SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Papst warnt vor eigenmächtigen Änderungen bei der Messe
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- „Trägt der synodale Prozess dazu bei, die Seelen Christus und dem ewigen Heil näherzubringen?“
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- Der integre Leib der Gottesmutter und ihr unbeflecktes Herz
- Warum der Teufel das Braune Skapulier so sehr hasst!
- Der Glaube, der Gott nicht loslässt
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
- Generalstaatsanwalt von Texas: „Baby Gabriel verdient eine Chance auf Leben“
| 
Italiens Eucharistischer Kongress beginnt: Papst kommt Sonntag23. September 2022 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erstes Großereignis der italienischen Kirche nach der Corona-Pandemie versammelt ab Donnerstag hunderte Delegierte im süditalienischen Matera
Rom (kath.net/KAP) Der 27. Nationale Eucharistische Kongress in Italien erwartet in diesem Jahr etwa 800 Delegierte aus 166 italienischen Diözesen. Darüber hinaus reisen etwa 80 Bischöfe nach Matera in der süditalienischen Region Basilikata, wie die Italienische Bischofskonferenz (Donnerstag) mitteilte. Das Treffen beginnt am Donnerstagnachmittag und endet am Sonntag mit dem Besuch von Papst Franziskus, einer Messfeier sowie dem päpstlichen Mittagsgebet. Der Eucharistische Kongress in Matera ist das erste Großereignis der italienischen Kirche nach der Corona-Pandemie. Thema des Kongresses ist "Kehren wir zum Geschmack des Brotes zurück - Für eine eucharistische und synodale Kirche". So werden bei der Eröffnungszeremonie in einer Prozession die Zutaten von Brot zur Bühne gebracht. Unter den Prozessionsteilnehmern seien auch einige Einwanderer, darunter Russen und Ukrainer, teilte die Bischofskonferenz mit. 
Am Mittwoch hatte der Bischofskonferenz-Vorsitzende, Kardinal Matteo Zuppi, bereits das Gefängnis in Matera besucht und sich mit einer Gruppe der 163 Insassen ausgetauscht. In den Werkstätten der Justizvollzugsanstalt wurden die Taschen für den Kongress gefertigt mit dem Slogan: "Made in Carcere" (Made im Gefängnis). "Die Taschen sind nicht nur schön, sondern auch widerstandsfähig", sagte Zuppi zu den Gefangenen. Die Hoffnung sei, "dass diese Schönheit, die ihr uns mit den Taschen schenkt, in jedem weiterbesteht." Der Schlusstag des Kongresses am Sonntag fällt mit den vorgezogenen Parlamentswahl in Italien zusammen. Papst Franziskus will tags zuvor auch zu einem Tagesbesuch Assisi reisen, um dort am Samstag an einem Treffen junger Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer unter dem Motto "Economy of Francesco" .
Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Stefan Fleischer 24. September 2022 | |  | @ Mariat Vergelt's Gott!
für Ihre Kontretisierung.
Dabei ist das nur eines von vielen Beispielen, wie heute die Glaubenssubstanz durch eine zeit(geist)gemässe Sprache und Gestik bis zur Unkenntlichkeit ausgehöhlt, wenn nicht gar verhöhnt, wird.
Darf man hoffen, dass unser Heiliger Vater die Gelegenheit beim Schopf packen wird, um uns und allen Gläubigen die Realpräsenz als eine der entscheidenden Glaubenswahrheiten wieder eindringlich ans Herz zu legen, um uns zu sagen, dass es nicht genügt, einfach irgendwie von diesen unergründlichen Geheimnissen zu sprechen, dass allein der Glaube uns die ganze Wahrheit erschliesst.
«Wir beten Dich an und sagen Dir Dank, denn durch dein Heiliges Kreuz (Kreuzesopfer) hast du die ganze Welt erlöst.» |  0
| | | | | Mariat 24. September 2022 | |  | Geschmack des Brotes! Ich verstehe sehr gut, @Hr. Fleischer, wovor Sie WARNEN.
Da es in diesem Artikel heißt: " Für eine eucharistische und synodale Kirche". So werden bei der Eröffnungszeremonie in einer Prozession die Zutaten von Brot zur Bühne gebracht."
Dadurch wird die Hl. Eucharistie, der Leib und das Blut unseres Herrn - abgewertet.
Warum spricht man ( der Papst, die Bischöfe, die Priester), nicht über die eucharistischen Wunder.
Carlo Acutis hat in etwa 136 davon veröffentlicht.
Gottes reichen Segen für Sie
Mariat corjesu.info/wordpress/?p=13945 |  0
| | | | | Stefan Fleischer 23. September 2022 | |  | Der Geschmack des Brotes 2 Die Reaktionen bzw. Nichtreaktionen auf meinen Kommentar hier zeigen, dass dieser wohl von einigen nicht ganz verstanden wurde.
Es geht um den Begriff «Geschmack des Brotes», der in diesem Zusammenhang sehr gefährlich sein kann. Er kann leicht den tiefen Sinn des Allerheiligsten Sakramentes vernebeln, wenn nicht gar leugnen. Er unterschlägt die Tatsache (die Glaubenswahrheit), dass die Gestalten, welche nach der Konsekration auf dem Altar liegen und uns zur Speise und zu Trank dargeboten werden, in ihrem Wesen nicht mehr Brot sind und Wein sind, sondern wahrhaft Fleisch und Blut unseres gekreuzigten und auferstandenen Herrn und Gottes Jesus Christus.
Wohin wir also zurückkehren müssen ist zum "Geschmack dieses heiligen Opfermahles", das Christus selber ist. Eine nur eucharistische und/oder synodale Kirche ohne das Kreuz, ohne die Erlösung aus Sünde und Schuld, dient vielleicht der moralischen Aufrüstung, aber nicht dem Heil unserer unsterblichen Seelen. |  2
| | | | | Stefan Fleischer 23. September 2022 | |  | Der Geschmack des Brotes "Kehren wir zum Geschmack des Brotes zurück - Für eine eucharistische und synodale Kirche"
Aber vergessen wir nie:
«Wenn wir ohne das Kreuz gehen, wenn wir ohne das Kreuz aufbauen und Christus ohne Kreuz bekennen, sind wir nicht Jünger des Herrn: Wir sind weltlich, wir sind Bischöfe, Priester, Kardinäle, Päpste, aber nicht Jünger des Herrn.»
http://www.vatican.va/content/francesco/de/homilies/2013/documents/papa-francesco_20130314_omelia-cardinali.html www.vatican.va/content/francesco/de/homilies/2013/documents/papa-francesco_20130314_omelia-cardinali.html |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
- "Mit Leib und Seele bei Gott – unsere Berufung zur Vollendung"
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- Bistum Limburg: Franziskaner verlassen nach mehr als 150 Jahren Kloster Marienthal
- Kardinal Aveline: „Der christliche Glaube hat heute viel mit Widerstand zu tun“
- Ein Fall für den Staatsfunk: Wie Georg Restle Verschwörungsmythen als „Haltung“ verkauft
- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- Frankreich: Massenansturm auf Kartenreservierungen für die Papst Leo-Reise!
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Trauer im Bistum Hongkong: Ältester Trappist der Welt im Alter von 108 gestorben
- Karekin II. – persönliche Erinnerungen und der Versuch einer nüchternen Bilanz
- Jugendliche: Mladifest in Medjugorje "Tankstelle für den Glauben"
|