Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  2. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  3. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  4. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  5. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  6. Georgia ermöglicht steuerliche Begünstigungen für ungeborene Kinder
  7. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  8. Theologe: Christen sollten sich bei Kommentaren in den Sozialen Medien zurückzuhalten
  9. Das bundesdeutsche Bermuda-Dreieck der Großideologen
  10. „Gott ist mein Bräutigam“
  11. Psychologin Stefanie Stahl warnt davor, Kinder zu früh in die Kita zu geben
  12. „Gender widerspricht sich selbst“
  13. GENDERIRRSINN bei Audi: "Der_die BsM-Expert_in ist qualifizierte_r Fachexpert_"
  14. Die Synodale Parallelgesellschaft
  15. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung

Christiane Lambrecht/CDL Bayern: „Ich fordere, dass Frau Stetter-Karp zurücktritt“

25. Juli 2022 in Prolife, 7 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben/Bayern: „Ich bin mehr als entsetzt über die Äußerungen der ZdK-Präsidentin“ – „Im Übrigen fühle ich mich durch das ZdK in keinster Weise vertreten.“


Berlin-München (kath.net/pl) „Als aktive, engagierte Katholikin, Mutter dreier Kinder sowie als Landesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben in Bayern (wir sind eine politisch unabhängige Organisation) bin ich mehr als entsetzt über die Äußerungen der ZdK-Präsidentin.“ Das stellte die Lebensschützerin Christiane Lambrecht gegenüber kath.net auf Anfrage fest. Weiter erläuterte sie: „Wer flächendeckende Abtreibungseinrichtungen fordert hat sicherlich dabei nicht die Rettung ungeborener Kinder und den Schutz ihrer Mütter im Blick, sondern ganz im Gegenteil, fördert damit Abtreibungen und entzieht den schwangeren Frauen noch mehr einen Schutzraum.“

Außerdem stellte Lambrecht gegenüber kath.net fest: „Die weitere Äußerung von Frau Stetter-Karp nach ‚Schulung von Ärzt*innen in der Ausbildung‘ wird bewirken, dass jeder Medizinstudent nachweisen muss, dass er an einer Abtreibung mitgewirkt hat, um Arzt werden zu können. Dies ist 1:1 die Forderung aus dem rot-grünen Lager mit der Konsequenz eines Berufsverbots für zukünftige Ärzte, die ihren christlichen Glauben und das Gebot "Du sollst nicht töten" noch ernst nehmen.“

Abschließend sagte Lambrecht: „Im Übrigen fühle ich mich durch das ZdK in keinster Weise vertreten. Ich fordere, dass Frau Stetter-Karp zurücktritt.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 modernchrist 26. Juli 2022 
 

modernchrist

Es ist an der Zeit, dass wir alle selber noch mehr aktive Lebensschützer werden! Treten Sie ein in die CDL, die ALfA und andere aktive Prolife-Gruppen! Die Jahresbeiträge sind minimal! Die Mitgliederstärke erhöht die öffentliche Akzeptanz der Lebensrechtler. Kommen wir nach Berlin zum Marsch für das Leben am 17.September 2022 und nächstes Jahr zum Münchner Marsch fürs Leben am 25. März 2023- Fest Mariä Verkündigung! Wir haben jetzt in Deutschland 2 große Märsche zum Flagge zeigen! Tun wir es alle!


1
 
 Devi 25. Juli 2022 
 

Frau Lambrecht

Es ist für mich unglaublich,was sich alles so im Zentralkomitee für abscheuliche Ideen entwickeln.Mit christlichem Glauben ist dies nicht
vereinbar!Ich gehöre der Röm. Kath. Kirche seit 75 Jahren an.Das bleibt so!Ein Zentralkomitee hat mit
Kath.Glauben nichts zu tun!!Danke .Ärzte haben von niemanden eine Befugnis Leben zu töten!Devi Danke!!


1
 
 Johannpeter 25. Juli 2022 
 

Danke Frau Christiane Lambrecht! Sie sprechen aus Glauben und Vernunft!

Was dieser unselige und unkatholische Verein, mit dem anmaßenden Namen ZDK, nicht behaupten kann. ihr Ungeist entspricht nicht dem notwendigen Geist des katholischen Glaubens und der katholischen Kiche.Sie wollen unseren Glauben massiv verändern und damit zerstören. Ihre Lippenbekenntnisse sind absolut nicht glaubwürdig.


2
 
 Norbert Langenfeld 25. Juli 2022 

Schreiben Sie

an [email protected] und [email protected]


0
 
 SalvatoreMio 25. Juli 2022 
 

Frau Stetter-Karp und alle von ZdK, die ihr beipflichten, sind untragbar!

Sehr geehrte Frau Lambrecht! Innigen Dank für Ihr klares Bekenntnis! Mutige Politiker sind wichtig, die sich bemühen, solche Ideen und Vorhaben zu stoppen. - Ob sie an Gott glauben oder nicht: am Ende müssen sie vor ihm Rechenschaft ablegen, und das wird bitter!


3
 
 apostolisch 25. Juli 2022 
 

Zugangsbedingung für den Beruf Arzt?

Daran erkennt man das Böse: wenn der Mensch sich einmal darauf einlässt, wird er immer weiter ins Unrecht hineingezogen. Am Beispiel der Forderung, Ärzte müßten in ihrer Ausbildung die vorgeburtliche Tötung in seiner Ausbildung lernen. Das kommt einer Zugangsbeschränkung zum Beruf 'Arzt' gleich, wie hier richtig beschrieben. Nun hat das Recht aus Arbeit laut Grundgesetz einen sehr hohen Stellenwert und das BVerG hat eine langjährige Rechtsprechung dazu, der zufolge eine solche Einschränkung niemals zulässig sein kann. Wir werden aber erleben, wie auch dieses Grundrecht abgeschafft werden oder zumindest reduziert wird, weil es eben passend gemacht werden wird.


2
 
 Herbstlicht 25. Juli 2022 
 

die unmissverständliche und begrüßenswerte Äußerung einer Katholikin

Danke dafür, Frau Lambrecht!
Mögen es immer mehr werden, die ebenfalls den Rücktritt von Frau Stetter-Karp fordern.
Denn katholisch ist definitiv nicht, was diese spezielle Präsidentin des Zentralkomitees von sich gab.
Überhaupt stört mich schon lange die Bezeichnung "Zentralkomitee".
Dies erinnert mich eher an die vergangene DDR als an eine Gruppierung von überzeugten und gläubigen Katholiken.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. „Das ging selbst einigen CSD-Fans zu weit und sorgte für Aufregung innerhalb der Homo-Szene“
  2. Tohuwabohu im Bistum Chur: Liturgiemissbrauch und Messsimulationen durch Gemeindeleiterin
  3. Maria 1.0 schreibt offenen Brief an DBK-Vorsitzenden Bischof Bätzing
  4. Salzburger Erzbischof Lackner verteidigt Jungfrauenweihe im Dom
  5. DRINGEND - Bitte um Ihre Sommerspende für kath.net - DANKE!
  6. Das bundesdeutsche Bermuda-Dreieck der Großideologen
  7. Archie wurde getauft und in die katholische Kirche aufgenommen!
  8. „Gott ist mein Bräutigam“
  9. "Das ist definitiv falsch – wir haben nicht nach einem Drehbuch Dritter gehandelt!"
  10. Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
  11. „Gender widerspricht sich selbst“
  12. Papst Franziskus empfängt zum vierten Mal Transsexuelle
  13. Ein Blick auf kirchliche Zahlen und Daten zeigt den Grad der Entfremdung
  14. Merz als Cancel-Kandidat
  15. Priester und späterer Bischof Emil Stehle hatte vertuscht, wird selbst des Missbrauchs beschuldigt

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz