SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Voll in die Falle getappt
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
- Kinderschutz oder Staatskontrolle? Das Dilemma der Social-Media-Verbote
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
- THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Wann sind wir zu Gottes Chefs geworden?
| 
Franziskus will vorerst nicht nach Kiew reisen!6. September 2022 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Papst Franziskus wird laut eigenene Aussagen vorerst weder nach Kiew noch nach Moskau reisen. Dies teilte das Kirchenoberhaupt gegenüber dem portugiesischen Kanal Tvi/CNN Portugal mit
Rom (kath.net)
Papst Franziskus wird laut eigenene Aussagen vorerst weder nach Kiew noch nach Moskau reisen. Dies teilte das Kirchenoberhaupt gegenüber dem portugiesischen Kanal Tvi/CNN Portugal mit. Franziskus begründet die Absagen damit, dass sein Arzt ihm eine Reise nach Kiew oder Moskau verbiete. Franziskus erzählte, dass er in ständigem Kontakt mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und mit dessen russischen Amtskollegen Wladimir Putin sei. Sein Arzt soll anscheinend auch die Reise nach Kasachstan verboten haben. Bis jetzt gibt es aber noch keine Absage der Reise durch den Vatikan. Franziskus teilte gegenüber dem Sender auch mit, dass sein Knie nach der Reise nach Kanada etwas gelitten habe. Zuletzt trat Franzikus fast nur mehr im Rollstuhl auf. Laut Medienberichten soll Franziskus eine Operation wegen Sorgen bezüglich der Narkose abgelehnt haben. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Lemaitre 7. September 2022 | | | | ... Persönlich bin ich enttäuscht, kann jedoch die politisch/diplomatischen Gründe nachvollziehen.
Wer sich aber noch zum verbrecherischen Angriffskrieg der Russen ein "vorurteilsfreies" Bild der Lage machen möchte, sollte sich die Bilder aus Butscha anschauen. Wer dann immer noch der Meinung ist, und nichts anderes als eine Meinung ist es dann, dass Putin und sein Russland in irgendeiner Weise im Recht seien, dem kann man dann halt auch nicht mehr helfen.
Gemäß der katholischen Lehre vom gerechten Krieg erfüllt Russland keines der dort genannten Kriterien, so dass die Positionierung derer, die sich selbst als katholisch bezeichnen, ebenso klar sein sollte wie bei den Fragen zur Abtreibung etc. |  3
| | | | | Rolando 7. September 2022 | | | | Beide Seiten hören Es ist gut, daß der Papst mit beiden Seiten in Kontakt ist, sich erst mal vorurteilsfrei ein Bild der Lage macht. Es wäre unklug, sich für eine Seite zu entscheiden. |  0
| | | | | girsberg74 6. September 2022 | | | | Ich dachte, solche Nachrichten werden immer zuerst vom eigenen Kanal verbreitet; doch gut, dass er mit Portugal geaprochen hat. |  0
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Voll in die Falle getappt
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
- Meine Söhne, „seid heilig, Anbeter, Menschen des tiefen Gebets und lehrt das Volk, dasselbe zu tun!“
- „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
- Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
- Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
- Die Kirche – nicht nur – im deutschsprachigen Raum: «the big picture»
- Vatikan: Neue Statuten für die Marienforschung
- George Orwell wohnt in Brüssel, aber nicht nur dort!
- Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
- 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
- Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
|