Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ein Signal des Himmels?
  2. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  3. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  4. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  5. Die Liturgie: das Gebet der Kirche und Atem des Geistes
  6. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  7. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  8. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  9. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  10. BILD-Kommentatorin Ruhs fordert „Festung Europa“: „Es geht nicht mehr anders“
  11. Erdbebengefahr bei Neapel: Italiens Kirche ruft zum Gebet auf
  12. 'Du hast mir den Weg nach Ars gezeigt; ich werde Dir den Weg zum Himmel zeigen'
  13. Kardinal Burke ruft zu Einsatz für Ehe und Familie auf – bis zum Martyrium
  14. IRRE! - Moskauer Patriarch Kyrill legitimiert nun auch Atombombe
  15. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“

Russland gibt Kinder-Deportation aus der ukrainischen Marienstadt Mariupol zu!

30. September 2022 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Stadt im Süden des Landes wurde von den Russen völlig zerstört, tausende Kinder wurden nach Russland deportiert. Jetzt hat die russische Kommissarin für "Kinderrechte" Maria Lvova-Belova die Verschleppung der Kinder zugegeben


Moskau (kath.net)

Russland gibt jetzt ganz offen Kinder-Deportation aus der ukrainischen Marienstadt Mariupol zu! Die Stadt im Süden des Landes wurde von den Russen völlig zerstört, tausende Kinder wurden nach Russland deportiert. Jetzt hat laut "Moscow Times" auch die russische Kommissarin für "Kinderrechte" Maria Lvova-Belova die Verschleppung der Kinder und die Umerziehung bestätigt. Laut "BILD" wurden Kinder unter anderem in die Moskauer Region gebracht. Lvova-Belova erklärt dann in der Zeitung, dass die Kinder zuerst  sehr negativ gegenüber Putin eingestellt waren und "böse Dinge" sagten. "Sie sangen die ukrainische Hymne und diese Sachen … Aber später verwandelte sich dieses negative Verhalten in Liebe zu Russland.", behauptet sie. In Russland wird bereits im Kindergarten Propaganda ohne Ende vermittelt. So müssen die Kinder spielerisch das Kriegszeichen "Z" bilden und in Uniform mit Papppanzern marschieren.


Diese Woche sorgen weltweit abgehörte Telefonate von russischen Soldaten für Aufregung. "Mama, dieser Krieg war dümmste Entscheidung, die die Regierung je getroffen hat, denke ich." Ein anderer Soldat sagt am Telefon laut BILD, er habe noch „keinen einzigen Faschisten“ gesehen. „Dieser Krieg beruht auf einem Vorwand. Niemand brauchte ihn“, sagt er am Telefon zu seiner Mutter. Die Menschen in der Ukraine hätten ein normales Leben gelebt – „wie in Russland“, sagt er. Jetzt müssten sie sich in Kellern verstecken.

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/ukraine-krieg-abgefangene-russen-telefonate-von-der-front-81477242.bild.html

 

kath.net-Lesetipp: Putins Netz

Wie sich der KGB Russland zurückholte und dann den Westen ins Auge fasste

‎HarperCollins; 8. Edition, Gebundene Ausgabe

704 Seiten, 27 Euro

 


Bestellmöglichkeiten bei unseren Partnern:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SCHLEGL 30. September 2022 
 

Das gab es schon!

Die NAZIS haben TAUSENDE blonde Kinder aus Skandinavien u. anderen Ländern geraubt (Aktion LEBENSBORN),um sie zu "guten deutschen Nazis" zu erziehen.
Nach dem Zusammenbruch fanden die Wenigsten zu ihren Eltern zurück,die Meisten hatten soziale u. psychische Probleme!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. Ein Signal des Himmels?
  3. Das Schweigen der Bischöfe zur Causa Spahn
  4. Leihmutter soll gezwungen werden, das Leben des herzkranken Babys zu beenden!
  5. „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
  6. ‚Dialogpredigt‘ und ‚meditativer Tanz’ während der Messe zum Magdalenenfest in München
  7. Der "rote Priester", der die Musikwelt revolutionierte
  8. Fulda: Werbung für Christopher Street Day mit dem heiligen Bonifatius
  9. Heute, nicht morgen! Der heilige Expeditus – Patron gegen das Aufschieben
  10. „Größer als [australischer] Football: Die unstoppbare Wiederbelebung des Glaubens“
  11. Joan Leslie: Das Hollywood-Glaubenszeugnis einer echten Heldin
  12. Eine mächtige Fürsprecherin für Ehepaare: Die heilige Birgitta von Schweden
  13. Bistum Huelva führt verbindliches zweijähriges Katechumenat für erwachsene Taufbewerber ein
  14. Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
  15. Medjugorje: Mladifest startet mit Papstappell zur Rückkehr zu Christus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz