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Armer Armin Laschet?

2. Oktober 2021 in Deutschland, 48 Lesermeinungen
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Sein Heimatpfarrer Heribert August zeigt sich enttäuscht und auch ein bisschen erbost, weil jetzt angeblich alle über Armin Laschet herfallen.



Köln (kath.net)

Das Kölner Domradio hat nach der desaströsen Wahlniederlage von Armin Laschet seinen Heimatpfarrer zu Wort kommen lassen. Sein Heimatpfarrer Heribert August zeigt sich enttäuscht und auch ein bisschen erbost, weil jetzt angeblich alle über ihn herfallen. "Merkel und die Ministerpräsidenten, alle waren abgetaucht. Jetzt aber plötzlich, wo es leider nicht so ausgegangen ist, wie sie es gewünscht haben, da kommen alle aus ihren Löchern und fangen schon am ersten Tag an, ihn schuldig zu sprechen und am liebsten loszuwerden", meint der Pfarrer.



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Lesermeinungen

 Ludwig Windthorst 8. Oktober 2021 
 

Gesamtgesellschaftlicher Trend

Diesen Trend gibt es und er ist der Union nicht förderlich. Dennoch der Blick auf Felix Austria schafft einen Hintergrund vor dem man den Zustand Deutschlands besser erkennt:
Österreich tickt so anders nicht in Bezug auf den Zeitgeist und dennoch fährt die Kurz-ÖVP phenomenale Wahlsiege ein. Er musste und hat sich den Grünen nicht angebiedert als ihm die FPÖ infolge Ibiza wegbrach bzw. er sie ausgebootet hat. (Hoffentlich überlebt er die aktuelle Krise; wenn nicht hat er oder die ÖVP das selbst zuzuschreiben)
Was in Österreich deutlich anders ist, ist die Medienlandschaft. Selbst im eindeutig linksgedrehten ORF werden den Gebührenzahlern nicht so unterirdische Propagandisten wie Restle zugemutet. Schon allein die Optik vermittelt ein gewisses Niveau.
Noch entscheidender ist, dass es Private wie OE24 oder Servus-TV gibt, die die ganze Bandbreite der Meinungen und Nachrichten darstellen. Das fehlt in Deutschland (außer Servus-TV aber die Reichweite dürfte gering sein).


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 Labrador 4. Oktober 2021 
 

Lieber cooperatorveritatis - meine volle Zustimmung dazu, dass Sie auf ein Parteiprogramm schauen

aber viele Wähler tun das nicht. Bei nicht wenigen geht es zuerst um einen äußeren Eindruck, der „Schwiegermutter - Faktor“, der zB unserem Bundes Basti erheblich geholfen hat.

Wenn Laschet BK werden will, dann solltet er auch bereit sein, diese „Krot zu fressen“ wie wir hier sagen.

Dass der CDU Wahlkampf provinziell ankam, bestätigt zB der verlinkte Artikel, auf den auch Hadmut Danisch, der unter anderem daran beteiligt war Baerbock abzuservieren. Warum musste das Danisch tun, warum kam das nicht aus der CDU selbst?

Dass die „Digitalministerin“ Dorothee Bär, die CSU Ausgabe der Baerbock, neben ihrer Inkompetenz einzig durch ein Latexkleid auffällt.

Ich wurde von Deutschen darauf hingewiesen, dass der joviale Rheinländer Laschet in anderen Teilen Deutschlands auf „Kommunikationsbarrieren“ trifft.

Auch zum Nachdenken:
https://www.danisch.de/blog/2021/09/27/neigt-sich-das-polit-prinzip-frau-dem-ende-zu/

www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/analyse-laschets-verlierer-truppe_id_24284106.html


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 Ulrich Motte 4. Oktober 2021 
 

Meine Kriterien legte ich nicht vor

Schon die Feststellung formaler Zugehörigkeit ist mit gewissen Schwierigkeiten verbunden, etwa bei Orthodoxen und Freikirchen, die nicht so erfasst werden (auch durch den Staat) wie die 2 großen Kirchen. Die wichtigste politische Frage ist aber: Folgt aus der formalen Mehrheitszugehörigkeit zum Christentum die Pflicht des Staates- wie gefordert- zur strafbewehrten Durchsetzung christlicher Moral? Und welcher Moral welcher christlichen Gruppe, die es ja in großer Vielfalt auch in den beiden großen Kirchen gibt, teils bis zu deren Bischöfen? Und was passiert dann (auch mit uns Christen), wenn in wenigen Jahren die Mehrheit der Bevölkerung noch nicht einmal formal christlich ist? Selbst der frömmste Großkirchler kann ja massive Rückgänge bei der Kirchenmitgliedschaft (meist hin zur Religionslosigkeit) sowenig leugnen wie das Wachstum wahrlich nichtchristlicher Religiösität. Gibt dann die neue Mehrheit für Nichtchristen die (welche?) Moral vor? Ende von Illusionen- leider!


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 Diadochus 3. Oktober 2021 
 

@Ulrich Motte

"Nach welchem Maßstab sind wir ein christliches Land?"

Ihre Frage ist nicht einfach zu beantworten, sofern Ihre Kriterien zugrunde gelegt werden sollen. Wer ist denn ein Christ? Ein Christ ist vordergründig der, der in der Nachfolge Jesu Christie steht, der Jesus nachfolgt, d. h., der den Glauben praktiziert, der jeden Tag betet, in der Hl. Schrift liest, der zum beichten geht, der das Freitagsgebot hält, Sakramentalien benützt, marianisch geprägt ist, sich an die 10 Gebote hält, das Kreuz verehrt etc. Wer kann das bejahen? Mal ehrlich, sind wir so gesehen noch ein christliches Land? Nein, sind wir nicht.


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 SVD98 3. Oktober 2021 
 

@Ulrich Motte

Sorry, da war ich zu flüchtig. In Wikipedia hat man zusammengefasst, orthodoxe und altorientalische Kirchen, Freikirchen, Zeugen Jehovas und Neuapostolische Kirche ca. 3 Prozent.


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 Ulrich Motte 3. Oktober 2021 
 

Jabberwocky- Kluge Bemerkungen von Ihnen

Herr Kardinal Müller wies vor Jahren hier daraufhin, daß nach Umfraghen nur eine Minderheit der Mitglieder der katholischen Kirche in Deutschland und eine noch etwas geringere in der Ev.Kirche elementare christliche Lehren teile... Aber warten wir weitere Aussagen ab! (Mich ordnen Sie völlig richtig ein)


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 jabberwocky 3. Oktober 2021 

@Ulrich Motte

Also, ich denke nicht, daß wir noch ein christliches Land sind. Eher neuheidnisch oder agnostisch. Sie wissen ja als treuer kathnet-Leser um den Unfug, den der sogenannte „Synodale Weg“ in der katholischen Kirche umsetzen will. Und Sie selber als konservativer evangelischer Christ (hoffe, ich habe das richtig wiedergegeben) wissen ja auch um den unbiblischen Quatsch, der in manchen evangelischen Kirchen gelehrt und praktiziert wird. Es gibt Umfragen unter Kirchenmitgliedern hinsichtlich des ewigen Lebens, das von einer beachtlichen Prozentzahl geleugnet wird. Wie schreibt Paulus? „Ist aber Christus nicht auferstanden, ist unser Glaube sinnlos.“
Christlich definiert sich von Christus her. Ohne Christus gibt es kein christlich. Ich glaube nicht an eine Idee. Ich glaube an eine Person. Diese Person aber wird in unserer Gesellschaft mehrheitlich geleugnet, relativiert oder unkenntlich gemacht.


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 grumpycath. 3. Oktober 2021 
 

Hier wird die AfD hochgelobt

Dabei ist sie in der alten Bundesrepublik weitestgehend unbedeutend und bleibt es gottlob auch. Die Stimmen dafür sind reine Denkzettelstimmen und verschenkt.

Die AfD ist weitgehend eine Ostpartei, und dort auch recht stark wg. dortiger Unzufriedenheit mit "der Politik" .

Dabei sind viele Mitglieder dieser Partei radikal in ihren Äußerungen und extremistisch in den Gesinnungen. Zu Recht wird diese Partei daher vom Verfassungsschutz beobachtet werden, wenn die Mitglieder und Abgeordnetensich sich nicht mäßigen werden.

Wie bekennende Christen auf solche politischen Scharlatane hereinfallen können und denen sogar ihre Stimme geben, ist mir ein Rätsel.


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 Ulrich Motte 3. Oktober 2021 
 

SVD 98 - Danke!

Maßstab, um ein Land christlich zu nennen, ist demnach die Zugehörigkeit der Mehrheit der Bevölkerung zu einer christlichen Kirche, wobei sie übrigens noch die orthodoxen und die Freikirchen hinzufügen sollten. Ich nehme das einmal zur Kenntnis und warte vorerst weitere Äußerungen ab.


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 edessa 3. Oktober 2021 
 

@Chris2

Was soll ich nicht ernst gemeint haben? Kennen Sie die Bücher Mose nicht? Dann bitte nachlesen.


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 grumpycath. 3. Oktober 2021 
 

@Diadochus

Wir, meine Frau und ich, haben nicht Armin Laschet und auch nicht unseren Wahlkreis Kandidaten gewählt - sondern lediglich mit der Zweitstimme CDU.

Bei Söder als Unionskanzlerkandidat wäre es uns ungleich schwerer gefallen, vielleicht hätten dann sogar gar nicht die CDU gewählt.

Natürlich war der öffentliche Lacher saudumm - ein volles Eigentor von Laschet, das sich der/die politische/n Gegner und die diesen zugeneigten Medien entgehen lassen.

Aber anfänglich würde noch berichtet, dass der Bundespräsident auf derselben eigentlich sehr ernsten Veranstaltung ebenfalls gelacht habe.

Davon gab's aber keine kompromittierenden Bilder, und später fiel diese Meldung auch gänzlich unter den Tisch - an sich recht bezeichnend, wie doch hier mit zweierlei Maß gemessen wird.

Im Gegensatz zu Ihnen haben wir alle wichtigen öffentlichen Veranstaltungen sowohl mit Armin Laschet als auch mit Olaf Scholz im Fernsehen verfolgt - ich kann mir somit durchaus ein Urteil bilden.


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 Chris2 3. Oktober 2021 
 

@Ulrich Motte

Der Post von @edessa war offensichtlich nicht ernstgemeint. Ihre Frage zwar schon, aber fast alle möglichen Antworten müssten in der Vergangenheitsform erfolgen. Das Schlimmste aber ist der besorgniserregend rasante Kollaps des vernunftbasierten Säkularismus zugunsten aggressiver Ideologien...


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 SVD98 3. Oktober 2021 
 

@Ullrich Motte

Laut Wikipedia: 28,9 Prozent Katholiken in Deutschland, 27,1 Prozent Mitglieder der evangelischen Kirche, 5,5 Prozent Muslime, 270.000 Buddhisten und 200.000 Juden. D.h. eine Mehrheit ist christlich.


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 SVD98 3. Oktober 2021 
 

@Diadochus

Ich denke, @liliaceae liegt da richtig. Wer über etwas urteilt, das er nicht kennt bzw. hier gesehen hat, der hat ein Vorurteil und das ist nicht gut.


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 liliaceae 3. Oktober 2021 
 

@Diadochus

"Ich habe mir das zwar nicht angeschaut."
Keiner wird gezwungen dies anzuschauen. Wenn man es aber nicht gesehen hat, dann sollte man schweigen und nicht darüber urteilen.


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 Diadochus 3. Oktober 2021 
 

@grumpycath.

Sie schrieben, Armin Laschet sei in den Triellen souverän und konzentriert gewesen. Ich habe mir das zwar nicht angeschaut. Dem Vernehmen nach sei aber nur über belangloses Zeug gesprochen worden. Das ist keine große Kunst. Die Flüchtlingspolitik, die steigende Inflation, die Produktionsausfälle wegen fehlender Teile wegen des Zusammenbruches der Lieferketten seien keine Themen gewesen. Alle waren alternativlos glücklich. Selbstverständlich hat hinter den Kulissen keiner eine Maske getragen. Da kommt sich der gewöhnliche Bürger verschaukelt vor. Ich könnte mich auch noch anders ausdrücken. Wenn Laschet kein Clown wäre, hätte er selbst die Themen bestimmt. Nein, er ließ sich die Themen von der Moderation vorgeben, denn das ist und war er von Mutti so gewohnt.


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 Ulrich Motte 3. Oktober 2021 
 

Edessa:

Nach welchem Maßstab sind wir ein christliches Land? FRAGE!


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 Chris2 3. Oktober 2021 
 

Ich gönne es der CDU

Sie hat sich willig von der Unfassbaren entkernen lassen und jahrelang erfolgreich im dicht gedrängten linken Parteienspektrum gewildert, indem sie fast alle linken Kernforderungen erfüllt hat. Damit hat sie die Linken Parteien sogar noch mehr radikalaisiert hat, da sich diese neue Ziele suchen mussten. Besinnt Euch auch auf Eure Wurzeln und darauf, wer der Souverän ist - oder tretet ganz ab und macht neuen Parteien Platz...


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 grumpycath. 3. Oktober 2021 
 

Die geradezu vernichtende Kritik hier an Armin Laschet kann ich nicht teilen

Ich war wie wohl viele Menschen an seinem seinerzeitige völlig deplazierten Feixen während Bundespräsident Steinmeiers ernster und mitfühlender Rede in dem von der Flut heimgesucht Katastrophengebiet ungemein empört. - Auch wenn Armin Laschet sich danach dafür sofort entschuldigt hat, war und blieb das ein ganz dummer Ausrutscher, der ihm nicht hätte passieren dürfen, der garantiert von ihm und seiner Partei nicht Wohlgrsinnten nur ordentlich und häufig genug weiter verbreitet wurde und der ihn und der Union den Wahlsieg gekostet hat - keine Frage!

ABER:
Sowohl in den Triellen als auch in den diversen gesendeten Bürgerbefragungen war er souverän und konzentriert und hat sich dort m. E. gut geschlagen und dort auch Punkte bis zum Wahltag gut gemacht.

Reichte trotzdem nicht, da 40% schon weit vor dem 26.9. per Briefwahl abgestimmt hatten.


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 edessa 3. Oktober 2021 
 

@marktl

Richtig. Wir sind ein christliches Land und da sollte Sex außerhalb der Ehe auch wieder juristisch strafbar sein.


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 Weiterdenker 2. Oktober 2021 
 

Die Wahlen werden durch ARD, ZDF und... entschieden.

Die letzten Monaten haben mir gezeigt, dass die Meinungsmacher die Meinungen der meisten Menschen so formen, wie ihre Auftraggeber ihnen vorgeben. Durch Framing, Selektion der Nachrichten, Halbwahrheiten und Täuschung. Leider sind die meisten Menschen sehr unkritisch und in diesem Bereich naiv. Leider auch viele Christen und auch einige, die hier kommentieren. Macht bitte einfach die Augen auf! Wir haben alle einen Verstand!


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 cooperatorveritatis 2. Oktober 2021 
 

@Gandalf 3/3

...spielen. Das heißt, die breite Masse, mit wenig politischem Detailwissen über Zusammenhänge und Hintergründe ist damit durch Medienpropaganda leider sehr beeinflussbar. Und dass es diese Propaganda, wenn auch sehr geschickt, raffiniert und subtil gibt und zwar in großem Umfang, steht für mich absolut außer Zweifel.


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 cooperatorveritatis 2. Oktober 2021 
 

@Gandalf 2/3

Hier sei angemerkt: Laschet war immer korrekt gekleidet, rasiert und gewaschen und dass in seinen Reden und Interviews übermäßig viel „Äh, äh“, „Stotter, stotter“ oder „Nuschl, nuschl“ vorkam, kann man nun auch nicht behaupten!

Wenn also die CDU/ CSU ein gutes christlich fundiertes Programm vorzuweisen hätte – dann wäre Laschet für mich niemals ein Grund gewesen, der Union meine Wahlkreuze zu verweigern.

Etwas anderes ist es natürlich, wie solche Äußerlichkeiten und vor allem eine unterm Strich negative journalistische Berichterstattung darüber auf die Masse der Menschen wirken. Hier musste ich auch in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis, wo die meisten, wenn überhaupt, sich nur über die Mainstreammedien informieren und niemals sich die Mühe machen mal in ein Wahlprogramm hineinzuschauen, feststellen, dass solche äußerlichen Kriterien, für die ich jetzt mal den neudeutschen Terminus „Personality“ gebrauchen würde, bei der Wahlentscheidung tatsächlich eine maßgebliche Rolle ...


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 cooperatorveritatis 2. Oktober 2021 
 

@Gandalf 1/3

Verehrter Chef-Administrator,
ich denke in dieser Frage kann man unterschiedlicher Auffassung sein. Abgesehen von dem unglücklichem Verhalten im Hintergrund bei Steinmeiers Flutrede vor Ort, kann ich nicht erkennen wieso Laschet hinsichtlich Kompetenz und politischer Fähigkeiten hinter Scholz zurücksteht. Ich gebe zu, dass ich kein Triell in voller Länge geschaut habe. Ich habe aber im ZDF die Sendung gesehen, wo Laschet über 90 Minuten Fragen von Zuschauern beantwortet hat. Bei dem gleichen Format habe ich auch mal bei Scholz reingeschaut - also ich kann bei den genannten Kriterien keinen wesentlichen Unterschied ausmachen zwischen den beiden. Und dass da ein kleinerer Mann mit Bauchansatz gegen einen größeren schlanken Mann in den politischen Ring gestiegen ist (Kanzler Kurz ist ja auch groß, schlank und dazu noch sehr jung), also Äußerlichkeiten als maßgebliche Kriterien herangezogen werden, wird ja hoffentlich nicht auf Sie zutreffen.


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 bibelfreund 2. Oktober 2021 
 

Söder DIE Katastrophe

Man versteht die Welt nicht mehr…. Selbst hier plädieren Christen für Söder. Der schlimmste Opportunist unter der Sonne. Der seine Großmutter für ein Linsengericht aus Gründen der Macht verkaufen würde. Der kurz vor dem Wahltag als Protestant die katholische Kirche aufforderte, „Ehe für alle“ zu segnen….. das beste an Laschet ist: diesen größenwahnsinnigen charakterlosen Scharlatan verhindert zu haben — der dann zu recht das Schlechteste csu-Ergebnis aller Zeiten Einfuhr.


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 heilige liga 2. Oktober 2021 
 

Gandalf

Ob sich nun Laschet und Kurz soviel unterscheiden?
Beide verhalten sich für Katholiken nicht angemessen.


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 Marktl 2. Oktober 2021 
 

@Gandalf

Wieder einmal ignorieren Sie, dass Sebastian Kurz schon seit längere Zeit in einer eheähnliche Gemeinschaft mit Frl. Susanne Thier zusammenlebt. Armin Laschets Grinsen ist peinlich und der Mann ist deshalb nicht wählbar. Kurz lebt aber nach katholischer Sicht im Stande dauernder Todsünde.


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 Gandalf 2. Oktober 2021 

Jetzt mal völlig unabhängig vom Inhalt

Wenn ich die 3 gesehen habe: Scholz, Laschet und die baerbock, dann war einfach - objektiv gesehen - Laschet in der Peinlichkeitsskala ganz vorne dabei, zuerst hat Baerbock geführt, spätestens seit dem Flut-Foto-Grinser dürfte Laschet die Nr. 1 geworden sein. Ich vergleiche das mal mit einem Kurz, was für ein Unterschied. Warum hat die CDU/CSU keinen Mann aufgestellt, der halbwegs etwas repräsentiert hat? Mal völlig unabhängig davon, dass die CDU inhaltlich mit dem C nichts mehr zu tun hat und vom Programm her ja fast eine Einheitspartei mit der SPD und den Grünen ist...


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 FNO 2. Oktober 2021 

@cooperatorveritatis

Im Unterschied zu den anderen Parteien kann die CDU, vielleicht sogar die CSU, "ohne Rest" verschwinden. Denn sie hat keine eigenständige politische Ideologie, weder Sozialismus noch Liberalismus, auch nicht Ökologie oder völkischer Nationalismus. Das "christliche Menschenbild" bei Wählern unter 60 funktioniert nicht mehr als Abwehr gegen Ideologien aller Art. Wenn es 2025 zu regulären Bundestagswahlen kommt (und nicht vorher schon zu Neuwahlen), dann wird die "Union" unter Söder gegen eine "Ampel" noch 14-16 Prozent erzielen. Es sei denn, die "Ampel" macht alles falsch und die Bürger wehren sich in Massen dagegen. Aber alle Ampelparteien haben die Chance, an CDU und CSU zu knabbern, auch die AfD.


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 si enim fallor, sum 2. Oktober 2021 
 

Umfragen sind eine Warnung

Zeigen sie Unterschiede von mehr als 10 bis 60 % zwischen den Alternativen und bleiben diese Ergebnisse über einen längeren Zeitraum bestehen, müssen sie sehr ernst genommen werden und entscheidungsrelevant sein (natürlich ohne die eigenen Grundsätze zu verraten).
Die CDU und die Grünen wurden vor den Wahlen gewarnt, haben die Signale der Umfragen aber ignoriert.

Seltsamerweise hat die SPD (eine bis dahin von Machtkämpfen und persönlichen Ambitionen zerrissenen Partei) auf die Signale gehört und sich nicht für Walter Bojan als Kanzlerkandidaten entschieden (weil sie sich das Fallen unter 10% gefürchtet und für möglich gehalten haben, angesichts der widerholten Niederlagen).


In einer Medien- und audiovisuellen Gesellschaft (in der die Fähigkeit, sich beim Lesen zu konzentrieren, geringer ist als in der Vergangenheit) ist die persönliche Beliebtheit sehr wichtig und wird am besten durch wiederholte Umfragen und nicht durch die persönlichen Gefühle der Entscheidungsträger bewertet.


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 lynx 2. Oktober 2021 
 

Bin sonst eher CDU, aber Laschet war nicht wählbar, habe deshalb lieber die ÖDP gewählt.


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 si enim fallor, sum 2. Oktober 2021 
 

Vorteil CDU-CSU: Konservativen und Liberal-Konservative brauchen eine Partei

1) Das zeigt uns die politische Realität in einigen Ländern ohne Christdemokraten (z.B.: Italien, Frankreich, Österreich)

2) Da die FDP tendenziell linksliberal ist (insbesondere in den Bereichen Familienpolitik, Feminismus, Sexismus, Drogen, öffentliche Ordnung usw.), ist sie für viele Wähler keine Alternative. Die AfD hat eine sehr rechtslastige sogar braune Image (ob wahr oder falsch), dass sie für viele auch unwählbar macht.

3) Die Wahl war eher eine Wahl der Kandidaten zum Kanzleramt.
Wären z.B. Habeck und Söder die Kandidaten ihrer Parteien gewesen, hätte Scholz wahrscheinlich nicht mehr als 16-18% für seine Partei bekommen, die Grünen hätten die SPD wahrscheinlich überflügelt und die CDU-CSU hätte vielleicht mehr als 30% erreichen können.

4) Frage an die Österreicher: Hätte eine ÖVP ohne Kurz bei den letzten Wahlen genauso viele Stimmen bekommen?


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 Marktl 2. Oktober 2021 
 

Das Verhalten Armin Laschets ist von Pannen geprägt, der da sind, höhnisches Lachen bei der Rede von Bundespräsident Steinmeier anlässlig der Flutkatastrophe, zwielichtiges Verhalten seines Sohnes bei der Maskenbeschaffung, unterlassene Gratulation an den Wahlgewinner Olaf Scholz nach der Bundestagswahl. Nicht einmal zu einer korrekten Faltung seines Stimmzettels war dieser Mann in der Lage. So kann man einen Karnevalsverein führen, aber zum Bundeskanzler reicht es bei weitem nicht.


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 AlbMag 2. Oktober 2021 
 

Politik heisst doch eigentlich "das Beste tun"

Zu unserem grossen Glück haben die demokratischen Prozesse (z.B. Mehrheit gewinnt) noch nicht in der katholischen Kirche Einzug gehalten. Wenn es da heissen würde: "Wahr ist, was die Mehrheit abstimmt", dann gäbe es schon bald keine Wahrheit mehr. Gott sei Dank sagt Christus: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. ..." (Joh 14, 6). Also, wenn die SPD nur knapp 1,6 Prozent Differenz aufweist, ist es doch nicht gerechtfertigt zu sagen, dass Herr Laschet schon verloren hat. Es kommt doch jetzt darauf an, wie sich Grüne und FDP gegenseitig abstimmen und welche Zugeständnise die CDU/CSU den beiden andern macht. Noch ist nichts verlofern und ich wünsche Herrn Laschet viel Kraft, die "politische Wahrheit" = "das Beste tun" für Deutschland umzusetzen. Ausserdem gehen mir diese Umfragen nach den Wahlen gehörig auf den Nerv. Wie kann es sein, dass der politische Prozess der Regierungsbildung mit Umfragen jeglicher Couleur beeinflusst wird. Das ist doch nicht fair. Lasst sie arbeiten!


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 fenstergucker 2. Oktober 2021 
 

Volkesmeinung

Ja, hätte man nur mal das Ohr am Volk gehabt!
Ich kenne keinen der für Laschet war.
Die erste Wahl war bei allen Merz und Söder.
Aber wenn das Ei schlauer ist wie die Henne, ja
dann, dann passiert so etwas.
Ich als traditioneller CDU - Wähler sage da nur,
selber Schuld .


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 jabberwocky 2. Oktober 2021 

Der Niedergang der CDU ist das Sinnbild des Niedergangs Deutschlands

Laschet die Schuld am schlechten Abschneiden der CDU zu geben greift zu kurz, denn es mangelt ja im ganzen Land und in allen Bereichen an integren Leitern, die Mumm und Rückgrat haben, eine Persönlichkeit besitzen und die richtig von falsch unterscheiden können. Es kann nicht wirklich überraschen, daß die CDU ihre dezidiert katholischen Wurzeln vergißt, wenn auch die Kirche dies tut. Es kann nicht wirklich überraschen, wenn Laschet als Katholik blaß und farblos daherkommt, wenn auch seine Kirche in Deutschland blaß und farblos geworden ist.

Deutschland ist ein Schwellenland geworden – nach unten.


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 cooperatorveritatis 2. Oktober 2021 
 

Gesamt-gesellschaftliche Trend spricht gegen die Union 4/4

Das hat über viele Jahre mehrheitspolitisch ganz gut funktioniert. Wenn der gesellschaftliche Trend der Auflösung des Christlichen aber so anhält (zur Zeit hat er deutlich Fahrt aufgenommen), wird die Union weiter an Zustimmung verlieren, teils zu Gunsten der AfD, teils zu Gunsten von SPD, Grünen und FDP. Es ist langfristig keineswegs ausgeschlossen, dass die Union in der Folge dieser allgemein-gesellschaftlichen Entwicklung ganz verschwindet.


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 cooperatorveritatis 2. Oktober 2021 
 

Gesamt-gesellschaftliche Trend spricht gegen die Union 3/4

So habe ich ein gewisses Verständnis, dass die Union versucht auch andere Milieus anzusprechen und dabei Kompromisse eingeht (z.B. bei Abtreibung, beim Sexualkundeunterricht, bei der Familienpolitik, bei sexuellen Minderheiten etc.), wenn gleich auch ich, der als Christ natürlich die christlichen Basics in der Politik verwirklicht sehen möchte, die Union eben deshalb nicht mehr wählen kann und stattdessen bei der AfD meine Kreuze mache .

Die Partei ist also hin und her gerissen und spiegelt den Zustand der Christenheit in Deutschland ziemlich genau wider: die wirklichen Christen sind eine Randerscheinung, der Hauptstrom wird geprägt durch eine Mischung aus säkularen Kräften und getauften Heiden, die das Christliche als kulturellen Zierrat zu bestimmten Gelegenheiten noch aus der Schublade holen, mehr aber auch nicht.


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 cooperatorveritatis 2. Oktober 2021 
 

Gesamt-gesellschaftliche Trend spricht gegen die Union 2/4

Überhaupt ist das, was man die sogenannte „Zivilgesellschaft“ nennt (also NGOs, Stiftungen, Bürgerinitiativen, Vereine, Gewerkschaften etc.), im Westen mit deutlicher Mehrheit säkular-links-liberal geprägt. Auch die Gelder der global agierenden „Philantropen“-Stiftungen (Soros, Gates, Rockefeller, Buffet, Stryker) fließen zu nahezu 100% in säkular-linke Projekte, gerne unter euphemistischen Tarnetiketten wie „Offene Gesellschaft u.ä.. Schließlich wissen wir seit langem, dass es auch glaubensfeindliche Kräfte in den Kirchen selbst gibt (ZdK, Maria 2.0, WiSiKi usw.), die wiederum in den säkularen Medien viel mehr Gehör finden, als die glaubenstreuen Kräfte, die in ihren eigenen Kirchen zu einer 5 – 10%-Minderheit geschrumpft sind.

Vor diesem kirchlich-gesellschaftlich-sozialem Hintergrund ist es klar, dass auch eine explizit christliche Partei bei Wahlen kaum eine Chance hat.


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 cooperatorveritatis 2. Oktober 2021 
 

Gesamt-gesellschaftliche Trend spricht gegen die Union 1/4

@winrod
Sie haben recht, das schlechte Abschneiden allein an Laschet festzumachen, griffe viel zu kurz. Sicher spielt das Charisma der führenden Personen eine nicht unerhebliche Rolle. Hier sah ich persönlich Laschet aber nicht schlechter als Scholz.

Es ist sicher auch richtig, dass die Union ihren christlichen Markenkern nahezu gänzlich aufgelöst hat (Familienpolitik, Pädagogik der sexuellen Vielfalt, Homoehe usw.).

Man muss aber fairer Weise auch zugestehen, dass die westlichen Gesell-schaften in ihrem Hauptstrom die christlichen Basics mehr und mehr aufgeben, dass klassische christliche Milieus zerfallen. Die Ursachen dafür: eine fortwährende säkulare Propaganda (Selbstverwirklichung, Genderideologie (oft subtil versteckt aber doch wirksam), sexuelle Beliebigkeit, Kirchen- u. Glaubenskritik ohne Zulassung von Gegenreden usw.).


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 JP2B16 2. Oktober 2021 
 

Gegen die vierte "Partei", die Armin Laschet bekämpfte, konnte er nie gewinnen ...

Die bekannte frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld hatte zuletzt einen beachtenswerten Artikel verfasst, der hinterleuchtet, warum Armin Laschet niemals Kanzler werden darf.
Das Gros der selbstgefälligen, selbstgerechten, den Hedonismus anbetenden, aber völlig pflichtvergessenen Journalisten hierzulande wähnt sich in diesen Tagen bereits auf der Ziellinie. Sie können ihre diebische Freude darüber nicht verbergen, dass ihnen ihr "Bruder in Haltung", Herr Söder, in ihrem Vorhaben auf willkommene Weise im Wahlkampf und jetzt danach beigesprungen ist.

www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/merkel-und-ihre-allparteien-freunde-wollen-laschet-verhindern/


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 antonius25 2. Oktober 2021 
 

Recht hat er

Ich habe nicht die CDU gewählt, weil ich ihr nicht mehr über den Weg traue. Aber Laschet war der beste Kandidat, den sie hatten, aus der Ministerriege drängte sich jedenfalls niemand auf und war niemand im Wahlkampf sichtbar. Im ÖRR wurde er systematisch fertig gemacht, seit er in NRW nicht alle Forderungen der Coronahardliner erfüllen wollte. Klar ist er kein geborener Staatsmann, schlechter als Scholz oder Söder aber auch nicht.


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 Diadochus 2. Oktober 2021 
 

@Winrod

Die Partei hat den Faschingsclown Armin Laschet auf das Podest gehoben und haben gemeint, sie hätten eine gute Wahl getroffen. Laschet selbst hat geglaubt, er sei der Größte und er könne Angela Merkel beerben. Er glaubt es jetzt noch und meint, er könne eine Jamaika-Koalition anführen. Eine solche Fehleinschätzung am Volk vorbei muss scheitern. Das wirft wiederum ein fahles Licht auf Angela Merkel, die von ihren Parteigenossen mit Laschet gleichgesetzt wurde. Wir wurden quasi über Jahre von einer Faschingsprinzessin mit Hofstaat geführt. Jetzt ist Ausnüchterung angesagt.


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 girsberg74 2. Oktober 2021 
 

Es ist leicht über Verlierer herzufallen,

doch die bisherigen Posts sehe ich alle gut begründet.

Al war die beste Figur als Vertreter einer Partei, die von @Winrod als „Mitläuferpartei “ bezeichnet wird.

Vielleicht erinnert sich jemand an die Verleihung des Theodor Heuss Preises an Daniel Cohn Bendit, da Armin Laschet in einer oberen Etage dieser Stiftung saß und anscheinend nichts gemerkt und gesagt hat, das war im Jahr 2013.

Auf einen Brief hat er nicht geantwortet; war wohl nicht so wild.


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 Winrod 2. Oktober 2021 
 

Die ganze Partei sollte sich mal an die Nase fassen

und das Defizit nicht nur personalisieren. Das Problem liegt viel tiefer als nur bei Armin Laschet. Es vor allem darin, dass die CDU zu einer Mitläuferpartei geworden ist und kein eigenes Profil mehr hat.


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 Diadochus 2. Oktober 2021 
 

Verständnis

Für die Enttäuschung des Heimatpfarrers Heribert August habe ich durchaus Verständnis. Kölner haben nämlich ein Herz für Faschingclowns. Nur, irgendwann ist die Faschingsparty vorbei, für manche am Wahlabend.


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 Ulrich Motte 2. Oktober 2021 
 

Ich kleiner, parteiloser Bürger

werfe Armin Laschet (und seiner Koalitionsregierung) seit Mitte 2018 (damals regierte er NRW seit mehr als 1 Jahr) ständig Versagen vor...


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 Jose Sanchez del Rio 2. Oktober 2021 

immer so gewesen

Das ist das Schicksal von Wahlverlieren. Das kann man bedauern oder auch nicht. Ich finde die Union (CDU, CSU) braucht einen great reset vor allem programmatisch, nicht nur personell: Rückbesinnung auf christliche und konservative Werte. Ansonsten sehe ich schwarz für die Union.


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