Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  8. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  9. Was auch immer Synodalität sein soll
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

‚Präsident Biden, ab wann empfindet ein ungeborenes Baby Schmerzen?’

28. August 2023 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kayleigh McEnany, frühere Pressesprecherin des Weißen Hauses, empfiehlt Republikanischen Kandidaten, beim Lebensschutz in die Offensive zu gehen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Kayleigh McEnany, Pressesprecherin des Weißen Hauses unter Präsident Donald Trump, hat die Politiker der Republikanischen Partei dazu aufgefordert, den Lebensschutz aktiv in die politische Diskussion einzubringen.

Die Republikaner sollten den Standpunkt der Demokratischen Partei in seinen Extremen bloßstellen. Sie legte ein Programm für Lebensschutz-Kandidaten in drei Punkten vor.


Zuerst sollte die Unterstützung für Mütter angesprochen werden. Schwangerschaftszentren und andere Lebensschutzorganisationen würden schwangeren Frauen und Müttern in schwierigen Situationen beistehen. Das gelte nicht nur für die Schwangerschaft, sondern auch für die Zeit nach der Geburt. Der Vorwurf der Abtreibungsbefürworter die Lebensschützer würden Frauen nur bis zur Geburt unterstützen, gehe in Wahrheit ins Leere. Das müsse aber in der politischen Diskussion klar artikuliert werden, verlangte McEnany.

Zweitens sollten Lebensschutz-Kandidaten auf ihre Rhetorik achten. Sie verwies auf eine Diskussion in Kansas, in der das Zeugnis eines Arztes, der Babys betreut, die eine Abtreibung überleben, den Umschwung gebracht habe. Die Wortwahl sollte nicht aggressiv sein, sondern Mitgefühl ausdrücken, sage McEnany.

Die extremen Positionen der Demokraten seien – drittens – offen zu legen. Sie wünsche sich einen Präsidentschaftskandidaten, der Joe Biden in die Augen sehe und ihn frage: „Präsident Biden, ab wann empfindet ein (ungeborenes) Baby Schmerz?“ Biden werde diese Frage nicht beantworten.

In etlichen US-Bundesstaaten gibt es in den nächsten Monaten Referenden über Abtreibungsgesetze.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  3. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  4. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  5. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  6. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  7. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  8. Die Wintersonne der Vernunft
  9. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  10. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  11. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  12. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  13. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  14. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  15. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz