SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
- Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
- Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
- Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
- Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
- Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
- „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
- Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
- Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
- „Das Ende von Maria 2.0“
- Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
- 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
- Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
| 
Erzdiözese Wien spricht auch intern davon, dass Bischof Glettler nächster Erzbischof werden könnte8. Februar 2023 in Österreich, 17 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Interner Newsletter für Mitarbeiter der Erzdiözese Wien setzt sich mit den Medienmeldungen um die Schönborn-Nachfolge auseinander – Aber Wahrscheinlichkeit für Kardinalserhebung Glettlers ist möglicherweise nicht so hoch
Wien (kath.net) „Ein großaufgemachter Artikel der Kronenzeitung hat sich am Wochenende mit Papst, Kardinal, Wien und Weltkirche beschäftigt. Er macht den Eindruck, es gäbe im kirchlichen Verfahren um einen Nachfolger für unseren Erzbischof etwas Neues.“ Das erläutern Michael Prüller, Pressechef der Erzdiözese Wien, und sein Team im Internen Newsletter für Mitarbeiter, den die Erzdiözese am 7.2. versandt hat und der der kath.net-Redaktion vorliegt. 
Allerdings gebe es keine Neuigkeiten, „die im Artikel beschriebenen Dinge haben sich nicht verändert“. Dann führt Prüller weiter aus: „Kardinal Schönborn wird voraussichtlich bis Herbst 2024 im Amt bleiben, der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler wird als aussichtsreicher Nachfolger gehandelt, und es steht in den Sternen, ob ein Wiener Erzbischof jemals wieder zum Kardinal ernannt werden wird.“
Archivfoto: Bischof Glettler predigt beider ÖBK-Frühjahrsvollversammlung 2022 (c) kathpress/Diözese Innsbruck/Franz Oss
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | H.v.KK 12. Februar 2023 | | | | h.v.kk Möge uns ein gütiges Schicksal den Glettler ersparen! |  3
| | | | | Eichendorff 11. Februar 2023 | | | | @ winthir bin leider weder Wiener noch Österreicher. Ich hoffe, dass diese es tun und auch dafür beten, dass Papst Franziskus diese Entscheidung für das Volk Gottes in Wien und Österreich trifft. |  1
| | | | | Fatima 1713 9. Februar 2023 | | | | @Eichendorff Zu konservativ und zu erfolgreich. |  2
| | | | | winthir 9. Februar 2023 | |  | Keine schlechte Idee, Eichendorff. Wenn Du das "anstoßen" willst, kontaktiere doch einfach mal die den zuständigen Nuntius:
"
Apostolische Nuntiatur in Österreich
Theresianumgasse 31
1040 Wien
Telefon: +43 1 505 13 27
Fax: +43 1 505 61 40
[email protected]
Anfragen und wichtige Mitteilungen sind gewöhnlich brieflich, das heißt per Post, oder in begründeten Ausnahmen per Fax an den Apostolischen Nuntius zu richten. Alle Anfragen sind direkt an den Apostolischen Nuntius zu adressieren.
"
(siehe auch:) www.nuntiatur.at/index.php?menuid=5 |  2
| | | | | novara 9. Februar 2023 | | | | Gott möge... ...das verhindern. Solch einen Mietling wollen wir nicht als Oberhirten in Wien.
Heiliger Erzengel Michael ...! |  3
| | | | | winthir 9. Februar 2023 | |  | Nicht nur jeder Priester, sondern jeder Mensch kann Erzbischof von Wien werden (sofern männlich und unverheiratet*)
Falls noch nicht getauft, müßte er sich taufen lassen**), und dann könnte er zum Diakon, Priester und Bischof geweiht werden.
*) Rom könnte zwar vom Weihehindernis der Ehe dispensieren, tut das aber nicht. Die konvertierten anglikanischen Bischöfe wurden alle nur zu Priestern geweiht.
**) Ist im Altertum schon mal vorgekommen. |  0
| | | | | Eichendorff 9. Februar 2023 | | | | Pater Karl Wallner OCist der Nationaldirktor von Missio Österreich, wird nicht als möglicher Kandidat gesehen? |  5
| | | | | novara 9. Februar 2023 | | | | Gott möge.... |  0
| | | | | Hilfsbuchhalter 9. Februar 2023 | |  | Das Ordinariat der Erzdiözese Wien hätte bestimmt eine Freude mit diesem Bischof. Aber fragt einmal die Priester und einfachen Gläubigen der Erzdiözese Wien, ob sie auch eine Freude mit dem Ordinariat haben. |  2
| | | | | bibelfreund 9. Februar 2023 | | | | Jeder bekommt den Bischof…. ….den er verdient….Der Ausverkauf der Glaubenssubstanz geht fröhlich weiter. |  1
| | | | | Chris2 9. Februar 2023 | | | | Nichts ist unmöglich. Zumindest ist seit 2013 nichts mehr undenkbar.... |  2
| | | | | ab55 8. Februar 2023 | | | | @Jothekieker Grundsätzlich kann jeder PRIESTER Nachfolger Schönborns werden, nicht nur jeder Bischof! Aber, wenn die Gefahr so groß ist, dass Glettler Erzbischof von Wien wird, überlege ich mir einen Wiedereintritt noch, bis das geklärt ist. Weil für Glettlers Kunstobjekte zahle ich ganz sicher keinen Cent Kirchenbeitrag, das wäre für mich wie Jesus nachträglich Dornen in die Dornenkrone zu pflanzen. |  6
| | | | | Fatima 1713 8. Februar 2023 | | | | Naja Also bis zum Herbst 2024 fließt noch viel Wasser die Donau hinunter. |  3
| | | | | Everard 8. Februar 2023 | | | | Der Klerus ist personell völlig ausgedünnt Einen adequaten Kandidaten zu finden wäre ohnehin sehr schwierig. Glettler ist wohl deswegen ein Kandidat geworden, weil er sich in Innsbruck (aus Sicht der Verantwortlichen) bewährt hat und man mit ihm den Wiener Stuhl so vergleichsweise zügig nachbesetzen kann. |  4
| | | | | SpatzInDerHand 8. Februar 2023 | |  | So??? Man weiß es in Wien schon beeindruckend genau, wer der nächste Erzbischof werden soll! Irgendwie... dieser Satz wirkt schon ziemlich unangenehm auf mich! |  3
| | | | | Waldi 8. Februar 2023 | | | | Dem umstrittenen Bischof Glettler möchte ich in Erinnerung rufen, wie flehentlich unsere Väter in unverbrüchlicher Treue zu den katholischen Glaubenswahrheiten den Himmel bestürmt haben:
"Auf zum Schwur, Tirolerland, heb zum Himmel Herz uns Hand. Was die Väter einst gelobt, da der Kriegssturm sie umtobt. Das geloben wir auf's Neue, Jesu Herz Dir ew'ge Treue!" Anstatt dass die Hirten das Gottesvolk zur Glaubenstreue ermutigen, muss heute das Gottesvolk seine Hirten ermahnen, nicht der Diktatur der Relativismus zu huldigen! |  9
| | | | | Jothekieker 8. Februar 2023 | | | | Sie haben recht Grundsätzlich kann doch wohl jeder Bischof, der noch nicht zu alt ist, der Nachfolger Schönborns werden.
Wer will den Schwätzern da noch widersprechen? |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
- US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
- Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
- Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
- „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
- Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
- Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
- Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
- Die Menschheitsfamilie zwischen Babel und Pfingsten
- Der Mensch ist mehr als eine Maschine - Die Würde des Menschen vor dem Angesicht Gottes
- Bischof Erik Varden: „Den Fremden willkommen heißen“
- Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
- Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
- „Er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen“ (Psalm 91)
|