Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  4. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  5. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  11. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  12. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  13. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden

Nichte von Martin Luther King will Ungeborenen ihre Stimme geben

30. September 2022 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Dr. Alveda King hat selbst zwei Abtreibungen hinter sich. Sie setzt im Lebensschutz vor allem auf Zeugnisse und hat dabei die Mitarbeiter von Abtreibungskliniken im Fokus.


Washington D.C. (kath.net/mk) Als junge Frau ließ Dr. Alveda King, Nichte des Bürgerrechtlers Martin Luther King Jr., zwei ihrer ungeborenen Kinder töten. Doch als sie Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser bekannte, änderte sich ihre Sicht auf Abtreibung komplett, wie LifeNews berichtet. King war zwar in eine christliche Familie geboren worden, verstand aber erst nach ihrer Bekehrung, dass das menschliche Leben vom Mutterschoß an bis ins Grab, ja bis in die Ewigkeit heilig ist, und Abtreibung daher eine Sünde. Mehr als ihr halbes Leben verbrachte sie dann damit, den Ungeborenen, die nach ihrer Aussage keinen Anwalt hätten, eine Stimme zu geben. King glaubt, dass Zeugnisse wie ihres Müttern dabei helfen könnten, den zerstörerischen Weg der Abtreibung nicht zu gehen.


Als junge Frau habe sie die Lüge geglaubt, dass das Ungeborene nur ein Klümpchen aus Gewebe sei. Nun gründete King die Organisation „Speak for Life“ (Sprich für das Leben), um besonders junge Menschen dabei zu unterstützen, frei über das Recht auf Leben zu sprechen. Die Lebensschützerin nimmt auch Abtreibungsbefürworter und die Massenmedien in die Pflicht, die tausenden Zeugnisse von Männern und Frauen, welche eine Abtreibung bedauern, nicht zu ignorieren. Alle, die eine Schwangerschaft gewaltsam beenden hätten lassen, würden es verdienen zu wissen, dass es Heilung und Vergebung gibt, betont King. Besonderen Fokus will sie Zeugnissen von ehemaligen Mitarbeitern in Abtreibungskliniken geben, um Menschen, die nach wie vor in solche Arbeit verstrickt sind, einen Ausweg zu bieten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 1. Oktober 2022 
 

@augia_felix

Ich würde nicht über die Regenbogengeschichte spotten, denn das heizt diese Aktivistas nur noch mehr an. Und da die meisten von ihnen Feiglinge sind, sobald es gefährlich wird (vor allem beim von ihnen absurderweise buchstäblich herbeigesehnten Islam) werden sie es an denen auslassen, vor denen sie nichts zu befürchten haben: An uns oder sogar unseren Kindern und Enkeln...
Hier übrigens eine Analyse des Medienwissenschaftlers Norbert Bolz über die "Tyrannei der Wehleidigen" (ich glaube, der Link war von einem von uns). Habe bislang nur den Anfang gehört, aber er stützt durch seine Betonung der neuen Zielfindung unserer linken Parteien nach dem Zusammenbruch des Kommunismus meine These, dass sie sich deswegen so stark radikalisiert und irrational ideologisiert haben, weil Merkel ihnen fast alle Kernthemen weggenommen hat. Und was tut ein linker Aktivist, dem die Ziele und damit der permanente Kick seiner Provokationen anhanden kommt? Klar, neue, noch irrationalere, suchen...

www.kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/wiwi/audimax-das-kontrafunkkolleg/norbert-bolz-die-tyrannei-der-wehleidigen


0
 
 girsberg74 30. September 2022 
 

Sie weiß,

wovon sie spricht !


3
 
 bibelfreund 30. September 2022 
 

Gelobt sei Amerika

Ähnlich der NBC-Basketballer, der jetzt auf 100 (hundert!) Millionen Dollar verzichtet hat, weil er sich das Corona-Gift nicht spritzen lassen wolle. Das sind wahre Helden — dagegen läuft Deutschland mit einer Memmen-Mannschaft in Katar auf, die zu feige für ihren geliebten Regenbogen ist.


0
 
 Chris2 30. September 2022 
 

Es ist tatsächlich so: Ohne Gott

ist letzten Endes alles erlaubt. Wer Mensch ist und wer nicht oder zumindest "nicht richtig" (Indianer, Schwarze, Weiße...), definiert dann wieder einmal der jeweilige Zeitgeist, die Mehrheit oder auch nur eine lautstarke und aggressiv-manipulative Minderheit (Stichworte: "Werdendes Leben", "Schwangerschaftsunterbrechung" und andere unwissenschaftliche Kampfbegriffe)


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  6. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  7. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  8. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  11. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  12. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  13. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  14. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  15. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz