Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  2. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  7. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  8. Die große Täuschung
  9. George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
  10. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  11. Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
  12. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot
  13. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  14. Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
  15. Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?

Atheistische Lebensschützerin: Abtreibung verstößt gegen Prinzip der Gewaltlosigkeit

3. Oktober 2021 in Prolife, 9 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Terrisa Bukovinac will Lebensschützer aus dem linken politischen Spektrum in einer neuen Organisation zusammen führen. Abtreibung verstoße gegen progressive Werte, sagt sie.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Terrisa Bukovinac (Foto) ist eine atheistische Feministin, Mitglied der Demokratischen Partei und Lebensschützerin. Sie ist Gründerin und Präsidentin der Lebensschutzorganisation Pro-Life San Francisco.

Sie möchte Lebensschützer aus dem linken politischen Spektrum in einer neuen Organisation zusammenführen. „Die ungerechte Tötung der Ungeborenen ist eine Verletzung unserer progressiven Werte der Gleichheit, Gewaltlosigkeit und Nicht-Diskriminierung“, sagte sie in einem Interview mit dem Sender Fox News.


Sie möchte die Demokratische Partei von ihrem „radikalen Pro-Abtreibungs-Kurs“ wegführen. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Marist habe gezeigt, dass 58 Prozent der Demokraten eine Einschränkung der Abtreibung auf die ersten drei Monate der Schwangerschaft befürworten würden. Nur 27 Prozent der Demokraten seien mit der radikalen Abtreibungspolitik einverstanden, die von der Parteiführung vorgegeben werde. „Das Demokratische Establishment hat in der Abtreibungsfrage den Kontakt zu seinen Wählern völlig verloren“, sagte Bukovinac wörtlich.

Man müsse weder an die Bibel glauben noch konservativ sein um sich für den Lebensschutz einzusetzen, betonte sie. Wissenschaft und Vernunft würden die Position des Lebensschutzes begründen. Die Position der Abtreibungsbefürworter sei hingegen „antiprogressiv“ und diskriminierend. Wer wirklich progressiv sei, müsse bereit sein, aktiv gegen die Abtreibung aufzutreten. Fortschritt bedeute die Erweiterung der Rechte derer, die an den Rand gedrängt würden, betonte sie.

Sie erinnerte an den rassistischen Hintergrund der Gründung von Planned Parenthood, dem größten Anbieter von Abtreibungen in den USA. Präsident Biden nannte sie einen „Verräter“, der sich aus politischem Kalkül vom Lebensschutz verabschiedet habe, den er in früheren Jahrzehnten unterstützt habe.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Influencerin: Entscheidung für Abtreibung war einfacher als Bestellung bei McDonalds
  2. ‚Seien Sie die Person, die eine Frau mit der Hoffnung verbindet!‘
  3. Aktuelle Umfrage zeigt: US-Amerikaner mehrheitlich gegen unbeschränkte Abtreibung
  4. US-Regierung unterstützt Forschung mit Gewebe von abgetriebenen Babys künftig nicht mehr
  5. USA: Republikanische Politiker wollen Abgabe von Abtreibungspillen strenger regulieren
  6. Katholische Bischöfe Schottlands verurteilen Pufferzonen-Gesetz für Abtreibungskliniken
  7. Nun läutet auch in Italien die erste Glocke „Stimme der ungeborenen Kinder“
  8. Menschenrecht auf Abtreibung?
  9. CDL: „EU-Parlament entscheidet ein weiteres Mal gegen das Recht auf Leben“
  10. Katholische Bischöfe zeigen sich besorgt vor Abtreibungs-Abstimmungen des EU-Parlaments






Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Voll in die Falle getappt
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Für alle, die bis jetzt zweifelten: Nun gehen sie wieder ins Schisma!
  6. Papst Leo XIV. empfing Katholiken, die mit gleichgeschlechtlicher Neigung keusch leben möchten
  7. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  8. Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
  9. Die synodale Sackgasse der Anderskatholischen
  10. Die große Täuschung
  11. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  12. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  13. Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
  14. Islamismusforscherin Schröter: „Tja, liebe Freunde, was glaubt ihr eigentlich, was die Scharia ist?“
  15. Fatales Gerichtsurteil in Deutschland: Chefarzt siegt gegen katholisches Klinik-Verbot

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz