Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ADIOS!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  4. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  5. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  6. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  7. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  8. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  9. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  10. THESE: Und die Bibel hat doch Recht!
  11. „Catholic Herald“: „Irlands schwindende Familien“
  12. L'Avvenire sorgt für Confusione!
  13. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  14. US-Vizepräsident Vance wird erneut beim „March for Life“ teilnehmen und sprechen
  15. Sterilisationen, schlechte Lebensbedingungen: Grönländer kritisieren dänische Herrschaft

‚Präsident Biden, ab wann empfindet ein ungeborenes Baby Schmerzen?’

28. August 2023 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kayleigh McEnany, frühere Pressesprecherin des Weißen Hauses, empfiehlt Republikanischen Kandidaten, beim Lebensschutz in die Offensive zu gehen.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Kayleigh McEnany, Pressesprecherin des Weißen Hauses unter Präsident Donald Trump, hat die Politiker der Republikanischen Partei dazu aufgefordert, den Lebensschutz aktiv in die politische Diskussion einzubringen.

Die Republikaner sollten den Standpunkt der Demokratischen Partei in seinen Extremen bloßstellen. Sie legte ein Programm für Lebensschutz-Kandidaten in drei Punkten vor.


Zuerst sollte die Unterstützung für Mütter angesprochen werden. Schwangerschaftszentren und andere Lebensschutzorganisationen würden schwangeren Frauen und Müttern in schwierigen Situationen beistehen. Das gelte nicht nur für die Schwangerschaft, sondern auch für die Zeit nach der Geburt. Der Vorwurf der Abtreibungsbefürworter die Lebensschützer würden Frauen nur bis zur Geburt unterstützen, gehe in Wahrheit ins Leere. Das müsse aber in der politischen Diskussion klar artikuliert werden, verlangte McEnany.

Zweitens sollten Lebensschutz-Kandidaten auf ihre Rhetorik achten. Sie verwies auf eine Diskussion in Kansas, in der das Zeugnis eines Arztes, der Babys betreut, die eine Abtreibung überleben, den Umschwung gebracht habe. Die Wortwahl sollte nicht aggressiv sein, sondern Mitgefühl ausdrücken, sage McEnany.

Die extremen Positionen der Demokraten seien – drittens – offen zu legen. Sie wünsche sich einen Präsidentschaftskandidaten, der Joe Biden in die Augen sehe und ihn frage: „Präsident Biden, ab wann empfindet ein (ungeborenes) Baby Schmerz?“ Biden werde diese Frage nicht beantworten.

In etlichen US-Bundesstaaten gibt es in den nächsten Monaten Referenden über Abtreibungsgesetze.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. „In Deutschland tobt derzeit ein Kirchenkampf“ - Droht ein Schisma?
  3. ADIOS!
  4. Santo subito? - Vatikan untersucht mögliches Wunder durch Benedikt XVI.!
  5. "Entsprechend klein ist die Lücke, die er hinterlässt"
  6. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  7. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Möchte mich nun an liberale Theologen und Gläubige wenden“
  8. Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
  9. Synodaler Weg führte zu Streit und Verwerfung
  10. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  11. ‚Dubia‘ an den Vatikan – US-Priester bitten um Klärung hinsichtlich liturgischer Änderungen
  12. Kardinal Zen: Papst Leo „ist wahrlich eine Leitungspersönlichkeit, die zuhören kann!“
  13. Hat der Synodale Weg „die katholische Kirche in Deutschland in Machtspiel und Kampfzone verwandelt“?
  14. Katholikin Eva Vlaardingerbroek verliert Einreiseerlaubnis nach Großbritannien
  15. Entfremdung und Annäherung – Für einen Katholiken in Deutschland gibt es doch immer noch Rom

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz