Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  3. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  4. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt
  5. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  6. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  7. Deutsche Bischöfe kehren angeschlagen aus Rom zurück
  8. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  9. Papst an Theologen: Kreative Treue zu Tradition bei Gender-Thema
  10. Roma locuta causa finita
  11. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  12. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  13. Hat Kardinal Marx dem Papst erneut den Rücktritt angeboten?
  14. "Bei den einen ist das todesmutig, bei den anderen ganz und gar nicht"
  15. „Ist unsere Verwirrung berechtigt? Fragen zu einer umstrittenen Personal-Entscheidung des Papstes“

Forum Deutscher Katholiken: „Der Herr lacht ihrer!“

4. Februar 2022 in Deutschland, 20 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. em. steht den Kirchenveränderern des „Synodalen Prozesses“ im Weg


München-Vatikan (kath.net/Forum Deutscher Katholiken) Presseberichte mit Behauptungen der 20. Januar 2022 mit der Präsentation des Gutachtens von Westsphal-Spilker-Wastl sei ein „historischer Tag“ für die katholische Kirche, die „moralische Institution sei erschüttert“, der „Missbrauchsskandal ist zu einer zentralen Überlebensfrage für die katholische Kirche in Deutschland in ihrer heutigen Verfasstheit geworden“, kann man nicht übergehen (Augsburger Allgemeine Zeitung, 21.- 22./23.1.). Die AZ weiter: Der „Missbrauchsskandal hat endgültig die Spitze der Kirche erreicht… das Denkmal Benedikt (ist) nachhaltig beschädigt und ist ein Versagen des Systems“. Ihm wird im Gutachten vorgeworfen, dass er als Erzbischof von München (1977-1982) 1980 den sexuell bereits straffälligen Priester Peter H. aus Essen in die Diözese aufgenommen und mit Kenntnis („überwiegend wahrscheinlich“) in der Seelsorge eingesetzt habe. Diese Behauptung wurde von seinem Sekretär Georg Gänswein und von seinem Biografen Peter Seewald und auch von Benedikt XVI. dementiert.

Warum wird der „Demontage“ von Papst Benedikt XVI. em. eine solche Bedeutung beigemessen?

Joseph Ratzinger war nicht nur Erzbischof der Diözese München. Er war zuvor Theologieprofessor, danach Präfekt der Glaubenskongregation und ab 2005 bis zu seinem Amtsverzicht 2013 Papst der katholischen Weltkirche. Ihn moralisch zu disqualifizieren und vom „Sockel zu stürzten“ würde ihn in allen verschiedenen Funktionen treffen. Das erklärt die „sprunghafte Feindseligkeit“ und seine Bedeutung für die katholische Kirche in Deutschland. Diese steht im „Synodalen Prozess“, in dem die sexuellen Missbrauchsfälle instrumentalisiert werden, um eine Kirche zu installieren, die sich an der „Lebenswirklichkeit“ der Welt ausrichtet. Der Stellenwert von Papst Benedikt XVI. em. in seinen verschiedenen Funktionen kann nur beispielhaft und stichpunktartig angedeutet werden:

Als Theologe hat er verhindert, dass Jesus Christus vom Gottes Sohn zu einem großartigen und edlen Menschen umfunktioniert wurde, wie das Theologen und Professoren versuchten, deren Bedeutung vor allem darin besteht, dass sie zentrale Glaubenswahrheiten infrage gestellt haben. Ihre Auseinandersetzung mit Ratzinger bestand im Diktum: „Ratzinger liest man nicht“.

Als Bischof von München versuchte er das Glaubensleben zu verlebendigen. Schon damals hatte er gegenüber sexuellen Missbrauchsfälle eine klare Haltung, die dann im energischen Vorgehen in Rom deutlich wurde – in einer Zeit, als sich die deutschen Bischöfe mit dieser Problematik noch nicht beschäftigten.

Als Präfekt der Glaubenskongregation hat er die „Theologie der Befreiung“, die nicht nur in Lateinamerika große Verwirrung gestiftet hat, als eine Variante des Marxismus entlarvt.

Auch als Verantwortlicher für die Weltkirche hat er der katholischen Kirche in Deutschland immer wieder einen Rettungsring zugeworfen z.B. in seiner Freiburger Rede über die Entweltlichung unserer Kirche.

Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI. em. steht den Kirchenveränderern des „Synodalen Prozesses“ im Weg. Sie führen die katholische Kirche in ein „religiöses Niemandsland“, weil sie nicht mehr die Kirche Jesu Christi sein würde, sondern eine menschengemachte Institution, die niemand braucht.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 6. Februar 2022 
 

modernchrist

Es lohnt sich, den vollständigen Text der Initiative Maria 1.0 zu lesen! Diese jungen Frauen sehen absolut klar. Etwa: Noch so weitgehende kirchliche Reformen bis zur Selbstaufgabe werden keinen einzigen der 14.000 (!!!) allein in Deutschland angezeigten Missbrauchsfälle pro Jahr verhindern, denn diese finden alle ausserhalb der Kirche statt! Geht es also wirklich den Medien, auch den lautstark agierenden kirchlichen Gremien um Prävention, um Schutz der Kinder? Nein, es geht um etwas völlig anderes: Um eine völlige Aufgabe der katholischen Sexualmoral! Diese wurde in ihrer Schönheit nie angemessen gelehrt. Kann es sein, dass wir seit Jahrzehnten deshalb nichts davon erfuhren, weil viele die private sexuelle Lüge schon allzusehr auf ihren Lippen trugen? Egal ob homosexuell oder heterosexuell? Der Missbrauch in der Kirche wird also tatsächlich missbraucht für eine dubiose Agenda. Seien wir wachsam!


1
 
 golden 5. Februar 2022 
 

Unter der Führung der wenigen getreuen Bischöfe und Priester

werden sich die gläubigen Angehörigen des "Hl.Restes" wie zu Elias Zeiten sammeln.Mit dem Definieren-Wollen, was Sünde nicht ist, obwohl es in der Hl. Schrift anders steht,hat man das Christentum hinter sich gelassen.


3
 
 golden 5. Februar 2022 
 

"Alles keine Sünde mehr, was Gottes Wort so bezeichnet,

wir machen eine menschengefällige Kirche" so oder sinngemäß feiern die Synodenweger ihre selbsternannte Abstimmungsergebnisse in Frankfurt.Und die Medien feiern mit ihnen.


3
 
 lesa 5. Februar 2022 

Ein eiserner Wille zum Durchsetzung der eigenen, glaubenslosen Agenda

@ottokar: Normalerweise spreche ich nie jemandem den guten Willen oder den Glauben gänzlich ab. Aber das Abstimmungsspektakel beim synodalen Irrweges von gestern abend führte einem eine Gruppe vor, der es um die Durchsetzung der Agenda der Abschaffung von allem geht, was die Kirche von ihrem Wesen her ausmacht. Beinhart ausagiertes Machtstreben. Schleunigst abschalten. Schade um die Zeit. Angesichts einer derartigen Verhärtung und Abschottung gegenüber dem Wort Gottes, das in der Lehre der Kirche bewahrt ist, hilft nur beten.


6
 
 Marcoman 5. Februar 2022 

Meine persönliche Meinung

@Stefan Fleischer - meine Rede exakt genau. Dann kann es nicht nur "persönlich" sein, da muss etwas Gemeinsames dran sein. Vielleicht gar - oh Schreck - etwas Katholisch-gemeinsames.


1
 
 Stefan Fleischer 5. Februar 2022 

@ lakota

Ich habe hier meine ganz persönliche Meinung kundgetan. Es geht mir um die Frage des Gehorsams. Mir hat sich dazu die Aussage eines Predigers eingeprägt: «Wäre Christus, der Herr, nicht gehorsam geworden bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz, wir wären nie erlöst worden.»


5
 
 lakota 4. Februar 2022 
 

@Stefan Fleischer

Ich frage mich, ob die "vielen guten und gutmeinenden Kräfte", die jetzt zur Piusbruderschaft gehören, nicht auch im Modernismus untergegangen wären, wäre EB Lefebvre damals gehorsam gewesen.


2
 
 kleingläubiger 4. Februar 2022 
 

Die Geister, die sie riefen sind nun da.

Die Geister, die die Modernisten riefen sind nun da. Nun ist endgültig klar: Das 2. Vatikanischen Konzil brachte keine Frucht und was daraus hervorkam verhungert und verdorrt nun vor aller Augen. Nur in der alten Messe wird die Kirche weiter leben!


4
 
 SalvatoreMio 4. Februar 2022 
 

Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.

@girsbergb74: Richtig, Verteidigung hat er gar nicht nötig! Nur wegen jener, die noch immer nichts begreifen, muss er verteidigt werden und Bischof Voderholzer gleich mit! Die Mehrheit derer, die sich bei uns Bischöfe, das heißt "Aufseher" nennt, dürften diesen Namen "Aufseher" gar nicht mehr tragen, denn ungeniert und immer dreister brechen sie ihr Gehorsamsversprechen gegen "Rom" und damit gegen die Gesamtkirche.


7
 
 ottokar 4. Februar 2022 
 

Ad Betula

Nicht der 95jährige Greis, aber seine überwältigend grossartige Lehre steht vielen Gegnern im Weg.Das wir auch weiterhin so sein, auch wenn er längst im Himmel ist.


9
 
 ottokar 4. Februar 2022 
 

Jeglicher Gehorsam ist verloren gegangen (2)

Das Programm des synodalen deutschen Weges fordert Ungehorsam durch den Abbau von "Machtstrukturen". Als "Machtmensch" wird hier der Papst, der Bischof oder der Priester gesehen. Der "Hochwürden" aus unserer Jugend, der Gottesmann, der uns den Glauben beibrachte, der uns zur ersten Hlg.Kommunion geführt hat, zur Beichte und an den Traualtar.Dessen vita wie bei jedem Menschen entgleisen kann, der seine Stellung (Macht) missbraucht, um bösen Neigungen nachzugehen.So etwas passiert in Familien hundermal häufiger, wird aber derzeit völlig ausgeblendet.Die Macht gehört in Zukunft den Räten, Lenin hat es vorgemacht.Mächtig bleibt dabei dennoch immer einer oder eine Gruppe. Verloren geht dabei der Gehorsam gegenüber dem Papst, dem Stellvertreter Christi auf Erden, dem das Recht zusteht für den Glauben Macht auszuüben und der nicht auf Mehrheitsvoten angewiesen sein darf. Über 2000 Jahre hat dieses "undemokratische" Verhalten unsere Kirche getragen, denn sie liess sich vom Evangelium leiten.


5
 
 golden 4. Februar 2022 
 

Bitte kauft & gebt weiter die excellenten Predigten von Papst Benedikt !

Besonders empfehle ich für die Passionszeit "Aufblick zum Durchbohrten".Lernt von ihm und den treuen Bischöfen und Priestern...So lange es noch geht !


8
 
 betula 4. Februar 2022 
 

Das halte ich für arg übertrieben. Ein fast 95-jähriger Greis ohne jedes Amt, der zurückgezogen in einem Kloster lebt, steht niemanden im Weg.


0
 
 ottokar 4. Februar 2022 
 

Jeglicher Gehorsam ist verloren gegangen (1)

Abschaffung der Machtstrukturen in der Kirche ist das Schlagwort der Veränderer.Demokratisierung der kirchlichen Strukturen ist das Programm des synodalen Weges.All das ist ein katastrophaler Irrweg,denn Demokratie in der Kirche ist nicht möglich und von Gott nicht gewollt:Im Vater unser beten wir "Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden". Als unser Herr Jesus Christus als Mensch angstvoll dem Kreuzestod entgegen ging, da rief er zu seinem Vater:"Lass diesen Kelch vorüber gehen, aber nicht mein Wille geschehe, sondern Dein Wille". Auch in der Ewigkeit, im Himmel gibt es hirarchische Strukturen: GottVater-GottSohn-GottHeiliger Geist, die Erzengel, Cherubine und Seraphine usw. Da wird bei göttlichen Entscheidungen sicher nicht nach Mehrheitsmeinungen gefragt, sondern Sein Wille geschehe. Diese hirarchische Prinzip hat sich bis heute in unserer Kirche bewährt und unseren Glauben gefestigt.Was jetzt aber geschieht ist die bewusste Zerstörung dieses Prinzips.siehe 2


8
 
 KatzeLisa 4. Februar 2022 
 

Medien

Für die Medien ist der Mißbrauchsskandal ein gefundenes Fressen, noch dazu weil es jetzt um einen prominenten Vertreter des Klerus geht. Der Stellvertreter Christi wird von den per se kirchenfeindlichen Medien genüßlich vorgeführt. Das bringt Quote, und nur darum geht es heutzutage.

Der CICERO bringt deshalb heute ein Interview mit dem ehemaligen Benediktinermönch Anselm Bilgri, der Prior in Andechs war.
Bilgri, bekennender Homosexueller,"verheiratet", aus der katholischen Kirche ausgeschieden, vertritt natürlich die Abschaffung des Zölibats und "Reformen der Sexualmoral". Er hat überhaupt kein Gespür dafür, daß seine Vorstellung von einer Alles-ist-möglich-Sexualität zu großen Verwerfungen in der katholischen Kirche führen wird. Diese Verwerfungen sehen wir leider heute bereits in großen Teilen der Gesellschaft. Hat die Sexuelle Revolution die Menschen befreit, sie glücklicher gemacht? Das Gegenteil ist der Fall. Die Zahl der psychisch Kranken nimmt ständig zu.


9
 
 Stefan Fleischer 4. Februar 2022 

Meine ganz persönliche Meinung

Das Traurige ist, dass seit dem Ungehorsam von EB Lefebvre unserer Kirche viele gute und gutmeinende Kräfte fehlten und immer noch fehlen um dem Modernismus ernsthaft die Stirne bieten zu können. Dass die Initiative, welche unser Heiliger Vater nun ergriffen hat, um die Einheit wieder herzustellen, nicht der richtige Weg ist, ja dass sie die Grabenkämpfe um die Form der Liturgie (und andere Punkte) nur noch verschärft, ist auch mir klar. Doch solange es nicht gelingt, das gegenseitige Misstrauen, ja die gegenseitigen Verketzerungen innerhalb der treu zur Kirche und ihrer Lehre stehenden Kräfte zu überwinden, lacht nur einer, nämlich Satan.


7
 
 girsberg74 4. Februar 2022 
 

Joseph Ratzinger/Benedikt XVI.

muss man nicht eigentlich verteidigen, nur sagen was ist und was war, dass er die Wahrheit des Glaubens, die Gottessohnschaft Jesu und dessen Lehre als wahr verteidigt hat. Und wer die Wahrheit liebt, erkennt das.

Wer von den hochgekommenen Herren das nicht sieht und nicht anerkennt, mag sich aus dem Gottessohn einen angenehmen Weihnachtsmann machen und mit diesem hausieren gehen; die bisherige Dienstkleidung werden sie gleich mitnehmen wollen, denn sie ist verkaufsfördernd.

Produktpiraterie ist ein Zeichen der Zeit.


13
 
 Peter2021 4. Februar 2022 
 

…“die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ (Mt 16,18)


9
 
 golden 4. Februar 2022 
 

Benedikt XVI/Joseph Ratzinger hat christlich wahr gelehrt

und man könnte über die Seltenheit einer solchen Aussage für kirchenleitende traurig sein.Geistliche Führung wäre nötig ,ist aber selten geworden.Aber: häufig geworden ist eine Mehrheitsmeinung, die sehrder 1968-er Ideologie entspricht.Ich finde das z.B. auch in Sache und Ton der Wortwahl der Versammlung in Frankfurt/Main wieder:Viel Psychologie,wenig Geistliches.Fazit:Diese Haltung von
medial abgebildeten "Mehrheiten" bestimmt auch die kirchliche Führung, die kirchlichen Mitarbeiter.So betrachte ich alle, die bei der christlichen Lehre und dem Wort Gottes umdeutungsfrei und wahrheitstreugeblieben sind, als Wunder Gottes...


3
 
 Chris2 4. Februar 2022 
 

Nicht nur das.

Die jüngsten interviewaussagen von Kardinal Marx (und anderer Bischöfe), in denen er sich um Kopf und Schafspelz redet, stellen z.B. die Absegnung praktizierter Homosexualität und die Legalisierung der Homo-Netzwerke in Bistümern und Ordinariaten als Teil der Lösung dar. Die Ursache einer Katastrophe als dessen Lösung? Das ist ein Schlag ins Gesicht aller bisherigen und künftigen Opfer. Unfassbar ist, dass Marx dies ausdrücklich auf die Frage nach den Homo-Netzwerken gesagt hatte, die das Missbrauchsgutachten bis in hohe Kreise des Ordinariats lokalisiert.
Dieser Mann ist eine Gefahr für uns alle!
Rücktritt jetzt!


10
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  2. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  3. „Wie Papst Franziskus mit den deutschen Bischöfen umgegangen ist, war eine Meisterleistung“
  4. Bitte unterstützen Sie kath.net (nicht nur vor Weihnachten) via AmazonSmile-Programm
  5. Der verunglückte Rombesuch der deutschen Bischöfe
  6. Eine einmalige kath.net-Reise ans Ende der Welt - NORDKAP + LOFOTEN
  7. Deutsche Bischöfe kehren angeschlagen aus Rom zurück
  8. "Maßgebliche Kritiker sprechen offen von einem latenten Schisma"!
  9. Homosexualität: Gott-gewollt oder Darwinischer Irrtum?
  10. Callboys, Nutten und Drogenjunkies - Wie wärs mit einem (Neben-)Job in der ‚deutschen Kirche‘?
  11. Italien: "Singende Nonne" Suor Cristina ist aus ihrem Orden ausgetreten
  12. Roma locuta causa finita
  13. "Gott bewahre mich vor jemand, der nur EIN Büchlein gelesen hat" (Thomas von Aquin)
  14. Zitat: „Explizit wie nie zuvor wird Vielfalt in kirchlichen Einrichtungen als Bereicherung anerkannt
  15. „Ist unsere Verwirrung berechtigt? Fragen zu einer umstrittenen Personal-Entscheidung des Papstes“

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz