Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  5. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  6. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  7. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  8. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  9. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  10. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  11. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  12. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck

Wiener Dompfarrer hat kein Mitleid mit den Ungeimpften

15. November 2021 in Österreich, 251 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Faber meint lapidar, dass man Lockdown ja überlebt. Auf die Frage, ober er kein Mitleid mit den Ungeimpften habe, die in Österreich jetzt ausgegrenzt werden, meinte Faber: er habe KEIN Mitleid!


Wien (kath.net)
Der umstrittene Wiener Dompfarrer hat in einem Interview mit "oe24" kein Problem damit, dass in Österreich Ungeimpfte ausgegrenzt werden. "Es ist ein geringeres Übel, diejenigen auszugrenzen, die sich noch nicht impfen haben lassen als für die gesamte Bevölkerung einen Lockdown zu verordern." Faber meint lapidar, dass man Lockdown ja überlebt. Auf die Frage des Moderators, ober er kein Mitleid mit den Ungeimpften habe, bekräftige Faber, dass er kein Mitleid habe. "Ich halte es nicht für bedenklich."


Die BILD-Zeitung hat am Montag scharfe Kritik am "Ösi-Lockdown" geübt. Mit dem Lockdown gegen Ungeimpfte sei Österreich ein abschreckendes Beispiel geworden. Filipp Piatov spricht von einer "brutalen Freiheitseinschränkung". Niemand weiß, ob es weniger Infektionen gäbe, wenn Menschen zu Hause eingesperrt seien. Das Schlimmste sei, dass der Lockdown auch Kinder und Jugendliche treffe. "Minderjährige werden massiv unter Druck gesetzt, sich gegen ein Virus impfen zu lassen, das für sie selbst kaum gefährlich ist. Stattdessen gefährdet die Politik ihre körperliche und geistige Gesundheit, indem sie jungen Menschen verbietet, sich miteinander zu treffen, zu spielen, ins Kino zu gehen." So eine Politik gegen Kinder und Jugendliche dürfe  in Deutschland keine Schule machen!

 

 

VIDEO-TIPP / Oe24 / Dompfarrer Faber - KEIN MITLEID

Kontakt: DOMPFARRE WIEN

 

 

 

Foto: (c) Screenshot "oe24"/TV

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 




Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  4. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  5. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  6. Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
  7. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
  8. Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
  9. Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
  10. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  11. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  12. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  13. Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
  14. Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
  15. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz