Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  2. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Spanien am moralischen Abgrund
  5. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  6. Besser keine Laienpredigt
  7. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  10. Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
  11. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  12. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  13. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  14. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  15. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!

Junge Asylanten sorgten für "Nacht des Grauens" in Linz

2. November 2022 in Österreich, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Junge Syrer, Afghanen und Tschetschenen randalierten, bewarfen Passanten mit Böllern und Glasflaschen, sorgten für wilde Straßenschlachten in Linzer Innenstadt - Innenminster Karner: Es sollen Asyl-Aberkennungsverfahren eingeleitet werden


Linz-Wien (kath.net)

In Österreich gab es in der "Halloween"-Nacht eine "Nacht des Grauens" in einigen Städten. So randalierten in Linz junge Syrer, Afghanen und Tschetschenen, viele von ihnen Asylwerber, die zu unfassbaren Szenen in der Innenstadt führten. So gab es 130 Anzeigen und neun Festnahmen. Passanten und Polizisten wurden mit Böllern und Glasflaschen geworfen. Volle 170 Polizisten eilten zum Einsatz, dabei wurden zwei von ihnen verletzt, glücklicherweise nur leicht. Der Taubenmarkt wurde um 22 Uhr geräumt, um 21 Uhr gingen die ersten Notrufe bei der Polizei ein. Der Einsatz wurde um 3 Uhr nachts beendet.


Der österreichische Innenminister Gerhard Karner hat sich inzwischen gegenüber dem „Kurier“ zu den Ausschreitungen geäußert, er sieht in den „Straftaten der vergangenen Nacht“ … den „Ausdruck einer zutiefst antidemokratischen Einstellung zu unseren rechtsstaatlichen Werten und Haltungen“. Den Landespolizeidirektor Andreas Pilsl und den Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter habe er beauftragt, einen Sicherheitsgipfel mit dem Linzer Bürgermeister einzuberufen Eigens stellte der Innenmininster fest: „Da bei den Ausschreitungen vor allem viele Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft beteiligt waren, werden wir nun umgehend Asylaberkennungverfahren einleiten“.

Die Gewaltaktion wurde übrigens 19 Stunden zuvor auf TikTok angekündigt. Auch in anderen österreichischen Städten wie Wien und Salzburg kam es zu Ausschreitungen.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  2. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Spanien am moralischen Abgrund
  4. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  5. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  6. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  7. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  8. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  9. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  10. Kardinal Eijk zelebriert erstes Hochamt im Vetus Ordo: „Eindrückliches, unvergessliches Erlebnis“
  11. Besser keine Laienpredigt
  12. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  13. Christliche Werte unerwünscht - Einschränkung der Meinungsfreiheit in Finnland!
  14. Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
  15. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz