Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  2. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  3. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  4. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  7. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  8. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  9. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  10. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  11. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  12. Zwei Formen - ein Ritus
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

Woelki gegen Bild - 2:0

8. Juni 2022 in Deutschland, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Landgericht Köln hat heute erneut in der juristischen Auseinandersetzung gegen die Bildzeitung und deren Redakteur Nikolaus Harbusch zugunsten von Rainer Maria Kardinal Woelki entschieden


Köln (kath.net/pm)red)

Das Landgericht Köln hat  heute erneut in der juristischen Auseinandersetzung gegen die Bildzeitung und deren Redakteur Nikolaus Harbusch zugunsten von Rainer Maria Kardinal Woelki entschieden. Demnach stellte das Gericht fest, dass ein Bericht über eine "Vertuschungs-'Mafia'" eine unzulässige Verdachtsberichterstattung darstelle und auch die Rede von einem "bislang geheim gehaltenen Bericht aus dem Giftschrank des Erzbistums Köln" nicht den Tatsachen entsprechen. In dem Urteil wird auch festgehalten, dass die  Behauptung der Zeitung nahe legen, dass der Kardinal die Aufarbeitung der Missbrauchsfälle nicht ernsthaft betrieben habe. Das sei aber eine Herabsetzung seines Rufes und damit werden die Persönlichkeitsrechte des Kardinals verletzt. Bereits Mitte Mai hatte der Kardinal in einem anderen Urteil gegen die Zeitung gewonnen.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KlausJosef 10. Juni 2022 
 

Prima.... Weiter so.... Dank sei GOTT

Das freut mich so mit und für den Kardinal von Köln. Ich finde es manchmal so schrecklich, wie gegen diesen Mann vorgegangen wird. Aber leider erleben wir das ja im kleinen auch... Wenn Du Standpunkt hast...


1
 
 KatzeLisa 9. Juni 2022 
 

Prima

Das freut mich sehr für den Kardinal und seine loyalen Mitarbeiter.


4
 
 Gandalf 9. Juni 2022 

Die BILD liegt in nicht wenigen Themen ganz gut..

Warum aber bei Woelki so viel Unsinn verbreitet wird und so gehetzt wird, liegt leider auch vermutlich an der Person "Nikolaus Harbusch"


1
 
 Alecos 8. Juni 2022 
 

Es gibt noch Gerechtigkeit.


11
 
 Chris2 8. Juni 2022 
 

Man sollte auch Beschwerde beim Presserat einlegen.

Ob das etwas bringt, ist eine andere Frage. Hatte der Presserat doch vor ein paar Jahren z.B. selbst übelste Hetze gegen Polizisten als legitim bezeichnet. Vermutlich ist es wie praktisch überall in Deutschland: Linke dürfen alles, alle anderen nicht einmal halblaut nachdenken...


10
 
 Hope F. 8. Juni 2022 
 

Großartig

Die Stimmungsmache und Vorverurteilung muß endlich aufhören.


13
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  4. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  7. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  8. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  9. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  10. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  11. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  12. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  13. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz