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Österreichs Kirchen: Ungebrochene Solidarität mit der Ukraine

24. Februar 2024 in Österreich, 7 Lesermeinungen
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Erklärung des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich anlässlich des zweiten Jahrestags des Angriffs Russlands auf die Ukraine.


Wien (kath.net/ KAP)
"Die Menschen in der Ukraine brauchen unsere ungebrochene Solidarität." - Das betont der Vorstand des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) in einer Erklärung zum zweiten Jahrestags des Angriffs Russlands auf die Ukraine. Wörtlich heißt es in der am Freitag veröffentlichten Erklärung: "Wir dürfen uns nicht daran gewöhnen. Wir dürfen in unserer Unterstützung für die Ukraine nicht nachlassen." - Im Fall der Kirchen sind dies besonders die humanitäre Hilfe sowie das Gebet.
Der Angriff sei ein "fundamentaler Bruch des Völkerrechts" und habe millionenfach Tod, Not und Vertreibung mit sich gebracht. Der Krieg zerstöre die Zukunft der Menschen in der Ukraine, und er zerstöre zugleich auch die Zukunft und die Chancen der Bevölkerung Russlands, in einem freien und demokratischen Staat zu leben, der den Prinzipien der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit verpflichtet ist.


Der Dank des ÖRKÖ gelte all jenen Menschen und Organisationen in Österreich, die in den vergangenen zwei Jahren den Menschen in der Ukraine und den vielen Geflüchteten geholfen haben. "Wir appellieren zugleich eindringlich, in dieser Hilfe und Solidarität nicht nachzulassen. Die Ukrainerinnen und Ukrainer müssen wissen, dass sie nicht vergessen sind und nicht im Stich gelassen werden", heißt es in der Erklärung. Der ÖRKÖ-Vorstand ruft zugleich anlässlich der aktuellen ökumenischen Friedensgebete in ganz Österreich dazu auf, an diesen Gebeten teilzunehmen.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


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Lesermeinungen

 canis.lupus 25. Februar 2024 
 

Nur für Deutschland interessant: Ich weiß nicht, wie erst man die neu gegründete Partei BSW nahmen muss, d.h. wie viel Wählerpotential diese Partei hat, aber Frau Wagnenknecht ist als ehemalige Linke und noch dazu als eine vom linken Rand, auch extrem Putin-freundlich.


3
 
 kangaroo 25. Februar 2024 
 

@priska

Dafür habe ich volles Verständnis! Aber man kann wenigstens Putins Verbündeten, die sich als angeblich "bürgerliche Parteien" gerieren, aus dem Weg gehen und solchen Leuten damit seine Missachtung zeigen!
Das ist (bis jetzt noch) vollkommen ungefährlich


3
 
 priska 25. Februar 2024 
 

Hubert22

Ich bin Mutter und habe einen Sohn,und bin nicht bereit das mein Sohn in den Krieg in einen Fremden Land zu schicken und zu Opfern.Ich bin den Lieben Gott dankbar das wir in einen Land leben wo kein Krieg herscht.Sie können gerne in die Ukraiene gehen und das Land verteitigen nichts dagegen.Unsere Vorfahren haben Gekämpft und Gebetet für ein Neutrales Österreich und ich hoffe für Österreich das dies nicht umsonst war.Beten wir das dieser Krieg so schnell wie möglich vorbei ist,jedes Menschenleben was für einen Krieg lassen muss ist zu viel!


6
 
 Hubert22 25. Februar 2024 
 

Unterstützung der Ukraine alternativlos

Die Konsequenzen die Ukraine nicht zu unterstützen oder mit Putin zu verhandeln, sind nicht vorstellbar.
Waffenlieferungen an die sich tapfer wehrenden und sterbenden, wird am Ende des Tages nicht reichen. Die EU wird spätestens wenn eine Million junger Ukrainer am Schlachtfeld geblieben sind, selbst mit Truppen und Mannschaft in den Kampf eingreifen müssen um den Feind zurückzuschlagen.

Rüsten wir uns mit Gebet und Waffen, ein Krieg wird nicht auf der warmen Couch entschieden sondern im Kampf vor Ort. Wir sollten bereit sein unser Leben und das Leben unserer Kinder für das Ziel einer freien Ukraine zu opfern.
Noch einen friedlichen sonnigen Sonntag wünschend.


6
 
 Everard 24. Februar 2024 
 

kängaroo

Sie haben das sehr gut zusammengefast. AfD, FPÖ und Fidesz sind nicht kryptische sondern ganz publike Komplizen der Russen. Und das obszöne ist diese sinistre Clique bezeichnet sich als "Friedenspartei", sie sind nicht nur Kolporteuere der Lüge sondern auch abgrundtief zynisch.


5
 
 SCHLEGL 24. Februar 2024 
 

@kangaroo

Schlechte Aussichten,darum müssen AfD und FPÖ unbedingt verhindert werden! Principiis obsta!


4
 
 kangaroo 24. Februar 2024 
 

kängaroo

Solidarität mit der Ukraine zu üben, was da heißt, Waffen an die sich tafer wehrende Ukraine liefern, Flüchtlinge aufnehmen, ... ist ein dringendes Gebot, sonst geht es über kurz oder lang anderen Ländern ebenso. Die Parteien am rechten Rand, AfD und FPÖ, sowie Ungarn halten es ja lieber mit dem Agressor, wobei die FPÖ derzeit im Aufwind ist und wohl bald mitregieren wird. Wie wird es dann mit der Unterstützung der Ukraine aussehen?


4
 

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