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US-Präsident spricht sich für Menschenrecht auf Abtreibung aus

vor 6 Tagen in Prolife, 13 Lesermeinungen
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Den organisierten Lebensschutz hält Joe Biden für ein Grundübel Amerikas.


Washington D.C. (kath.net/mk) US-Präsident Joe Biden sprach sich vor wenigen Tagen gegenüber der Presse für ein Menschenrecht auf Abtreibung aus, wie LifeNews berichtet. „Ich glaube daran, dass ich die Rechte, die ich habe, nicht deswegen habe, weil die Regierung sie mir zugesteht, sondern einfach weil ich ein Kind Gottes bin, weil ich existiere“, erklärte der Staatschef, der als Katholik immer wieder über seine Position zu diesem Thema befragt wird. Biden wetterte auch, dass der organisierte Lebensschutz eine der schlimmsten Sachen in Amerika sei. Der einflussreiche Pastor Franklin Graham nahm Anstoß an diesen blasphemischen Bemerkungen und nannte Abtreibung eine Sünde, einen Mord.


Archivfoto: Biden legt seinen Amtseid auf die Bibel ab


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Lesermeinungen

 Fatima17 vor 5 Tagen 
 

Biden muss verstehen: Abtreibung ist "vorreligiöses" Problem

"Die Abtreibung trenne ich von jeglicher religiöser Auffassung, als ein moralisches Problem vorreligiöser Natur.
Denn im Moment der Empfängnis ist der genetische Code der Person vorhanden. Damit ist es schon ein Mensch. Es ist ein wissenschaftliches Problem. Nicht zuzulassen, dass die Entwicklung eines Wesens weitergeht, das schon den gesamten genetischen Code eines Menschen in sich birgt, ist nicht ethisch. Das Recht auf Leben ist das erste Menschenrecht. Abtreiben heißt, jemanden zu töten, der sich nicht wehren kann". (Papst Franziskus)


0
 
 girsberg74 vor 5 Tagen 
 

„Menschenwürdeprinzip“ grundsätzlich in Frage gestellt.

@Monsventosus „Unbegreiflich“

Es gibt gegen diese Einstellung kein knallhartes Argument, überhaupt keines. Es gibt nur persönliche Erfahrungen zu Menschenwürde, denen bei etwaigem Fehlen von außen nachgeholfen werden kann.

Um ganz verstanden zu werden: Es handelt sich gegebenenfalls um schmerzliche / schmerzhafte Erfahrungen.


0
 
 girsberg74 vor 5 Tagen 
 

Warum nicht „verschlagen und senil“?

@CusanusG „Biden ist senil und verschlagen“

In der Zuordnung von Eigenschaften könnte ich mir eine andere Reihenfolge vorstellen:
1. In der zeitlichen Reihenfolge des Auftretens /Auffälligwerdens einer Eigenschaft.
2. Im Grad der Bedeutung für andere beziehnugsweise deren Betroffenheit.

Im Übrigens bin ich Ihnen dankbar für die Schilderung der weiteren Sachverhalte, das rundet das Urteil ab.


0
 
 Zeitzeuge vor 6 Tagen 
 

Mr. Biden muß als Apostat betrachtet werden;

aber auch hier bei uns ist "pro Life" nicht

überall willkommen, so auch nicht an der

Uni Regensburg.

Mehr dazu mit einer Petition im Link!

Allein den Betern kann es noch gelingen!

prolifeeurope.org/de/petition-uniregensburg/


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 CusanusG vor 6 Tagen 
 

Biden ist senil und verschlagen

Inwieweit Joe Biden noch Herr seiner selbst ist, ist schwer zu beurteilen. GAnz auf der Höhe ist er sicher nicht, wie die vielen Versprecher und Aussetzer der letzten Wochen und MOnate zeigen:
- Wenn er einem imaginären Gegenüber die Hand schütteln will und dann Sekunden später erst merkt, dass da keiner ist, wirkt das bedrückend. - Seine Halbsätze, die er nicht vollendet, weil er nicht weiß, wo er gerade ist, sind komisch und beängstigend zugleich.
- Am Tekleprompter kommt er gerade so durch den Alltag.
- Am Wochenende ist er abgeschirmt in Delaware. - Seine 4.5-Tage-Woche sieht 1-2 Stunden öffentliche Arbeit/Tag vor. Was er sonst macht, ist schwer einzuschätzen.

Dass er als Marionette der Linksextremen alles tut, was diese wollen, zeigt auf der anderen Seite die Charakterlosigkeit des MAnnes, der als einziger "moderater" Kandidat der Demokraten angetreten war.

Wie viele Mio Dollar er aus den Korruptionsgeschäften seines Bruders und seines Sohnes eingenommen hat, steht noch aus.


2
 
 KatzeLisa vor 6 Tagen 
 

Über Trump haben die Medien und Gutmenschen sich das Maul zerrissen, bei Biden schweigen sie. Dieser Präsident ist gefährlich, weil seine linkische, selbstgefällige, altväterliche Art vortäuscht, er mache seinen Job gut. Biden macht seinen Job so, wie es ihm die eigentlichen Drahtzieher vorschreiben und das nicht nur in der Innen- sondern auch in der Geo-Politik.
Ich habe Trump beim Marsch für das Leben in Washington erlebt. Sein Eintreten für den Lebensschutz war den deutschen Medien keine Zeile wert.
Bei einer aktuellen Umfrage zur Legalisierung von Abtreibung in Deutschland sprechen sich 70 Prozent dafür aus!
Was für ein Desaster!


1
 
 SalvatoreMio vor 6 Tagen 
 

"Ich habe das Recht, weil ich Kind Gottes bin"

Kann man ein angebliches Recht auf Mord blasphemischer begründen, als dieser Mann das tut? Oder braucht er eine Untersuchung auf seinen Geisteszustand?


2
 
 Monsventosus vor 6 Tagen 

Unbegreiflich

Nun ist es ja so, dass man, wie etwa die Präferenzutilitaristen es tun, grundsätzlich das Menschenwürdeprinzip in Frage stellen kann. Ich muss zugeben, dass mir ein wirklich knallhartes Argument dagegen noch nicht vor die Augen gekommen ist. Im Letzten ist Moral eben eine Glaubensfrage. Wenn man jedoch das christliche Tötungsverbot oder das säkulare Grundrecht auf Leben anerkennt, ist es einfach eine unglaubliche Paradoxie, Absurdität und Perversion, Abtreibung als Recht, geschweige denn als Menschenrecht hinzustellen. Es gibt keinen offensichtlicheren Widerspruch. Ich begreife nicht, was in den Köpfen dieser Leute vorgeht.


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 Taubenbohl vor 6 Tagen 
 

In 1977...stimmte Biden gegen offentluiche Gelder auch in Falle von Vergewaltigung

https://www.documentcloud.org/documents/6127591-biden77letter.html

Es wurde sich mal lohnen zu forschen wie Biden im Laufe eines halben Jahrhunderts gewandelt hat zum vollblutigen neo-liberalen wie wir ihn jetzt kennen.

Am Ende des Briefs (An Delaware Parteimitglieder adressiert) erwähnt er *March for Life* am 23 März und das er dabei sein wird.

Ich sehe in Biden nur einen Politiker der genau berechnet wie er Stimmen am Besten bekommt...in 1972 (Roe/Wade) war für viele..inklusiv meine Verwandten in New Jersey ein totaler Schock.


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 Alecos vor 6 Tagen 
 

Vatikan muss jetzt klar u. deutlich Biden verurteilen und gar exkommunizieren, um glaubwürdig zu sei


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 kleingläubiger vor 6 Tagen 
 

Tötung als Menschenrecht zurechtlügen und gleichzeitig Lebensschützer ein Grundübel nennen. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!


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 athanasius1957 vor 6 Tagen 
 

Exkommunikation factae et latae sententiae

Canon 1397 § 2.
Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu.
Im Englischen ist dies Canon 1398, warum entzieht sich meiner Kenntnis.

https://repositorio.unal.edu.co/bitstream/handle/unal/21408/Catholicsandabortion.pdf?sequence=1&isAllowed=y


2
 
 girsberg74 vor 6 Tagen 
 

Er kann von Glück sagen,

dass seine Mutter nicht schon so dachte.

Wer weiß?


5
 

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