SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Ein einziges Depositum der Wahrheit. Die Einheit von Schrift und Tradition
- Hunderte Einsprüche gegen Pfarrauflösung in der Diözese Linz - Keine Antworten aus Rom
- Massive Medienvorwürfe gegen den Priester Wolfgang Rothe als Mitglied des Betroffenenbeirats
- Ist Jesus der Herr?
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
| 
USA: Nuntius Pierre verliert seine bischöflichen Freunde20. November 2023 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bei der US-Bischofskonferenz kam es zu deutlichen Auseinandersetzungen zwischen dem Vorsitzenden der US-Bischöfe und dem umstrittenen US-Nuntius Christophe Pierre
Baltimore (kath.net)
Im Rahmen der vergangenen US-Bischofskonferenz ist es vergangenen Wochen laut Medienberichten offensichtlich zu einer deutlichen Auseinandersetzung zwischen Erzbischof Timothy Broglio, dem Vorsitzenden der US-Bischöfe, und den umstrittenen US-Nuntius Christophe Pierre gekommen. Pierre hatte sich zuvor in einem Interview mit dem linken Magazin "America" herablassend über Seminaristen und junge Priester geäußert, die sich in Kleidung und Liturgie an der Tradition der Kirche orientieren. Broglio hat bei einer Diskussion ganz klar seine Priester und Seminaristen verteidigt. In vielen US-Bistümern wurden die Bemerkungen von Pierre von Bischöfen nicht goutiert, seine Freunde in der US-Bischofskonferenz dürften deutlich zurückgegangen sein. 
Bemerkenswert ist auch, dass Pierre laut der Zeitung "The Pillar" sogar bei den linken Kardinälen Cupich und McElroy nicht besonders angesehen ist, da er die Informations-Kanäle zwischen Rom und der katholischen Kirche in den USA normalisieren möchte und Cupich dies gerne unterlaufen will.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Chris2 21. November 2023 | | | | Wer Augen hat, der sehe ... das "barmherzige" Rom unter dem jesuitischen Peronisten Franziskus zerschlägt nicht nur ausschließlich florierende Priesterseminare, indem es die sie tragenden Orden und Bistümer zerschlägt. nein: Es spottet in bester St.-Gallen-Mafia-Manier auch noch über diese jungen Männer, die in Deutschland bereits einen erheblicheren Teil des Priesternachwuchses ausmachen:
Allein Wigratzbad (FSSP) mit 104 und Zaitzkofen (FSSPX) mit 46 Seminaristen haben schon halb so viele Priestermatskandidaten, wie sämtliche deutschen Bistümer mit 305* Seminaristen zusammen (bei 2023 48 neuen Seminaristen und nur 33 Neupriestern)
* Zahl zu 2022 und nur gefunden im interessanten Artikel "Seminaristen-Sprecher beklagt Generalverdacht gegen angehende Priester" bei haeretisch.de de.catholicnewsagency.com/news/12475/neuer-tiefststand-nur-48-neue-priesteramtskandidaten-in-ganz-deutschland |  1
| | | | | Chris2 21. November 2023 | | | | @ottokar Gibt es "die Humanmedizin" überhaupt? Ist das nicht nur eine Chiffre für eigene Wünsche oder bestenfalls Pseudowissenschaften wie etwa Gender? Ähnlich dem "Geist des Konzils", der auch immer dann bemüht wurde, wenn der Heilige Geist bzw. "das Konzil" das um jeden Preis Gewünschte nicht "geliefert" hatten... |  0
| | | | | Peter2021 20. November 2023 | | | | Großartig! Kaum schreibt man etwas zur eucharistischen Anbetung, schon gibt es bei Kath.net Werbung für Adoratio Heroldsbach 2024. Großartig - da gehe ich hin!! cvts.eu/adoratio24-heroldsbach |  3
| | | | | Peter2021 20. November 2023 | | | | Das Heilmittel gegen die Spaltung Ewige eucharistische Anbetung und der Rosenkranz.
Die eucharistische Anbetung christianisiert unser Inneres, befreit es vom Subjektivismus, vom Sentimentalismus, vom Narzissmus, so dass es sich mit Christus in seinem Erlösungswerk vereinigen kann. Sie macht die Gegenwart Christi in seinem realen und andauernden Erlösungswerk konkret. Sie ist Quelle der missionarischen Gemeinschaft. Die Geschichte der Eucharistie bezeugt, dass zwischen der Feier der Geheimnisse Christi und dem Aufbau der Gemeinschaft der Gläubigen ein Zusammenhang besteht: Neue Gläubige werden durch dieses Sakrament mit der Kirche verbunden. |  8
| | | | | ottokar 20. November 2023 | | | | Bischöfe werden gegen Bischöfe kämpfen... Längst schon ist diese Prophezeiung eingetreten, wohin man auch blickt , ist die Einheit unserer Kirche, unsere Una Sancta Catholica, beschädigt. Selbst die Anweisungen, Empfehlungen, ja Verbote von "oben" sind oft so missverständlich, oft so widersprüchlich, dass Uneinigkeit an der Basis vorprogrammiert ist. Wir sind somit verpflichtet, uns ausschliesslich die unveränderlichen, ewigen Worte der heiligen Schrift zu halten, die wir uns auch von niemandem verdrehen lassen. Wir lassen uns weder vom Zeitgeist, nicht von den Ergebnissen der neuesten theologischen Forschungen , noch von neuen Ergebnissen der Humanmedizin beeinflussen. Solche falschen Propheten müssen wir erkennen. |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Endgültiger Bruch mit Rom droht: Priesterbruderschaft St. Pius X. kündigt Bischofsweihen an
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Kard. Müller nach Gespräch mit Papst Leo: „Atmosphäre ist von wechselseitigem Vertrauen bestimmt“
- Kardinal Müller: „Von der ‚Kirche des Franziskus‘ zu sprechen“, „das ist für mich eine Häresie“
- Nach „Wort zum Sonntag“: Staatsanwaltschaft ermittelt weiter gegen Pastorin Behnken
- Öffentlich-rechtlicher Sender SWR konfrontiert Ordensfrau mit obszöner Frage
- Die Stunde der Heuchler
- Papst Leo XIV.: 'Abtreibung ist der größte Zerstörer des Friedens'
- Bischöfe und Funktionäre im Paralleluniversum
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
|