Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  3. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. „Warum bin ich Christ“
  6. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Was auch immer Synodalität sein soll
  9. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  10. Was eine Messe wiegt
  11. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  12. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  13. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  14. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  15. Wenn dir beim Rosenkranzgebet der Zahnarzttermin einfällt

Putins Patriarch verbreitet nach Teil-Mobilmachung erneut plumpe Putin-Propaganda

22. September 2022 in Aktuelles, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Patriarch spricht de facto der freien Ukraine das Recht auf Existenz ab und übernimmt die Lügen von Putins Propaganda und schweigt weiterhin zum Angriffskrieg Russlands auf ein freies Land


Moskau (kath.net)

Das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill, verbreitet nach der Teilmobilmachung in Russland, nach der es gestern in Russland landesweit Proteste gab und mindestens 1250 Festnahmen gab, weiterhin Putins Propaganda. So ruft Kyrill die Russen einerseit auf, die Ukrainer nicht als Feinde zu betrachten. Dann spricht der Patriarch aber de facto der freien Ukraine das Recht auf Existenz ab und behauptet laut RIA: "Wir wissen, welche Gefahr dem ukrainischen Volk droht, das versucht, von einem Teil des heiligen geeinten Russlands in einen Staat umgestaltet zu werden, der diesem Russland feindlich gesinnt ist, feindlich gegenüber Russland."


Damit wiederholt Kyrill de facto die Lügen Putins und  übernimmt de facto die Behauptung, dass die Ukraine eine Nazi-Regierung habe und der demokratisch gewählten Präsident Wolodymyr Selensky der Feind des ukrainisches Volkes sei, der gegen Russland aufhetzt. Den Angriffskrieg von Russland auf die Ukraine und die Zerstörung von zehntausenden Menschenleben erwähnt Kyrill erneut mit keinem Worte. Bereits zu Kriegsbeginn lügt das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, der früher beim KGB war, der Welt ins Gesicht: "Wir wollen niemanden bekämpfen, Russland hat noch nie jemanden angegriffen. Es ist ein Wunder, dass ein mächtiges und großes Land niemanden angegriffen hat, es hat nur seine Grenzen verteidigt."

 

Foto: Sogar Kinder werden in Russland eingesperrt, die sich für Frieden einsetzen möchten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Mexiko startet Jubeljahr der Guadalupe-Basilika mit Friedensappell
  3. Polen – ein Beispiel des christlichen Humanismus
  4. Papst ab Dienstag im Gemelli-Krankenhaus
  5. Müller kritisiert geplante öffentliche Hinrichtung in den USA scharf
  6. Was auch immer Synodalität sein soll
  7. Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
  8. Europa „entseuchen“?
  9. Gerettet durch ein Pro-Life-Schild: Die Geschichte der kleinen Sawyer
  10. Papst an Russland: Getreide der Ukraine muss exportiert werden
  11. US-Demokraten planen Abtreibung bis zur Geburt bei Wahlsieg im November
  12. Ägyptischem Konvertiten droht lebenslange Haft
  13. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  14. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  15. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz