Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  2. Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
  3. „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
  4. Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
  5. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  6. 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
  7. Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
  8. Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
  9. Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
  10. Der Glaube, der Gott nicht loslässt
  11. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  12. Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
  13. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  14. Der Bischof und der Denunziant
  15. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!

'Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht'

25. Mai 2022 in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Herr sagt […], dass er selbst der Weinstock sei, um uns zu lehren, uns in seiner Liebe zu verankern, und um uns zu zeigen, wie viele Vorteile wir aus der Vereinigung mit ihm ziehen - Gedanken des Hl. Cyrill von Alexandria


Rom (kath.net)

Der Herr sagt […], dass er selbst der Weinstock sei, um uns zu lehren, uns in seiner Liebe zu verankern, und um uns zu zeigen, wie viele Vorteile wir aus der Vereinigung mit ihm ziehen. Und er vergleicht diejenigen mit den Reben, die mit ihm vereint, ihm gewissermaßen gleichgeworden und in ihm verankert sind: Sie haben bereits „an der göttlichen Natur Anteil erhalten“ (2 Petr 1,4), da sie den Heiligen Geist empfangen haben. Denn was uns mit Christus, dem Erlöser, vereint, ist sein Heiliger Geist. […] Und tatsächlich haben wir von ihm und in ihm die Wiedergeburt empfangen, und zwar im Heiligen Geist, um Früchte des Lebens zu bringen; nicht etwa des alten und überholten Lebens, sondern des durch den Glauben und die Liebe zu ihm erneuerten Lebens.


Lasst uns in diesem Stand bleiben, gewissermaßen auf Christus gepfropft, und festhalten an dem heiligen Gebot, das uns gegeben ist – koste es, was es wolle. Bemühen wir uns, die Vorzüge dieses Adels zu bewahren, das heißt auf keinen Fall „den Heiligen Geist zu beleidigen“ (vgl. Eph 4,30), der in uns Wohnung genommen hat, und an dem man erkennt, dass Gott in uns wohnt. […] So wie der Stamm des Weinstocks den Reben seine ihm eigene, naturgemäße Qualität weitergibt und austeilt, so teilt das Wort, der eingeborene Sohn Gottes, des Vaters, den Heiligen eine Art Verwandtschaft zu seiner Natur mit, indem er ihnen den Geist gibt, besonders denen, die mit ihm im Glauben und in vollkommener Heiligkeit verbunden sind. Er nährt sie und lässt ihren Eifer wachsen; er entwickelt in ihnen die Tugendkraft und jedwede Güte.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
  3. "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
  4. "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
  5. Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
  6. Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
  7. Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
  8. ‚Waldbrände in der Kurie‘
  9. Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
  10. Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
  11. Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
  12. Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
  13. Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
  14. Katholisches College erwirbt Freimaurertempel
  15. Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz