Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  3. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  4. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  5. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  6. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  7. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  8. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  9. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  10. Papst Leo wird die Gründonnerstags-Fußwaschung wieder im Lateran vollziehen
  11. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  12. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  13. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  14. Das Porträt Leos XIV. wird nun in Mosaik-Galerie der Päpste aufgenommen
  15. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!

Gender-Irrsinn im Süden Österreichs - Aus für Bauer, Bäcker und Mutter!

15. Dezember 2022 in Österreich, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Sozialisten im südlichsten Bundesland Österreichs planen die "Genderrevolution" und möchten und möchten dass das Vaterland jetzt zum "Erstland" und die Mutter zum "Elternteil" wird - UPDATE: Land Kärnten stoppt nach Protesten den Unsinn!


Klagenfurt (kath.net)

Ein Autor soll zur literaturschaffenden Person, ein Polizist zu einer Polizeikraft und ein Gast zur Besuchsperson. Mit diesen und ähnlichen Vorschlägen möchte die Landesregierung von Kärnten in Österreich mit einem 71-seitigen Genderleitfaden offensichtlichen Gender-Unsinn der Bevölkerung verkaufen. Die von Sozialisten geführte Regierung möchte in dem Leitfaden, dass es in Kärnten künftig  in Kärnten keine Bäcker, Bauern und Polizisten mehr gibt. Ein Bäcker soll in Zukunft eine Fachkraft für Bäckerei sein und der Bauer ist dann ein landwirtschaftlich Beschäftigter. Auch Sieger sind nicht mehr vorgesehen. Dieser ist dann der den ersten Platz Belegende. Der Täter soll in Kärnten eine Unrechtsperson sein. Besonders absurd: Das Vaterland soll zum Erstland und die Mutter zum Elternteil werden. Auch Inhaber und Besitzer gibt es in Kärnten laut Wunsch der Sozialisten nicht mehr. Diese sollen innehabende oder besitzende Personen sein.  Landeshauptmann Peter Kaiser meint im Vorwort des Leitfadens: "In der Landesverwaltung soll so formuliert werden, dass sich alle Geschlechter angesprochen fühlen. Das Binnen-i wird verbannt, weil es dem dritten Geschlecht keinen Platz einräumt." Kärnten ist berühmt für den Villacher Fasching, die dortige Landesregierung hat dafür jetzt wichtigsten Beitrag geleistet. "LEI - LEI!"*


UPDATE von 20.00 Uhr: Das Land Kärnten hat am Donnerstag am Abend nach zahlreichen Protesten den Unsinn zurückgezogen!

* "LEI - LEI" ist der Faschingsgruß beim berühmten Villacher Fasching.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Viel Bla-Bla zum Neuen Jahr!
  3. ADIOS!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. Vertrauliche Vorlagen des vatikanischen Konsistoriums sind aufgetaucht
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. „Ich kann die Kommunion nicht empfangen. Ist es trotzdem sinnvoll, zur Messe zu gehen?“
  8. 'Exportweltmeister in Moral, ansonsten Beobachter an der Seitenlinie. Beschämend'
  9. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  10. Brigitte Bardot bedauerte den Verlust des Geheimnisvollen in der Neuen Messe
  11. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  12. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  13. Neuer Hirtenstab für Papst Leo XIV. betont die Auferstehung
  14. US-Katholiken mehrheitlich für die Todesstrafe
  15. Papst sagt Weihbischof für Schweizer Diözese Chur zu

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz