SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
| 
Pell: „Wir werden das durchstehen, vorausgesetzt, wir halten an den Basislehren Christi fest“20. November 2021 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Kardinal: „Wir haben seit über 2000 Jahren ein sehr wertvolles Erbe an Lehren und Lebensweisen erhalten, wir müssen daran festhalten und es an die nächste Generation weitergeben, weil es immens nützlich ist und den Menschen hilft, zu gedeihen.“
Syndey-Salt Lake City (kath.net/pl) „Wir haben seit über 2000 Jahren ein sehr wertvolles Erbe an Lehren und Lebensweisen erhalten, wir müssen daran festhalten und es an die nächste Generation weitergeben, weil es immens nützlich ist und den Menschen hilft, zu gedeihen.“ Das erläuterte der australische Kardinal George Pell, emeritierter Erzbischof von Syndey, (siehe Link) im Interview mit dem „Salt Lake Tribune“, als er den US-Bundesstaat Utah besuchte und eine Lesung aus seinem neuen Buch über seine Erfahrungen im Gefängnis hielt. Die Kirche sei „hier, um zu bleiben, wir gehen nirgendswo hin“. Auf die Frage der Interviewerin Peggy Fletcher Stack, ob er die Hoffnung habe, dass die Kirche dazu in der Lage sei, erwiderte Pell: „Ja natürlich, absolut. Wir verlieren hier zwar gerade ein paar Leute. ... Wir machen gerade eine schwere Phase durch, aber wir werden das durchstehen, vorausgesetzt, wir halten an den grundlegenden Lehren Christi fest. Es werden Leitungsfiguren und Reformbewegungen aufkommen.“ 
Der Kardinal war Ende 2018 von einer Jury auf der Basis einer Zeugenaussage für schuldig befunden worden, 1996 als Erzbischof von Melbourne direkt nach der Messe zwei minderjährige Chorknaben sexuell missbraucht zu haben. Im Februar 2019 wurde er zu sechs Jahren Haft verurteilt. Nach 404 Tagen im Gefängnis wurde der ehemalige Finanzchef des Vatikan im April 2020 vom höchsten Gericht Australiens aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Viele Beobachter ordnen die Vorgänge rund um die Anklage und den Schuldspruch in erster Instanz als eklatanten Justizirrtum ein. Im Zusammenhang mit den Prozessen war es auch zu hohen Geldstrafen für Medienunternehmen wegen verbotener Berichterstattung gekommen, kath.net hatte berichtet (siehe Link).
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ThomasR 20. November 2021 | | | | Basilehren Christi: ohne Zweilfel Ja KIrchensteuersystem (in der heutigen Form) + die antropozentrischen Ansätze von Kardinal Döpfner (R.I.P) auf jeden Fall nicht.
In der Mitte der antropozentrischen Ansätze von Kardinal Döpfner stehen dabei nicht kranke und bedürftige Menschen, wie Obdachlose oder schwangere Frauen in NOt (hier ist tatsächlich Christus in diesen Menschen) sondern höchstbezahlte Funktionäre, ewige Diskussionsrunden und Ausbau der Bürokratie
Allein Kenntnis über die Höhe der Gehälter der Funktionäre an der Spitze nur von einem Ordinariat in Süddeutschland würde ausreichen um die größte Austrittwelle aller Zeiten in Deutschland auszulösen |  1
| | | | | mphc 20. November 2021 | |  | Schade, dass ich davon im Nachhinein erfahre. Sonst hätte ich den Bruder meiner Frau und seine Frau zu dieser Präsentation gerne eingeladen. Sie wohnen in der Nähe von Salt Lake City.
Kommt er vielleicht auch einmal nach Österreich? |  2
| | | | | girsberg74 20. November 2021 | | | | „Justizirrtum“ ? Vielleicht versteht man diesen „Irrtum besser,“ wenn man annimmt, dass eine öffentliche / veröffentliche Meinung den unsauberen Prozess von Anfang an gelenkt hat, auf Biegen oder Brechen.
Nebenbei: Schwache Richter! |  5
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
- Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
- ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
- Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
- Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
|