Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  6. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  7. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  8. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  9. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  10. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

Woelki gegen Bild - 2:0

8. Juni 2022 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Landgericht Köln hat heute erneut in der juristischen Auseinandersetzung gegen die Bildzeitung und deren Redakteur Nikolaus Harbusch zugunsten von Rainer Maria Kardinal Woelki entschieden


Köln (kath.net/pm)red)

Das Landgericht Köln hat  heute erneut in der juristischen Auseinandersetzung gegen die Bildzeitung und deren Redakteur Nikolaus Harbusch zugunsten von Rainer Maria Kardinal Woelki entschieden. Demnach stellte das Gericht fest, dass ein Bericht über eine "Vertuschungs-'Mafia'" eine unzulässige Verdachtsberichterstattung darstelle und auch die Rede von einem "bislang geheim gehaltenen Bericht aus dem Giftschrank des Erzbistums Köln" nicht den Tatsachen entsprechen. In dem Urteil wird auch festgehalten, dass die  Behauptung der Zeitung nahe legen, dass der Kardinal die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle nicht ernsthaft betrieben habe. Das sei aber eine Herabsetzung seines Rufes und damit werden die Persönlichkeitsrechte des Kardinals verletzt. Bereits Mitte Mai hatte der Kardinal in einem anderen Urteil gegen die Zeitung gewonnen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KlausJosef 10. Juni 2022 
 

Prima.... Weiter so.... Dank sei GOTT

Das freut mich so mit und für den Kardinal von Köln. Ich finde es manchmal so schrecklich, wie gegen diesen Mann vorgegangen wird. Aber leider erleben wir das ja im kleinen auch... Wenn Du Standpunkt hast...


1
 
 KatzeLisa 9. Juni 2022 
 

Prima

Das freut mich sehr für den Kardinal und seine loyalen Mitarbeiter.


4
 
 Gandalf 9. Juni 2022 

Die BILD liegt in nicht wenigen Themen ganz gut..

Warum aber bei Woelki so viel Unsinn verbreitet wird und so gehetzt wird, liegt leider auch vermutlich an der Person "Nikolaus Harbusch"


1
 
 Alecos 8. Juni 2022 
 

Es gibt noch Gerechtigkeit.


11
 
 Chris2 8. Juni 2022 
 

Man sollte auch Beschwerde beim Presserat einlegen.

Ob das etwas bringt, ist eine andere Frage. Hatte der Presserat doch vor ein paar Jahren z.B. selbst übelste Hetze gegen Polizisten als legitim bezeichnet. Vermutlich ist es wie praktisch überall in Deutschland: Linke dürfen alles, alle anderen nicht einmal halblaut nachdenken...


10
 
 Hope F. 8. Juni 2022 
 

Großartig

Die Stimmungsmache und Vorverurteilung muß endlich aufhören.


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. USA: Frauen klagen Planned Parenthood wegen Druck in Richtung Abtreibung
  3. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  4. Erschütterndes Historiendrama: Netflix-Serie „Fauda“ verarbeitet den Terror des 7. Oktober
  5. Muslimische Organisation: ‚In 45 Jahren wird Frankreich wieder katholisch‘
  6. Frankreichs neue „Generation Leo“: Warum die Jugend plötzlich wieder zum Papst strömt
  7. „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
  8. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  11. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  12. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  13. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  14. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  15. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz