Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  4. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  5. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  6. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  9. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  10. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  11. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  12. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  13. Papst Leo sagt die Assisi-Reise ab!
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

USA: Lebensschützer schuldig gesprochen

9. September 2023 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Lebensschützer haben sich an die Eingangstür einer Abtreibungsklinik gekettet, die für Spätabtreibungen berüchtigt ist.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Fünf Lebensschützer sind von einem Gericht in den USA schuldig gesprochen worden, gegen ein Gesetz zum freien Zugang zu Klinikeingängen verstoßen zu haben. Ihnen droht nun bis zu 11 Jahren Haft.

Der Prozess hat am 9. August begonnen. Die fünf Personen sind nach dem Schuldspruch derzeit In Haft. Das Gericht befand sie für schuldig, gegen den FACE Act (Freedom of Access to Clinic Entrances, dt. Freier Zugang zu Klinikeingängen) verstoßen zu haben. Der zweite Anklagepunkt, in dem die Lebensschützer ebenfalls schuldig gesprochen worden sind, lautete auf Verschwörung zur Verhinderung der Ausübung eines Rechts, nämlich des „Rechts auf Abtreibung“.


Die Lebensschützer hatten vor der Surgi-Clinic in der Bundeshauptstadt Washington D.C. demonstriert und sich an den Eingang der Abtreibungsklinik gekettet. Die Klinik ist für Spätabtreibungen bekannt. Der Leiter der Klinik, Cesare Santangelo, hat in einem verdeckt gedrehten Video gesagt, die Bemühungen einer nahegelegenen Klinik zur Rettung von Babys, die eine Spätabtreibung überlebt haben, seien „das Dümmste, was man tun kann“. Die Lebensschützer wollten das Video zur Rechtfertigung ihrer Aktion bei dem Prozess zeigen. Das Gericht ließ es aber nicht als Beweismittel zu.

Die Lebensschützer haben angekündigt, dass sie gegen das Urteil Berufung einlegen werden. Ihr Protest sei friedlich gewesen, die Bestimmungen des FACE Act seien nicht anzuwenden. Weiters habe der Oberste Gerichtshof der USA festgestellt, dass es kein Recht auf Abtreibung gebe, argumentieren sie.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Fischlein 10. September 2023 
 

Da bin ich neugierig,

wie die Richter in Washington D.C. über die "Klimaretter" urteilen, die sich an die Straßen kleben und den Verkehr verhindern, auch die Rettungswagen.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
  2. War der katholische Soldat Gus March-Phillipps (+1942) ein Vorbild für die Filmfigur James Bond?
  3. „Lourdes ganz nah: Komm und begegne der heiligen Bernadette“
  4. Papst beruft Wiener Uni-Professor Tück in die Internationale Theologenkommission
  5. Papst sprach auch mit Selenskyj über Lage in Frontstadt Oleschky
  6. Apostolisch und nix anderes
  7. Die Bibel schweigt nicht zur Abtreibung. Es gibt die Zehn Gebote: Du sollst nicht töten!'
  8. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  9. "Ministrant Putins": Tück übt scharfe Kritik an Moskauer Patriarch
  10. „Mehr Katholiken in Afrika als in Europa“
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  13. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  14. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  15. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz