Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  2. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  3. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  4. Der stumme Gott unserer Zeit
  5. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
  6. Theologe Thomas Söding: „Es braucht eine katholische Internationale!“
  7. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  8. Realitätsverlust im Bistum Chur
  9. BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
  10. Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
  11. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  12. Michelle Obama ermutigt Mütter arbeiten zu gehen
  13. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  14. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  15. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag

Gender-Irrsinn im Süden Österreichs - Aus für Bauer, Bäcker und Mutter!

15. Dezember 2022 in Österreich, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Sozialisten im südlichsten Bundesland Österreichs planen die "Genderrevolution" und möchten und möchten dass das Vaterland jetzt zum "Erstland" und die Mutter zum "Elternteil" wird - UPDATE: Land Kärnten stoppt nach Protesten den Unsinn!


Klagenfurt (kath.net)

Ein Autor soll zur literaturschaffenden Person, ein Polizist zu einer Polizeikraft und ein Gast zur Besuchsperson. Mit diesen und ähnlichen Vorschlägen möchte die Landesregierung von Kärnten in Österreich mit einem 71-seitigen Genderleitfaden offensichtlichen Gender-Unsinn der Bevölkerung verkaufen. Die von Sozialisten geführte Regierung möchte in dem Leitfaden, dass es in Kärnten künftig  in Kärnten keine Bäcker, Bauern und Polizisten mehr gibt. Ein Bäcker soll in Zukunft eine Fachkraft für Bäckerei sein und der Bauer ist dann ein landwirtschaftlich Beschäftigter. Auch Sieger sind nicht mehr vorgesehen. Dieser ist dann der den ersten Platz Belegende. Der Täter soll in Kärnten eine Unrechtsperson sein. Besonders absurd: Das Vaterland soll zum Erstland und die Mutter zum Elternteil werden. Auch Inhaber und Besitzer gibt es in Kärnten laut Wunsch der Sozialisten nicht mehr. Diese sollen innehabende oder besitzende Personen sein.  Landeshauptmann Peter Kaiser meint im Vorwort des Leitfadens: "In der Landesverwaltung soll so formuliert werden, dass sich alle Geschlechter angesprochen fühlen. Das Binnen-i wird verbannt, weil es dem dritten Geschlecht keinen Platz einräumt." Kärnten ist berühmt für den Villacher Fasching, die dortige Landesregierung hat dafür jetzt wichtigsten Beitrag geleistet. "LEI - LEI!"*


UPDATE von 20.00 Uhr: Das Land Kärnten hat am Donnerstag am Abend nach zahlreichen Protesten den Unsinn zurückgezogen!

* "LEI - LEI" ist der Faschingsgruß beim berühmten Villacher Fasching.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. "Er hat meine Pläne durchkreuzt": Warum der Teufel Angst vor Johannes Paul II. hatte
  4. Realitätsverlust im Bistum Chur
  5. Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
  6. Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
  7. „Die meisten Seelen dort sind die, welche nicht an die Existenz der Hölle geglaubt haben“
  8. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  9. Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
  10. Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
  11. Papst Leo auf Versöhnungskurs
  12. 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
  13. Einladung zur Novene zum Hl. Josef
  14. Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
  15. Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz