Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  3. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  4. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  5. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  8. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  9. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  13. Papst Leo: 'Ehe offenbart etwas von Gottes Geheimnis'
  14. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  15. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah

USA: Lebensschützer schuldig gesprochen

9. September 2023 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Lebensschützer haben sich an die Eingangstür einer Abtreibungsklinik gekettet, die für Spätabtreibungen berüchtigt ist.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Fünf Lebensschützer sind von einem Gericht in den USA schuldig gesprochen worden, gegen ein Gesetz zum freien Zugang zu Klinikeingängen verstoßen zu haben. Ihnen droht nun bis zu 11 Jahren Haft.

Der Prozess hat am 9. August begonnen. Die fünf Personen sind nach dem Schuldspruch derzeit In Haft. Das Gericht befand sie für schuldig, gegen den FACE Act (Freedom of Access to Clinic Entrances, dt. Freier Zugang zu Klinikeingängen) verstoßen zu haben. Der zweite Anklagepunkt, in dem die Lebensschützer ebenfalls schuldig gesprochen worden sind, lautete auf Verschwörung zur Verhinderung der Ausübung eines Rechts, nämlich des „Rechts auf Abtreibung“.


Die Lebensschützer hatten vor der Surgi-Clinic in der Bundeshauptstadt Washington D.C. demonstriert und sich an den Eingang der Abtreibungsklinik gekettet. Die Klinik ist für Spätabtreibungen bekannt. Der Leiter der Klinik, Cesare Santangelo, hat in einem verdeckt gedrehten Video gesagt, die Bemühungen einer nahegelegenen Klinik zur Rettung von Babys, die eine Spätabtreibung überlebt haben, seien „das Dümmste, was man tun kann“. Die Lebensschützer wollten das Video zur Rechtfertigung ihrer Aktion bei dem Prozess zeigen. Das Gericht ließ es aber nicht als Beweismittel zu.

Die Lebensschützer haben angekündigt, dass sie gegen das Urteil Berufung einlegen werden. Ihr Protest sei friedlich gewesen, die Bestimmungen des FACE Act seien nicht anzuwenden. Weiters habe der Oberste Gerichtshof der USA festgestellt, dass es kein Recht auf Abtreibung gebe, argumentieren sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Fischlein 10. September 2023 
 

Da bin ich neugierig,

wie die Richter in Washington D.C. über die "Klimaretter" urteilen, die sich an die Straßen kleben und den Verkehr verhindern, auch die Rettungswagen.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  3. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  4. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  5. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  6. Gericht in Tschechien rehabilitiert "Märtyrer-Kardinal" Trochta
  7. Thilo Sarrazin warnt vor Folgen der demografischen Entwicklung in Berlin
  8. Vatikan beendet Reflexionsprozess bei den Servi Jesu et Mariae
  9. „Meine Lieben! Darum soll der Rosenkranz nicht vergessen auf dem Boden einer Schublade liegen“
  10. Der verworfene Stein wurde zum Fundament: Gott wirft unser Leben niemals weg
  11. Diözese Linz: In der Hälfte der Klassenzimmer in der Stadt Wels fehlten die Kreuze
  12. Christliche Eltern beten für den Mann, der ihre Töchter bei Autounfall tötete
  13. Ukrainischer Bischof: "Es gibt so unglaublich viel Leid"
  14. Ägyptisch-amerikanischer Pastor warnt vor ‚unheiliger Allianz‘ zwischen Linken und Islamisten
  15. Über 3000 Teilnehmer beim Marsch fürs Leben in Wien 2026

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz