Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  7. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  10. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  11. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  12. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

'Gefährlichen Sekte'

17. Juni 2022 in Jugend, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


'King of Queens"-Star Leah Remini warnt angesichts des Kinofilms "Top Gun Maverick" vor Scientology und Tom Cruise - "Lasst euch nicht vom Charme des Filmstars täuschen. Glauben Sie mir, Tom Cruise weiß genau, was bei Scientology vorgeht"


Wien (kath.net/rn)

Leah Remini (siehe Foto), die bekannte US-Schauspielerin der Serie "King of Queens", warnt angesichts des jüngsten Erfolgs des Kinofilms Top Gun Maverick vor der Scientology-Sekte und Tom Cruise.  Remini war seit ihrem neunten Lebensjahr bei Scientology und schaffte 2013 den Austritt. Cruise selbst gilt als bekannteste Mitglied der Gruppierung. Auf Twitter schrieb Remini über einen Screenshot des ehemaligen Scientology-Mitglieds Claire Headley und spricht von "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" "Und wie Claire in ihrem Beitrag unten sagt, weiß Tom Cruise genau, was in Scientology vor sich geht."


Headley selbst beschreibt Cruise als Förderer einer "gefährlichen Sekte".  Sie erinnerte auch daran, welche Schwierigkeiten Schauspielerin Katie Holmes hatte, von der Sekte loszukommen. "Das Zerstören von Familien ist eine Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Headly betont in dem Beitrag, dass sie mit Tom Cruise zusammengearbeitet habe und dieser genau weiß, welchen Missbrauch diese Organisation begehe. Diese habe ihre Familie zerstört hat und fast ihre Ehe und ihr Leben gekostet. Der Scientology-Kult habe sie auch gezwungen, zwei Abtreibungen durchzuführen. Am Ende konnte sie fliehen, nur mit 200 US-Dollar in der Tasche.  Remini betont dazu: "Lasst euch nicht vom Charme des Filmstars täuschen. Glauben Sie mir, Tom Cruise weiß genau, was bei Scientology vorgeht."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Benedikta41 18. Juni 2022 
 

Man sollte andere nichtchristliche Religionen allesamt den Status von Sekten geben.


1
 
 kleingläubiger 17. Juni 2022 
 

Sehr richtig und auch sehr wichtig, dies sollten alle beherzigen, die mit diesem Irrsinn liebäugeln.


3
 
 antony 17. Juni 2022 

In Mission impossible 1-6 wirkt er als makelloser Übermensch, körperlich und moralisch.

Ich habe mich schon gefragt, ob das was mit seiner Scientology-Zugehörigkeit zu tun hat. Auch im Trailer zum neuen Film kommt er wieder so rüber.
Top Gun Maverick schaue ich mir trotzdem an. Meine Jungs und ich mögen schnelle Flugzeuge.


1
 
 Gandalf 17. Juni 2022 

Hab überlegt, ob ich mir den Film anschau..

DANKE LEAH - Du hilfst mir bei meiner Entscheidung: Ich schau ihn mir nicht an


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  4. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  5. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  6. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  7. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  8. Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen
  9. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  10. Papst Leo XIV. beruft obersten Kolumbusritter in den Vatikan
  11. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  12. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  13. USA: Rosenkranz-Teams besuchen Altersheime
  14. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  15. Papst würdigt Norwegens König Harald für "hingebungsvollen Dienst"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz