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'Physische Barrieren scheinen eine effektive Grenzschutzmaßnahme zu sein'

11. Oktober 2021 in Chronik, 8 Lesermeinungen
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Österreich, Polen und und noch zehn weitere EU-Staaten fordern an den Außengrenzen von Europa mehr "physische Barrieren" gegen unerwünschte Migration


Wien (kath.net)

Österreich, Polen und und noch zehn weitere EU-Staaten fordern an den Außengrenzen von Europa mehr "physische Barrieren" gegen unerwünschte Migration. Dies berichtet der "Focus".  Der EU-Rechtsrahmen müsse so laut den Länder so geändert werden, dass "Versuche der Instrumentalisierung illegaler Migration mit politischen Zielen und andere hybride Bedrohungen" angemessen adressiert werden könnten. "Physische Barrieren scheinen eine effektive Grenzschutzmaßnahme zu sein, die den Interessen der gesamten EU dient.", heißt es in einem Brief von zwölf Innenministern an die zuständigen EU-Kommissare.



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Lesermeinungen

 Labrador 13. Oktober 2021 
 

Lieb SVD98 - Strohmann und so

Wenn man im Wiki nachliest, dann kommen auf knapp 27 Jahre weniger als 220.000 Geflüchteteu, die als Bonus noch dazu eine ziemlich große kulturelle Nähe aufwiesen.

Also im Schnitt weniger als 10.000 pro Jahr. Das entspricht 5-


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 SVD98 11. Oktober 2021 
 

Ich denke, @winthir hat Recht. Selbst Mauern, Stacheldraht und Selbstschussanlagen konnten die innerdeutsche Migration von Ost nach West (aus politischen und wirtschaftlichen Gründen) auf Dauer nicht verhindern. Und wenn es uns nicht gelingen sollte, die Erwärmung des Klimas zu begrenzen, dann wird die Migration in kühlere Zonen unserer Erde ganz gewaltig sein.


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 Fischlein 11. Oktober 2021 
 

@winthir

Sie geben ein Beispiel, wie mangelnde Fähigkeiten beigebracht wurden. Ich bin aber sicher, @claude geht es um etwas anderes: kulturelle Unterschiede.
Ich würde Sie aber auf ein anderes Thema hinweisen. Gerade habe ich eine Sendung gehört, wie eine kleine Gruppe Menschen konkrete Hilfe in die Fluchtländer bringen. Dort wurden sie auch angesprochen: Warum helft ihr denen, die zu euch gekommen sind? Das sind Leute, die hier besser gelebt haben als wir.
Zweitens: Gelder, die hier für einen Immigranten ausgegeben werden, könnten in der Heimat vielen helfen.
Die jetzige Welle, die über Weißrussland kommen will, ist ein Teil des hybriden Kriegs, den Moskau über Minsk gegen die EU führt.


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 winthir 11. Oktober 2021 

"sie ticken anders.", schrieb claude. richtig!

Ein kleines, banales(?) Beispiel aus meinem persönlichem Umfeld.

Als damals in einer Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtung in Deutschland viele Migrantenkinder und -jugendliche angekommen waren, waren auf einmal viele Klo-Brillen kaputt.

1) Verwunderung. Vandalismus?

2) Man redete miteinander.

3) Des Rätsels Lösung: Die Jungs waren aus ihrer ursprünglichen Heimat nicht gewohnt, sich hinzusetzen, sondern "draufzuhocken" (ich kenne sowas, aus meinen Urlaubsreisen, das war für mich sehr ungewohnt).

4) Die Lösung: Es wurde ein kleiner "Kurs" veranstaltet, mit dem Thema: "Wie gehen wir hier in Deutschland aufs Klo".

5) dann war alles gut. Keine Klobrillen mehr kaputt.

Verständigung fängt ganz banal an.


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 Robensl 11. Oktober 2021 
 

schwieriges Thema

Es heisst ja Nächstenliebe und nicht Fernstenliebe.

Aber man darf auch nicht aufs andere Extrem verfallen: australische Verhältnisse sind wohl kaum im Sinne Christi. (Vielleicht ist Lesbos da leider nicht weit von entfernt).

Zäune mit fair geregelt "offenen" Türen dazwischen wären vielleicht ok...


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 claude 11. Oktober 2021 
 

@winthir

Sie haben offenbar eine recht naive Vorstellung von sog. Migranten hier. Ich hab eine realistische. Rein berufsbedingt - Exekutive: die wenigsten sind hier integrierbar. Diese Menschen sind anders sozialisiert, sie ticken anders. GEwalt, Sex... keine Kulturtechniken... es sind beileibe nicht die Besten, die kommen. Wenn Sie Frau oder Töchter mit diesen Leuten allein lassen würden, müsste ich Sie fragen ob Sie wirklich keine Ahnung haben.... Und ansonsten halte ich es mit Scholl-Latour: Wer ganz Kalkutta aufnimmt, wird selbst zu Kalkutta.
Sie wollen barmherzig sein? Tränken, kleiden usw? Da müssen Sie nicht nicht die Fernsten hierherbemühen, Notleidende gibt es hier auch.

Hilfe zur Selbsthilfe - und zwar in den Herkunftsländern - wäre nötig. Was immer man dorthin schickt verschwindet allerdings in mafiösen Strukturen.

Christentum heißt nicht, dass man sich und seine Nachkommen quasi selbst aufgeben muss.


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 winthir 11. Oktober 2021 

Migrationsbewegungen lassen sich nicht aufhalten.

Das ist schon seit Jahrtausenden so.

derzeit wohl die Ursache: Wasser-Mangel.

Wenn ich den sicheren Tod vor Augen hätte, sähe ich zwei Möglichkeiten:

1) sterben.

2) irgendwie(!) am Leben bleiben.

ich würde Möglichkeit (2) wählen, gemäß des (klugen) Märchens von den Bremer Stadtmusikanten:

"Auf - laßt uns nach Bremen ziehen!

Etwas Besseres als den Tod
werden wir allemal finden.

--
Der winthir fragt sich als Erstes:

was kann ich dagegen tun?

Antwort: nichts.

Als zweites fragt sich der winthir:

was kann ich dafür tun?

Antwort: Darauf vorbereitet sein, und mit meinen (zugegebenermaßen bescheidenen) Mitteln helfen.

Gemäß der Aussage dessen, der zur Rechten des Weltenrichters sitzt. ich erinnere:

"Durstige tränken.
Fremde beherbergen.
Nackte kleiden.
Kranke pflegen.
Gefangene besuchen.
Tote bestatten."

ich weiß, daß das nicht einfach ist. Aus Erfahrung.

dennoch, deshalb und deswegen: ich mach' halt mal.


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 Chris2 11. Oktober 2021 
 

Danke.

Es ist traurig, dass man auf diese Binsenweisheit hinweisen muss. Dass ideologisch verblendete Politiker und Parteien trotz der Tatsache, dass selbst 1 Million aufgenommene Menschen nur etwa dem Bevölkerungswachstum Afrikas in einer Woche entsprechen, immer noch offene Grenzen propagieren, kann man nur irgendwo zwischen Verblendung und Wahnsinn einordnen. Zumal all die jungen Männer in ihrer Heimat für den Aufbau fehlen. Abgesehen von den Kriminellen und Islamisten unter ihnen, aber die kann bei uns nur jemand wollen, der nicht klar Verstand ist oder der vorsätzlich handelt...


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