Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. „Warum bin ich Christ“
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

'Gefährlichen Sekte'

17. Juni 2022 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


'King of Queens"-Star Leah Remini warnt angesichts des Kinofilms "Top Gun Maverick" vor Scientology und Tom Cruise - "Lasst euch nicht vom Charme des Filmstars täuschen. Glauben Sie mir, Tom Cruise weiß genau, was bei Scientology vorgeht"


Wien (kath.net/rn)

Leah Remini (siehe Foto), die bekannte US-Schauspielerin der Serie "King of Queens", warnt angesichts des jüngsten Erfolgs des Kinofilms Top Gun Maverick vor der Scientology-Sekte und Tom Cruise.  Remini war seit ihrem neunten Lebensjahr bei Scientology und schaffte 2013 den Austritt. Cruise selbst gilt als bekannteste Mitglied der Gruppierung. Auf Twitter schrieb Remini über einen Screenshot des ehemaligen Scientology-Mitglieds Claire Headley und spricht von "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" "Und wie Claire in ihrem Beitrag unten sagt, weiß Tom Cruise genau, was in Scientology vor sich geht."


Headley selbst beschreibt Cruise als Förderer einer "gefährlichen Sekte".  Sie erinnerte auch daran, welche Schwierigkeiten Schauspielerin Katie Holmes hatte, von der Sekte loszukommen. "Das Zerstören von Familien ist eine Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Headly betont in dem Beitrag, dass sie mit Tom Cruise zusammengearbeitet habe und dieser genau weiß, welchen Missbrauch diese Organisation begehe. Diese habe ihre Familie zerstört hat und fast ihre Ehe und ihr Leben gekostet. Der Scientology-Kult habe sie auch gezwungen, zwei Abtreibungen durchzuführen. Am Ende konnte sie fliehen, nur mit 200 US-Dollar in der Tasche.  Remini betont dazu: "Lasst euch nicht vom Charme des Filmstars täuschen. Glauben Sie mir, Tom Cruise weiß genau, was bei Scientology vorgeht."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Benedikta41 18. Juni 2022 
 

Man sollte andere nichtchristliche Religionen allesamt den Status von Sekten geben.


1
 
 kleingläubiger 17. Juni 2022 
 

Sehr richtig und auch sehr wichtig, dies sollten alle beherzigen, die mit diesem Irrsinn liebäugeln.


3
 
 antony 17. Juni 2022 

In Mission impossible 1-6 wirkt er als makelloser Übermensch, körperlich und moralisch.

Ich habe mich schon gefragt, ob das was mit seiner Scientology-Zugehörigkeit zu tun hat. Auch im Trailer zum neuen Film kommt er wieder so rüber.
Top Gun Maverick schaue ich mir trotzdem an. Meine Jungs und ich mögen schnelle Flugzeuge.


1
 
 Gandalf 17. Juni 2022 

Hab überlegt, ob ich mir den Film anschau..

DANKE LEAH - Du hilfst mir bei meiner Entscheidung: Ich schau ihn mir nicht an


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  3. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  4. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  5. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  6. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  7. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  8. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  9. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  10. Die Wintersonne der Vernunft
  11. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  12. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  13. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  14. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz