Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

Dominic Heinzl: Für das tägliche Gebet nehme ich mir immer Zeit

9. Juli 2022 in Spirituelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Society-Reporter ist seit Kindheit tief mit Glauben und Kirche verbunden und führt trotz Oberflächlichkeiten in der Branche oft "intensive Gespräche abseits der Kamera"


Wien (kath.net/KAP) Dominic Heinzl, ATV-Moderator und Romy-Preisträger, nimmt sich täglich Zeit für das Gebet. Das sagte der Kenner der heimischen Society im "alle welt"-Magazin der Päpstlichen Missionswerke in Österreich (Ausgabe Juli/August). "Wer nicht glaubt, kennt keinen Gott. Er ist der Grund unseres Daseins", zeigte sich der Fernsehmoderator überzeugt. Heinzl ist seit 2017 für den privaten Fernsehsender ATV tätig, wo er wochentags die Sendung "Heinzl und die VIPs" moderiert (20.10 Uhr).


Hinter der Oberflächlichkeit der Promiwelt, mit der der Moderator täglich konfrontiert ist, verbirgt sich eine tiefe Verbindung zum Glauben und zur Kirche. "In meiner Branche sind Oberflächlichkeiten und Eitelkeiten mein tägliches Brot", so der Moderator unumwunden. Aber, "auch wenn die Gespräche bei Events und bei der Sendung kurzweilig und heiter rüberkommen, abseits der Kamera führt man oftmals auch intensive Gespräche".

Heinzl führt das auch auf seine Schulzeit zurück. "Ich besuchte das Erzbischöfliche Knabenseminar in Hollabrunn. Während dieser Zeit habe ich sehr viele christliche Werte für mein späteres Leben mitbekommen". Aber auch in seiner Kindheit hat den Journalisten die Kirche fasziniert: "Als Kind habe ich den Pfarrer bewundert, weil er die ganze Aufmerksamkeit während der Predigt bekommen hat. Er sprach und alle hörten zu."

Heute danke er Gott täglich "für meine Talente und dafür, sie in meinem Lieblingsberuf ausleben zu dürfen". Vorwürfe mache er Gott nie, auch als seine Mutter früh verstarb, habe er sich damit getröstet, sie eines Tages wiederzusehen. "Vieles ist für uns nicht verständlich, nicht erklärbar: aber Gott ist allwissend, wir sind es nicht", so der Moderator.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz