Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  4. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  7. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. „Das Ende von Maria 2.0“
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Kardinal Woelki kommt zu Maria Himmelfahrt zur Lichterprozession nach Maria Vesperbild

31. Juli 2022 in Weltkirche, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die heidnische Gesellschaft ist laut Maria Vesperbild eine "erbarmungslose grausame Gesellschaft" - Woelki passt sich nicht dem Zeitgeist an


Maria Vesperbild (kath.net)

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki wird das Fest Mariä Himmelfahrt in Maria Vesperbild und im dortigen Heiligtum um 19 Uhr ein feierliches Pontifikalamt an der Grotte zelebrieren und anschließend die stimmungsvolle Lichterprozession durch den „Dom der Natur“ anführen. Dies teilte das Heiligtum in einer Aussendung mit. "Mit den Augen des Glaubens sehen wir in ihm nicht bloß einen hochgestellten Herren sondern einen Nachfolger der Apostel, der mit einer ganz besonderen Berufung und Autorität zu uns spricht. Wir danken ihm, dass er standhaft zum von den Aposteln überlieferten Glauben steht und sich nicht dem Zeitgeist anpasst."


Das Heiligtum erinnert an die juristischen Freisprüche für Kardinal Woelki und dass selbst, wenn die Vorwürfe gegenüber dem Kardinal alle zutreffen würden, Christen auch dann grundsätzlich anders handeln als die rein weltlich gesinnten Menschen bzw. Medien. "Wir lieben den Sünder und hassen die Sünde!“ (hl. Augustinus) Wir wollen Jesus folgen, der lehrt: „Richtet nicht, damit Ihr nicht gerichtet werdet!  Vergebt, damit Euch vergeben wird! Warum siehst Du den Splitter im Auge Deines Nächsten, den Balken im eigenen Auge siehst Du nicht!"

Die heidnische Gesellschaft ist laut Maria Vesperbild eine "erbarmungslose grausame Gesellschaft". Der TV-Moderator und Bestseller-Autor Peter Hahne habe offensichtlich recht, wenn er schreibt, dass es eigentlich um etwas anderes gehe. "Innerkirchliche modernistische Kräfte spannen „im Sog des Missbrauchsskandals“ die Medien ein, um einen treukatholischen Bischof wegen seiner „stockkonservativen Positionen“ endlich loszuwerden. Viele Gläubige durchschauen das Spiel: In dem bedeutenden Wallfahrtsort Neviges bekam Kardinal Wölki stehenden Beifall.", heißt es in der Aussendung.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Grenzen überwinden, ohne die Wahrheit zu verlieren
  3. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  4. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  5. Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an
  6. Eucharistische Evangelisationsbewegung ‚Adore Him‘ in den USA
  7. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  8. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  9. Den Willen Gottes für den Menschen bedenken und tun
  10. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  11. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  12. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  13. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  14. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  15. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz