Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  7. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  8. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  9. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  10. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  11. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  12. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  13. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  14. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

'Deutsch-Synodaler Weg' ODER warum ich derzeit nicht zum katholischen Glauben wechseln möchte

13. März 2023 in Kommentar, 34 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Es macht keinen Sinn, zum katholischen Glauben zu wechseln, um dann festzustellen, dass ich vom Regen (evangelisch) in die Traufe (katholisch) komme - Gastkommentar von Jürgen Prangenberg


Linz (kath.net)

Als ich 2013 nach 63 Jahren aus der evangelischen Kirche austrat, fehlte mir natürlich eine kirchliche Heimat. Im Laufe der kommenden Jahre näherte und beschäftigte ich mich mit den Schriften und Grundsätzen der katholischen Kirche. Hier wurden die Kardinäle Müller und Sarah meine Bezugspersonen, die nur noch durch die tiefe Gläubigkeit von dem früheren Papst Benedikt XVI übertroffen wurden, dessen Bücher und Schriften ich regelrecht verschlungen habe. Nach langen und reiflichen Überlegungen stand ein Eintritt in die katholische Kirche kurz bevor. Einen ersten Knacks bekamen meine Überlegungen, als Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm 2016 am Tempelberg beide ihr Amtskreuz ablegten. Diese Schande hat sich mir mehrere Monate in die Seele eingebrannt.


Nachdem ich mich dann nach einer längeren (Denk-)Pause wieder mit den Schriften und Publikationen der Kirche auseinandersetzte und ich glaubte einen weiteren Schritt getan zu haben, kam nun in Form des "Synodalen Weg" ein weiterer Fauxpas, wo Teile der deutschen Kardinälen eine eigenständige Kirche ins Leben rufen wollen und sich gegen die Einheit der Kirche und die Gebote Gottes stellen.

Mein Wunsch und Wille in eine katholisch-christliche Heimat aufzugehen, hat sich wohl erstmal zerschlagen. Mein Fokus wird sich jetzt erst einmal auf den Vatikan und Papst Franziskus und seine Maßnahmen richten.

Es macht keinen Sinn, zum katholischen Glauben zu wechseln, um dann festzustellen, dass ich vom Regen (evangelisch) in die Traufe (katholisch) komme. Zumal ich nicht noch mit meinen Steuern diese deutschen, einseitigen Machenschaften unerstützen will.

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Nicht mehr ernst zu nehmen
  4. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  5. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  6. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  7. Kaiser Otto der Große wurde im Magdeburger Dom erneut beigesetzt
  8. Es ist noch nicht zu spät! Die Schöpfung als Ruf zur Umkehr
  9. Sieg vor Gericht für Kardinal Marc Ouellet
  10. Wenn die Herrlichkeit auszieht
  11. „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
  12. Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. Leere der kirchlichen Lehre
  15. Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz