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Texas: Versicherung bietet Mitarbeitern Pro-Life-Benefits

14. Juli 2022 in Familie, 4 Lesermeinungen
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Buffer Insurance gewährt bezahlten Elternurlaub und bezahlt Adoptionskosten, während Konzerne wie Microsoft, Google oder Disney ihren Mitarbeiterinnen Abtreibungen mitfinanzieren.


Texas (kath.net/mk) Buffer Insurance, ein texanisches Versicherungsunternehmen, bietet seinen Arbeitnehmern ab sofort Vorteile an, wenn sie sich für das ungeborene Leben entscheiden, wie LifeNews berichtet. Die Firma führt anlässlich der Höchstgerichtsentscheidung zum Thema Abtreibung einen bezahlten Elternurlaub ein und möchte auch Kosten im Zusammenhang mit einer Adoption bezahlen. Dazu muss man wissen, dass eine bezahlte Karenz in den USA eine Seltenheit ist und nur von den wenigsten Firmen und Bundesstaaten gewährt wird. Arbeitnehmer in größeren Unternehmern haben zumindest das Recht auf eine unbezahlte (!) Freistellung im Ausmaß von (nur) 12 Wochen.


„Wir haben beobachtet, wie die Riesen-Konzerne ihren Mitarbeitern die Abtreibung leicht machen. Als Kleinunternehmer dachten wir, ein anderer Standpunkt sei wichtig, darum machen wir es unseren Mitarbeitern einfach, ihre Familien zu vergrößern“, erzählte der Firmenchef Sean Turner in einem Interview. Mit den „Riesen-Konzernen“ meint er etwa Disney, Google, Apple und Microsoft, die zwar zum Teil auch mit bezahlter Karenz werben, auf der anderen Seite aber die Reisekosten von Abtreibungen finanzieren. Zu bedenken ist, dass schwangere Mitarbeiterinnen dadurch oft einem verstärkten Druck seitens des Arbeitgebers ausgesetzt sind, weil sie eine Abtreibung nicht mehr so leicht mit Verweis auf die Kosten ablehnen können


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Lesermeinungen

 lakota 14. Juli 2022 
 

Das ist doch mal eine gute Nachricht!


0
 
 Mariat 14. Juli 2022 

Da läuft einem doch das Herz über !!!

"Vergelt´s Gott", kann ich da nur aus frohem Herzen singen!


1
 
 Chris2 14. Juli 2022 
 

Und in Deutschland?

Ja, da gab es vor 10-15 Jahren eine Krankenkasse, die keine vorgeburtlichen Kindstötungen bezahlte. Nach einer massiven Medienkampagne mussten sie das Töten und Morden dann doch bezahlen...


0
 
 girsberg74 14. Juli 2022 
 

Ganz einfach:

Eine froh machende und Hoffnung bringende Nachricht.


1
 

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