisch in vielen Ohren...
  5. ‚Traditionis custodes’ – der Begleitbrief
  6. Papstbesuch in der Slowakei nur für Geimpfte!
  7. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  8. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  9. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  10. Weishaupt: „‚Traditionis custodes‘ wirkt wie eine Kanone, mit der der Papst auf Spatzen schießt“
  11. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  12. "Der Wolf kommt und sie laufen davon"
  13. Theologe Kwasniewski: Lateinische Lesungen in außerordentlicher Form beibehalten
  14. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  15. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz