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"Im Großen und Ganzen macht sie das richtig"

15. Jänner 2023 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann von den Grünen lobt Kirche für Umgang mit Missbrauchsfällen.


Stuttgart (kath.net)

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat in der SWR-Sendung "Zur Sache Baden-Württemberg" den Umgang der Kirche mit den Missbrauchsfällen gelobt.  Der formal-katholische Katholik der Grünen ruft außerdem dazu auf, sich nicht von der Kirche abzuwenden. "Im Großen und Ganzen macht sie das richtig". Kretschmann meint, dass man der Kirche der Chance geben müsse, die Skandale aufzuarbeiten und Konsequenzen zu ziehen. "Wenn man mit dem Müllwagen durch die Kirchengeschichte fährt, ist der Müllwagen voll." Das sei für ihn aber dennoch kein Grund, aus der Kirche auszutreten. Wer sich daran stört, dass in der katholischen Kirche Frauen nicht zum Priester geweiht würden, solle laut Kretschmann doch in die evangelische Kirche wechseln.


Foto Winfried Kretschmann: © www.winfried-kretschmann.de


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Lesermeinungen

 bertaa 17. Jänner 2023 
 

Man muss Herrn Kretschmann widersprechen

Seit 2010 ist es der kath.Kirche nicht gelungen,wirklich aufzuklären und die Opfer angemessen zu entschädigen..
Da es nun 14 Jahren andauert und wenig passiert ist,hat sich die Kirche es selbst zuzuschreiben,dass sich Millionen Gläubige von der Kirche abwenden,Tendenz--weiter steigen..
Vielleicht sollten die Vertreter der kath. Kirche mal aufs Tempo drücken,damit diese leidige Angelegenheit endlich aus den Schlagzeilen verschwindet..Die kath. Kirche wird in diesen schwierigen Zeit absolut gebraucht und viele Gläubige würden zurückkehren,wenn die OPFER sich erklären,dass Aufklärung und Wiedergutmachen vollzogen wurde..
Dies bringt mehr,als gewisse Politiker zu zitieren,die nicht wirklich über Dinge informiert sind,die sich außerhalb ihrer Ministersessel abspielen..
Ich drücke der Kirche die Daumen,dass diese endlich über ihren Schatten springen und ganz schnell nach 14 Jahren nun ihre Pflicht gegenüber den Missbrauchsopfern nun erledigen


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 Chris2 16. Jänner 2023 
 

Der Müllwagen fuhr aber auch 2000 Jahre lang

durch die Kirchengeschichte. Und so manches davon wurde der Kirche dreist untergejubelt oder wird falsch dargestellt.
Betrachtet man dagegen, was "der Staat" alleine in Deutschland im 20. Jahrhundert verbrochen hat - von der NS-Diktatur bis zum Stasi-und-Mauerschützenstaat DDR -, wird einem schwindlig. Weltweit starben nur im letzten Jahrhundert über 100 Millionen Menschen allein durch die Ideologien Nationalsozialismus und Sozialismus (vgl. u.a. das "Schwarzbuch des Kommunismus")


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 Tante Ottilie 16. Jänner 2023 
 

Das ist typisches Trash-TV

Erinnert mich an eine andere SWR-Sendung vom 1.4.21 "Mal ehrlich - Wer braucht noch die (katholische) Kirche?

Wer sich solchen Müll (engl.: "Trash") im Fernsehen unbedingt ansehen mag, und glaubt, daß ihm darin vermittelte Zerrbild der Kirche stimme, dem ist nicht zu helfen und der wird wohl über kurz oder lang konsequenterweise austreten, wenn er es nicht schon getan hat.

In der besagten Sendung kam übrigens u.a. der inzwischen aus der Kirche ausgetretene damalige Generalvikar des Bistums Speyer zu Wort, der den Synodalen Weg als DIE PROBLEMLÖSUNG ansah und verteidigte.


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 kleingläubiger 15. Jänner 2023 
 

Diese Sendung an sich war unerträglich. Moderator, Beiträge, die Personen der zugeschalteten "Wohnzimmerkonferenz", niemand ließ auch nur ein gutes Haar an der katholischen Kirche. Und ausgerechnet dem grünen Ministerpräsidenten Kretschmann oblag es, die Kirche wenigstens ein wenig zu verteidigen, obwohl er es nicht unbedingt wollte. Bei einer Frage antwortete Kretschmann, er sei natürlich für das Frauenpriestertum. Andererseits könne er allerdings auch nicht verstehen, warum Personen, die das so sehr stört, nicht einfach in eine christliche Gemeinschaft wechseln, in der dies bereits möglich ist.

www.ardmediathek.de/sendung/zur-sache-baden-wuerttemberg/Y3JpZDovL3N3ci5kZS8zNDk4MjA2


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