Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
  2. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  5. Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
  6. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
  9. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  10. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  11. Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
  12. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  13. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  14. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

Die Freude an der Glückseligkeit Gottes

26. Mai 2022 in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wir haben diese Schau nicht, weit gefehlt; aber wir erfahren etwas davon wie die Morgendämmerung, wie die Morgenröte. - Gedanken des Hl. Charles de Foucauld


Rom (kath.net)

„Gott stieg empor unter Jubel, der Herr beim Schall der Hörner. Singt unserm Gott, ja singt ihm! Spielt unserm König, spielt ihm!“ (Ps 47(46),6–7). […] Die letzten Verse dieses Psalms beziehen sich auf die Freude an der Herrlichkeit Gottes im Allgemeinen und auf die Himmelfahrt unseres Erlösers im Besonderen: „Ascendit Deus in jubilo“ … Möge dies auf Erden und im Himmel das feste, unerschütterliche Fundament unserer Freude sein: Die Glückseligkeit darüber, dass Gott Gott ist, die Glückseligkeit darüber, dass unser Erlöser „von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt“ (Röm 6,9), sondern in Ewigkeit selig ist! Danke mein Gott, dass du uns diese unerschöpfliche Quelle der Freude schenkst, dass du sie in deine heiligen Bücher und in die heilige Liturgie legst und sie durch deine Gnade in unsere Herzen gießt, indem du uns diese beseligende Wahrheit verstehen und kosten lässt!


Wie gut bist du, der du uns schon hier in diesem Exil nach dem Maß unserer Liebe teilhaben lässt an der Glückseligkeit der Seligen im Himmel! […] Auf der Erde wird es immer wieder Schatten geben, aber diese Schau von unendlichem Frieden und Glück soll in unseren Seelen einen Grund von unveränderlichem Frieden und Glück legen, den nichts und niemand wegnehmen kann, da sein Fundament ewig ist. Mögen auch Traurigkeiten kommen – sie müssen kommen, auch Jesus hat sie gespürt –, so sollen sie doch nur an der Oberfläche unserer Seelen sein, während der Grund unveränderlich friedvoll bleibt, wie der Grund der Seele Jesu: immer mit dem Vater vereint, immer im Besitz der seligen Schau. Wir haben diese Schau nicht, weit gefehlt; aber wir erfahren etwas davon wie die Morgendämmerung, wie die Morgenröte.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Wir machen da was mit Medien
  2. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  3. Die Ehe: Lebens- und Liebesgemeinschaft - Die Familie: Grundlage der Gesellschaft
  4. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  5. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  6. Spanischer Nationaltrainer legt WM-Pokal der berühmten Marienstatue in Saragossa zu Füßen
  7. Der Rosenkranz als Schule der Christusbetrachtung
  8. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  9. Belgien: Anteil der Euthanasiefälle in den letzten fünf Jahren verdoppelt
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  12. Patrozinium im Mailänder Dom, während draußen Explosionen und Sirenen zu hören sind
  13. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  14. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  15. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz