Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  2. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  5. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  6. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  7. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  8. Bätzing gegen Papst Leo
  9. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  10. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  11. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  12. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  13. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  14. „Wir werden erwartet“
  15. Nach Christus-Verhöhnung: CDU-Politikerin Bosbach legt Beschwerde gegen Jan Böhmermann ein

Antisemitismus - Erneute Entgleisung bei 'Fridays for Future'

21. Mai 2022 in Deutschland, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Deutsch-palästinensischer Publizist Ahmad Mansour übt schwere Kritik an der Gruppierung, weil diese sich auf internationaler Ebene erneut mit antisemitischen Aussagen zu Wort meldet


Berlin (kath.net)

Der deutsch-palästinensische Publizist und Psychologe Ahmad Mansour hat vor einigen Tagen auf Twitter schwere Kritik an der "Umweltbewegung" "Fridays for Future" geübt, weil diese auf auf ihrem internationalen Twitter-Account die Polizei von Berlin wegen des Verbotes von Palästina-Demonstrationen verurteilt. In Berlin wurden diese Kundgebungen verboten, weil es dort in der Vergangenheit regelmäßig zu antisemitischen Eklats gekommen ist. "Zu Erinnerung: in den letzten Wochen kam es auf solchen Demos zu Terror-Verherrlichung, klaren antisemitischen Parolen, Angriffen auf Journalisten und Polizisten. Was sagt eigentlich @FridayForFuture zu der erneuten Entgleisung der Organisation ?", fragt Mansour auf Twitter.


"Fridays for Future" steht seit geraumer Zeit in der Kritik, weil es eben nicht nur um "Umwelt" gehe, sondern die Gruppierung sich immer offener als eine linke Gruppe mit durchaus antisemitischen Einschlägen outet. So ist in Tweets von "Repressionen der israelischen Regierung" und  eine "Form von Militarismus und Kolonialismus" die Rede. Die Gruppierung wurde in der Vergangenheit auch immer wieder unkritisch von Kirchenkreisen und einigen Bischöfen unterstützt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
  3. „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
  4. Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
  5. „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
  6. „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
  7. Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
  8. „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
  9. Erzbischof von Vilnius als CCEE-Präsident wiedergewählt
  10. Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
  11. „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
  12. Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
  13. 'Junge Menschen sehnen sich danach, mit etwas Zeitlosem verbunden zu sein'
  14. Jesus begegnen im Stift Kremsmünster
  15. Der anderskatholische Papstkritiker

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz