Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  9. Was auch immer Synodalität sein soll
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  12. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  13. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  14. Wie die Geschichte von Baby Miran ungeborene Kinder rettete
  15. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand

Pro Life Tour 2021: Für die Menschenrechte von Anfang an drei Wochen lang durch Österreich

7. August 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jugendliche aus Deutschland und Österreich fordern Menschenrechte für alle Menschen, auch schon vor der Geburt - Sie ziehen mit ihrer Botschaft quer durch Österreich


Salzburg (kath.net/Jugend für das Leben) Am Samstag, den 7. August, setzt die österreichische Jugend für das Leben die Pro Life Tour 2021, die heuer mit dem gleichnamigen deutschen Verein in Chiemgau gestartet hat, von Salzburg aus fort. Mit einer gigantischen Plakataktion am Salzburger Marko-Feingold-Steg und einer Kundgebung vor der St. Michaels-Kirche, zu deren Teilnehmenden Jan Ledochowski von der Plattform Christdemokratie und Weihbischof Hansjörg Hofer gehören, leiten die Jugendlichen die dreiwöchige Tour für das Recht auf Leben eines jeden Menschen von Salzburg nach Klagenfurt ein. „Bei jeder Abtreibung stirbt ein kleiner Mensch – jede ist eine zu viel. Wir wollen das Bewusstsein dafür schaffen, dass wir als Gesellschaft alles dafür tun müssen, um Frauen und Familien im Schwangerschaftskonflikt bestmöglich zu unterstützen und Alternativen zu schaffen.“, betont Myroslava Mashkarynets, Pressesprecherin von Jugend für das Leben.


Alle Menschen vor dem Gesetz gleich

In Österreich stirbt geschätzt jedes vierte Kind durch eine Abtreibung. Die jungen Menschen fordern das Recht auf Leben eines jeden Menschen, auch schon vor der Geburt, ein. Nach der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf den gleichen Schutz durch das Gesetz. Bei der Empfängnis entsteht ein vollständiger Mensch im frühesten Entwicklungsstadium. Dies ist keine Frage des Glaubens oder gesellschaftlicher Normen, sondern entspricht dem heutigen Stand der Wissenschaft. Damit steht jedem Menschen im Stadium der Zygote, des Embryos oder des Fötus derselbe gesetzliche Schutz zu wie nach der Geburt.

Reaktion auf den „Matic-Bericht“

Die Teilnehmer der Pro Life Tour stellen sich heuer außerdem klar gegen den neulich im EU-Parlament angenommenen Matic-Bericht, der Abtreibung als ein „Menschenrecht“ deklariert. Dies steht im absoluten Gegensatz zum Recht auf Leben. Sie fordern auch den unbedingten rechtlichen Schutz der Gewissensfreiheit von medizinischem Personal, die mit dem Bericht in gefährliche Bredouille geraten könnte.

Die Plakataktion findet am 7. August von 10-12 Uhr statt am Marko-Feingold-Steg statt; die Kundgebung folgt um 15:30-17:00 vor der St. Michaelskirchen. Jugend für das Leben lädt herzlich ein.

Foto: Jugend für das Leben/Screenshot


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt
  3. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  4. 'Tatsächlich Gott'
  5. Wir können NICHT schweigen!
  6. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  7. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  8. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  9. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  10. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  11. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  12. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  13. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  14. Frankreich: Über 23 Millionen Zuschauer verfolgten die Reise von Papst am Bildschirm
  15. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz