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'Welt'-Kritik: Deutsche Kirchen kümmern sich kaum noch um Religion

27. Dezember 2022 in Deutschland, 17 Lesermeinungen
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Harald Martenstein, der bekannte Welt-Kolumnist, übt zu Weihnachten deutliche Kritik am Auftreten der Kirchen: Kirchen müsste wieder mehr mit dem Himmel zu tun haben als mit der Welt


Berlin (kath.net)

"Ich denke dann, dass es auf diese Weise für die Kirche wieder besser laufen könnte, sie müsste wieder mehr mit dem Himmel zu tun haben als mit der Welt. Mit dem Diesseits befassen sich schon alle anderen." Harald Martenstein, der bekannte Welt-Kolumnist, hat zu Weihnachten in einer Kolumne deutliche Kritik am Auftreten der Kirchen in Deutschland geübt, da sich diese kaum noch um Religion kümmern. Die EKD suche laut Martenstein den Anschluss an radikale Aktivisten, die "Klimabewegung" sei für viele schon Religionsersatz. Er stelle sich aber die Frage, was mit der christlichen Nächstenliebe sei. "Jesus hätte auch Vielfliegerinnen, AKW-Betreibern und „Reichsbürgern“ die Füße gewaschen."


Martenstein, der selber laut eigenen Angaben "erzkatholisch" erzogen wurde, sei später aber ausgetreten. Den Grund habe er aber vergessen. Laut dem „Religionsmonitor“ der Bertelsmann-Stiftung spiele aber der Glaube an Gott nach wie vor eine große Rolle in Deutschland: 38 Prozent glauben „stark“ oder „ziemlich stark“ an Gott. Eine satte Mehrheit der Austrittswilligen, nämlich 90 Prozent sagt, dass man auch ganz ohne die Kirche Christ sei könne. Laut Martenstein klinge das nicht nach einem grundsätzlichen Nein zum Glaube und sind weiterhin für die Ideen des Christentums offen. "Die Kirchen kümmern sich ja auch, so bizarr es klingen mag, zurzeit kaum noch um Religion."

Der Protestantismus habe sich laut Martenstein fast vollständig in eine Vorfeldorganisation der Grünen verwandelt. "Ob sie da wirklich noch an Gott glauben, ist schwer zu sagen. Aber an Robert Habeck und Fridays for Future glauben viele Pfarrer nach meinem Eindruck ganz bestimmt." Ihre Glaubensbedürfnisse befriedigen nicht wenige Leute inzwischen anderswo, unter anderem viele in der Klimabewegung. Da gibt eine Liste von unhinterfragbaren Geboten, den Weltuntergang als finale Strafe oder Heiligenfiguren wie Greta und die Inhaftierten von der „Letzten Generation“ als Märtyrer. "De facto ist die Klimakirche der Heiligen der letzten Tage schon staatlich anerkannt. Eine zweite Kirche dieser Art ist ebenfalls überflüssig."


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Lesermeinungen

 golden 28. Dezember 2022 
 

Bibel und Sakramente werden beiseite geschafft

weil sie im Original und unverfälscht unmässige Kraft haben.Lernt von den Christen , die würdig feiern, ehrfürchtig die Hl. Schrift rezitieren, sucht gute Ausleger des Wortes, kauft christlich-wahre Katechismen : Jesus siegt +


4
 
 golden 28. Dezember 2022 
 

Die Christliche Religion ist voll da

Begründung: Wenn die christliche Wahrheit von manchen Amtsträgern verschwiegen wird, dann aus Angst vor ihrer Brisanz sowie der Reaktion der Noch-nicht- oder Nicht-mehr-Gläubigen auf die Worte Gottes und die Kirchenlehre...


1
 
 Gandalf 28. Dezember 2022 

@hilfsbuchhalter - sehr treffend - danke!


3
 
 ThomasR 28. Dezember 2022 
 

Weihnachtsgottesdienst aus dem Bischofshaus

eine Kirche die sich selbst über Ausbau der Bürokratie und unendliche Strukturreformen braucht keine feierliche Zelebrationen in den Domkirchen, allgemein braucht keine Kirchen (eher Bürobauten)- ab dem 2000 wurden bis zu 1000 Kirchen in Deutschland (bei steigenden Kirchensteuereinnhamen) profaniert- mit jeder profanierten Kirche stirbt auch eine größere oder kleinere Gemeinde
Irgendwann landen die übrig geblieben Katholiken zwangsmäßig eher bei den Piusbrüdern(bei der Wahl Wortgottesdienst/hlg Messe bei den Piusbrüdern bin leider auch für Piusbrüdern)
2022 wurden 2 diözesane Priesterseminare (Herzen der Diözesen nach Vat2!):würzburg und Passau geschlossen- den Entscheidungsträgern war es lieber zu schließen als für die Ausbildung auch für die alte Messe zu öffnen.
Jahrelang wurden wenigstens in einem Priesterseminar in Süddeutschland zu fromme Bewerber abgewiesen und jetzt tatsächlich meldet sich dort kaum jemand mehr.
Es ist vielleicht doch ein Baum des Antichristen- so Kaplan Gobbi

www.youtube.com/watch?v=sHg6FForI1c


2
 
 Chris2 27. Dezember 2022 
 

Wer hat uns im Stich gelassen?

@Waldi; Ich kenne mehrere Gemeinschaften und Einzelpriester, die die Gläubigen nicht im Stich gelassen haben - alle sind glaubenstreu (von den sonst schwierigen Jesuiten in M einmal abgesehen, die m.W. die Hl. Beichte angeboten hatten, wann immer dies möglich war). Die Priesterbruderschaft St. Pius X. in München hatte beispielsweise bis diesen Herbst jeden Sonntag 5 (!) Hl. Messen angeboten, während andere sie "gecancelt" oder sogar hinter 2G versperrt hatten. Aber all die Enttäuschung darf nicht dazu führen, dass wir der Kirche den Rücken kehren, wie Sie schreiben. Den falschen Propheten, die ein anderes Evangelium predigen, schon. Und wenn ein Bischof / Bistum es zu bunt treibt, auch durch einen Kirchensteueraustritt (direkt spenden an gute Priester, Orden oder karitative Ordganisationen und die Belege an das Bistum und an den Vatikan schicken).
@Uwe Lay: Sagen Sie bloß, das war Marx' Weihnachtspredigt?
@alle; Limburg? Die nächste Bankrotterklärung der Synodalkirche...


3
 
 fenstergucker 27. Dezember 2022 
 

Weihnachtsgottesdienst aus dem Bischofshaus

@Schillerlocke,
ja, ich habe die Übertragung auch gesehen. Bätzing feiert die Christmette aus der leeren Kapelle mit 4 Chormitgliedern. Ein Zuschauer hat als Kommentar geschrieben, warum die Übertragung nicht aus dem Dom stattfindet. Geantwortet wurde, der Aufwand und die Kosten seien zu hoch. Der Schreiber hat darauf geantwortet, aber für den synodalen Weg wird jede Menge Geld verwendet, da wird nicht gespart. Ich empfand eine Christmette aus der leeren Kapelle als Schande, auch wenn auf viele Zuschauer hingewiesen wurde. Dann hätte der Bischof besser in einer der vielen Pfarrgemeinden Gottesdienst gefeiert wo wegen fehlender Priester keine Christmette stattfinden konnte.


6
 
 GottesKirche22 27. Dezember 2022 
 

SalvatoreMio

Ja die Rußland Deutsche sind teilweise sehr fromme Leute. Hier in der Gegend sind viele vielen Pfingstler Gemeinden der Russland Deutschen. Dort am Sonntag vorbeifahren und man sieht Massen von Gottesdienst Besucher bei deren Kirchen. Manche Gemeinde dort musste Kirche schon größer machen weil immer mehr Leute kommen. Dabei haben diese Religion ganz strenge und extrem konservative Vorschriften was gilt für Kleidung und Frisuren. Auch junge Leute sind immer in den Kirchen und das obwohl streng Regeln. Für mich etwas zu konservativ und ohne Fernsehen und Kinder Heiraten sehr jung für vielen Kindern bekommen.


2
 
 SalvatoreMio 27. Dezember 2022 
 

Die Corona-Politik der Kirche und so manche andere Missgriffe ...

Stellen wir uns mal der Frage, warum diese beiden Jahre uns so aus dem Konzept gebracht haben! Dabei fallen mir ältere Russlanddeutsche ein, die Anfang der 90erJahre zu uns zogen: In den 30er Jahren zwischen den beiden Weltkriegen, wurden sie aus dem Wolgagebiet verschleppt nach Kasachstan oder Sibirien: wurden entwurzelt, verloren liebste Menschen; der Kommunismus verschluckte alles, was nach Kirche aussah. Sie kannten Kirche aus Kindertagen, bewahrten das wenige im Herzen, was eingesenkt worden war und tauften später heimlich die eigenen Kinder. Hier angekommen, aus oft 5000 km Entfernung, packten sie ihre Hefte mit Gebeten und Hauspostille aus - ihre jahrzehntealte Nahrung - und kamen freudig zur hl. Messe, als hätten sie nie anderes getan. -- Bei uns heute - und bei unseren Kirchenführern - muss ein tödlicher Wurm nagen: wie könnte sonst derart der Glaubensboden unter unseren Füßen zusammenkrachen? Er muss längst morsch und verfault gewesen sein.


7
 
 Uwe Lay 27. Dezember 2022 
 

Wie wahr!

Wie trefflich bringt das doch Kardinal Marx auf den Punkt: Von Gott (und dem Himmlischen) solle die Kirche nicht mehr so viel reden, sie wüsse ja auch nichts Gewisses von ihm, Weltliches sei zudem auch mehr gefragt.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


3
 
 Schillerlocke 27. Dezember 2022 
 

Ungeschickt

Wer über youtube den Weihnachtsgottesdienst aus dem Limburger Dom suchte, sah sich auf die Heilige Messe im dortigen Bischofshaus verwiesen. Ich halte das für ungeschickt, an einem solch hohen Festtag online nicht in den Dom geführt zu werden, sondern in einen fast privaten Gottesdienst des Herrn Bischof. M. E. muss die Christmette für die Gläubigen eines Bistums aus dem Dom mit dem Bischof als Zelebranten übertragen werden. So aber machte sich die Kirche wieder einmal kleiner als sie ist. Die Predigt von Bischof Bätzing über die offenen Tore hätte m. E. lobend erwähnen können, dass sich viele Gläubige dieses Jahr u. a. der ukrainischen Flüchtlinge angenommen haben. Dieses Lob fehlte, es blieb vor allem die Forderung nach offenen Türen. Das gute Beispiel als Ansporn zum Weitermachen wäre ermutigender gewesen. Es muss mehr Zuversicht aus den Reihen der kirchlichen Würdenträger in die Herde der Gläubigen getragen werden.


5
 
 Waldi 27. Dezember 2022 
 

Es gibt in Deutschland, Gott sei Dank, viele Gäubige,

evangelische wie katholische, die ihren christlichen Glauben nur deshalb in ihrem Herzen bewahren konnten, weil sie sich von ihren Kirchen abgewandt haben. Die schlimmste Trostlosigkeit haben unzählige Menschen in den vergangenen beiden Jahren während der Coronapandemie schmerzlich erfahren müssen, bei verschlossenen Kirchentüren und isolierter Quarantäneabschottung in Seniorenheimen und Krankenhäusern, da waren die Kirchen unauffindbar auf Tauchstation!


6
 
 Adamo 27. Dezember 2022 
 

An die Adresse des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz

sei dieser Bericht von Harald Martenstein gerichtet.

Was hat denn der Synodale Weg zustande gebracht?

Der Christliche Glaube verdunstet immer mehr, anstatt dass er gestärkt wurde.

Die 10 GEBOTE GOTTES gelten nicht mehr!

FAZIT: Ein äusserst mageres, aber teures Ergebnis des Synodalen Weges!


5
 
 ThomasR 27. Dezember 2022 
 

Wege der Erneuerung des Kultes*

(Religion als solche ist für uns Katholiken unveränderbar)

führen über Erneuerung der Liturgie und Belebung der Volksfrömmigkeit
(in der Erneuerung der Liturgie eine wichtige Rolle spielt die liturgische Frömmigkeit)

Bilder von Berliner Fatima Prozession, zu der auch alle protestantische Christen samt Margot Käßmann eingeladen waren belegen, wie wichtig die Volksfrömmigkeit für den Glauben ist

Das gleiche belegt immer wieder auch Erweckung von Priesterberufungen z.B. während oder nach einer Medjugorje Wallfahrt

www.youtube.com/watch?v=iu2glUdP4CI&t=5s


3
 
 Hilfsbuchhalter 27. Dezember 2022 

Seit die Kirche ihr eschatologisches Büro geschlossen hat, bekommen die Menschen nur noch Steine zu essen. Davon kann doch niemand leben.


7
 
 Stefan Fleischer 27. Dezember 2022 

Solange der Glaube,

und zwar der Glaube an Gott den Herrn, und an Jesus, und zwar an Christus unseren Herrn und Erlöser aus Sünde und Schuld, vielerorts selbst in den Kirchen, kaum noch eine Rolle spielt, z.B. in der Verkündigung kaum noch vorkommt, wenn nicht gar zu Tabuthemen geworden ist, darf man sich nicht wundern, wenn Religion zum Gutmenschsein verkommt. Religion ist die persönliche Beziehung zu Gott. Wo diese Beziehung vernachlässigt wird, bricht sie schnell einmal zusammen. Dann aber helfen weder Umweltschutz noch «moralische Aufrüstung» noch andere Weltverbesserungsideologien weiter. Die Kirche muss radikal umkehren zu Gott, oder sie kann früher oder später einpacken


7
 
 Jothekieker 27. Dezember 2022 
 

Abschreckendes Beispiel

Die Diffusion des Protestantismus ins Nirvana des Zeitgeistes sollte eigentlich jeden Verantwortlichen in der Kirche als abschreckendes Beispiel dienen.
Aber die Sache ist nicht ganz so einfach. Nähe zum Staat bedeutet Einladungen zu gesellschaftlichen Ereignissen, bedeutet finanzielle Sicherheit. Nähe zum Staat bedeutet aber auch Infizierung mit dem Zeitgeist. Da kann man schon schnell mal seine Seele für ein paar Silberlinge verkaufen.


8
 
 bibelfreund 27. Dezember 2022 
 

Was die Welt uns zu sagen hat…..

Statt Schuldbekenntnis der Kirchen muß die WELT den Christen sagen, wie der Glaube verdunstet. Sehr aufschlußreich ein Artikel bei Tichys Einblick über das Totalversagen Während Corona. Inzwischen schämt man sich, dazuzugehören. ZDF-Mann Hahne zitierte Weihnachten bei Kontrafunk und Tichys Morgenwecker den WELT-Chefredakteur, der die sog. Christmetten als grüne/linke Parteitage erlebte. Ein Trauerspiel. ABER umso dankbarer kann man für Pfarreien sein, die sich dem ganzen Corona-Irrsinn widersetzt haben und Jesus im Mittelpunkt haben.


7
 

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