SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- So nicht, Mr. Präsident!
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- Schwedischer Kirchenhistoriker: Viele junge Menschen wollen katholisch werden, besonders Männer
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Setzt euer Vertrauen nicht in Prinzen!
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Papst betont in Algier Gemeinsamkeit von Christen und Muslimen
- Viel Lärm um nichts?
| 
Kurienerzbischof: "Ob dieses System der Kirche wirklich so dienlich gewesen ist?"28. Juli 2022 in Deutschland, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erzbischof Paul Richard Gallagher tief besorgt über Entwicklung in Deutschland und kritisch zur deutschen Kirchensteuer: "Wir sind gerade sehr besorgt bei der Richtung, die die Kirche in Deutschland im Moment einzuschlagen scheint
Rom (kath.net)
"Wir sind gerade sehr besorgt bei der Richtung, die die Kirche in Deutschland im Moment einzuschlagen scheint. Natürlich hat das auch einen Einfluss auf unsere Arbeit." Tief besorgt zeigt sich der vatikanische "Außenminister", Erzbischof Paul Richard Gallagher, im Gespräch mit dem Kölner Domradio über den "Synodalen Weg" in Deutschland. Gallagher erinnert daran, dass Papst Franziskus gesagt habe, dass im Endeffekt alles gegenseitigen Einfluss aufeinander habe und dass diese Konflikte einen Einfluss haben. "Das hat einen Einfluss darauf, wie der deutsche Staat den Heiligen Stuhl und die katholische Kirche sieht – und umgekehrt, wie wir Deutschland und auch die deutsche Kirche sehen." Gallagher zeigt sich dann spürbar kritisch zum deutschen Kirchensteuersystem und fragt, "ob dieses System, dass sich mit der Zeit entwickelt hat und beachtliche Ressourcen mit sich bringt, ob dieses System der Kirche wirklich so dienlich gewesen ist". 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Cosmas 29. Juli 2022 | | | | ein bisschen sehr spät für die Besorgnis Das alles ist seit vielen Jahren absehbar... und ich hatte oft den Eindruck, daß man nie konsequent etwas tat. Vielleicht brauchte man auch die deutsche Kirche zur Kommunion für Wiederverheiratete und gegen den Zölibat, wobei letzteres erst im letzten Moment gescheitert ist. |  1
| | | | | Lemaitre 28. Juli 2022 | | | | Die Antwort ist einfach... Nein. |  3
| | | | | chriseeb74 28. Juli 2022 | | | | Vielleicht sollte der Vatikan ganz unverblümt den deutschen Katholiken raten aus diesem Kirchensteuersystem auszutreten.
Dies würde dann zu erheblichen Austrittszahlen führen, da dann etliche Katholiken keinerlei Skrupel mehr hätten, diesen Schritt zu tun.
Danach würden viele "Probleme" von selbst sich erledigen! |  2
| | | | | Lino 28. Juli 2022 | | | | + Genau betrachtet ist es nicht "die Kirche" in Deutschland, es sind die wenigen Funktionäre
in DBK und ZDK.
Es wird wohl leider nicht ohne Abberufungen gehen.
Rom hat die notwendigen Möglichkeiten in der Hand. |  8
| | | | | KatzeLisa 28. Juli 2022 | | | | Holzweg Trotz aller Mahnungen und Schreiben aus dem Vatikan und der Weltkirche ignorieren die Akteure des Synodalen Holzwegs alles und machen unbeirrt weiter.
Wo sind die klugen und mutigen Kritiker, die das Vorhaben platzen lassen, indem sie geschlossen und medienwirksam aus der Veranstaltung aussteigen? |  5
| | | | | Ulrich Motte 28. Juli 2022 | | | | Kirchen können rechtlich ja problemlos auf die Kirchensteuer verzichten - und bekämen eventuell schnell Mitglieder (zurück)... |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- So nicht, Mr. Präsident!
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- BILD spricht von Kurswechsel in Berlin: Papst Leo XIV. schickt „Dompteur“ für deutsche Bischöfe
- "Man hätte also Hitler gewähren lassen sollen?" - Trump-Leo-Streit eskaliert
- Wenn der Funktionär den Bischof ersetzt
- Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
- US-Vizepräsident JD Vance legt Papst Leo XIV. nahe, sich aus der US-Politik herauszuhalten
- "Derselbe Polarstern"
- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Vorstoß im Bundestag: AfD fordert Ende der Staatsleistungen für Kirchen
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
|