Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  2. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. ZDF hasst Katholiken
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. Es gibt keine zweite Chance mehr
  8. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  9. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  10. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. Technisch brillant, geistig obdachlos
  13. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  14. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  15. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium

Pell: „Wir werden das durchstehen, vorausgesetzt, wir halten an den Basislehren Christi fest“

20. November 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kardinal: „Wir haben seit über 2000 Jahren ein sehr wertvolles Erbe an Lehren und Lebensweisen erhalten, wir müssen daran festhalten und es an die nächste Generation weitergeben, weil es immens nützlich ist und den Menschen hilft, zu gedeihen.“


Syndey-Salt Lake City (kath.net/pl) „Wir haben seit über 2000 Jahren ein sehr wertvolles Erbe an Lehren und Lebensweisen erhalten, wir müssen daran festhalten und es an die nächste Generation weitergeben, weil es immens nützlich ist und den Menschen hilft, zu gedeihen.“ Das erläuterte der australische Kardinal George Pell, emeritierter Erzbischof von Syndey, (siehe Link) im Interview mit dem „Salt Lake Tribune“, als er den US-Bundesstaat Utah besuchte und eine Lesung aus seinem neuen Buch über seine Erfahrungen im Gefängnis hielt. Die Kirche sei „hier, um zu bleiben, wir gehen nirgendswo hin“. Auf die Frage der Interviewerin Peggy Fletcher Stack, ob er die Hoffnung habe, dass die Kirche dazu in der Lage sei, erwiderte Pell: „Ja natürlich, absolut. Wir verlieren hier zwar gerade ein paar Leute. ... Wir machen gerade eine schwere Phase durch, aber wir werden das durchstehen, vorausgesetzt, wir halten an den grundlegenden Lehren Christi fest. Es werden Leitungsfiguren und Reformbewegungen aufkommen.“


Der Kardinal war Ende 2018 von einer Jury auf der Basis einer Zeugenaussage für schuldig befunden worden, 1996 als Erzbischof von Melbourne direkt nach der Messe zwei minderjährige Chorknaben sexuell missbraucht zu haben. Im Februar 2019 wurde er zu sechs Jahren Haft verurteilt. Nach 404 Tagen im Gefängnis wurde der ehemalige Finanzchef des Vatikan im April 2020 vom höchsten Gericht Australiens aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Viele Beobachter ordnen die Vorgänge rund um die Anklage und den Schuldspruch in erster Instanz als eklatanten Justizirrtum ein. Im Zusammenhang mit den Prozessen war es auch zu hohen Geldstrafen für Medienunternehmen wegen verbotener Berichterstattung gekommen, kath.net hatte berichtet (siehe Link).


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  6. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  13. Wahrheit ist heilsrelevant
  14. Eine katholische Heldin
  15. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz