Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  13. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  14. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  15. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver

Mehr als 10.000 Menschen allein beim Pro-Life-Marsch Warschau, weitere Märsche in ganz Polen

19. September 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Warschauer Marsch für Leben und Familie stand unter Ehrenschirmherrschaft vom Präsidenten der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Gądecki – Weitere 150 regionale Märsche für Leben und Familie in ganz Polen, hunderttausende Teilnehmer


Warschau (kath.net/Polnische Bischofkonferenz/pl) Mehr als 10.000 Menschen nahmen am 18. September am Nationalen Marsch für Leben und Familie allein in der polnischen Hauptstadt Warschau teil. Ähnliche Märsche werden in 150 Orten in Polen organisiert und bringen mehrere hunderttausend Menschen zusammen. Der diesjährige März in Warschau stand unter dem Motto „I Promise You“. Der Satz spielte auf das Eheversprechen an. Dementsprechend erneuerten die Eheleute zu Beginn des 17. März für Leben und Familie ihr Ehegelübde.

In einer besonderen Videobotschaft begrüßte der polnische Präsident Andrzej Duda die Lebensschützer und Familienbefürworter. „Ich freue mich sehr, dass Sie wieder durch die Straßen von Warschau marschieren. Großeltern, Eltern, Kinder und werdende Eltern bilden hier heute eine große fröhliche Gemeinschaft. Gemeinsam geben Sie öffentlich Zeugnis von Ihrem Einsatz für die edelsten Ideale. Sie drücken Sie die Überzeugung aus, dass eine starke Familie eine erfolgreiche Zukunft für unser Land bedeutet. Dafür danke ich Ihnen von Herzen", sagte der polnische Präsident.


Die Teilnehmer marschierten mit polnischen Fahnen und bunten Luftballons durch die Straßen von Warschau. Außerdem trugen die Ehepartner speziell gestaltete Karten, auf denen sie ihren Namen und die Anzahl der Ehejahre notierten. Weiterhin gab es verschiedene Transparente mit den Mottos: „Das Leben ist schön“, „Hoch leben die Kinder“ oder „Vaterschaft beginnt mit der Empfängnis. Gleiche Verantwortung. Gleiche Rechte“.

„Wir bauen eine große Gemeinschaft auf, eine Gruppe von Menschen, die sich stark für das Leben, die Ehe und die Familie einsetzen. Wir bezeugen öffentlich, dass die Ehe als Institution äußerst wertvoll ist. Sie muss verteidigt werden, besonders heute, wenn sie stark unter Druck steht Angriff und in der Krise", sagte Pawel Ozdoba, Präsident des Zentrums für Leben und Familie, der für die Organisation des Marsches verantwortlich ist.

Eltern mit Kindern, Ehepartner, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Mitglieder von Bewegungen und Verbänden, Priester und Senioren nahmen an der öffentlichen Kundgebung teil. Zum Abschluss wurde eine feierliche Messe gefeiert. Die Veranstaltung stand unter der Ehrenschirmherrschaft von Erzbischof Stanisław Gądecki, Präsident der Polnischen Bischofskonferenz.

Es war der 17. März für Leben und Familie in Warschau. Ähnliche Märsche werden an etwa 150 Orten in Polen organisiert, Hunderttausende Menschen nehmen daran teil.

Fotos (c) Sr. Amata J. Nowaszewska/Polnische Bischofskonferenz

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Uwe Lay 19. September 2022 
 

Antiliberal!

Nach dem Standpunktkommentar von der quasi offiziellen Internetsauftrittsseite der Deutschen Bischöfe (19.9.2022)beteiligt sich jeder Pro Life Marsch Teilnehmer an einem "antiliberalen Kulturkampf"!
Die Kindestötung im Mutterleibe gehört eben zur liberalen Kultur!
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  9. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  10. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. MAGNIFICA HUMANITAS
  13. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  14. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz