Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  9. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  10. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  11. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  12. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  13. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  14. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

R.I.P. Bischof Huonder

4. April 2024 in Schweiz, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vitus Huonder, der emeritierte Bischof von Chur, ist am Mittwoch verstorben. Huonder wollte nicht in Chur, sondern in Econe in der Nähe von Bischof Lefebvre beerdigt werden


Chur (kath.net)

Vitus Huonder, der emeritierte Bischof von Chur, ist am Mittwoch verstorben. Der Bischof lebte zuletzt im Institut Sancta Maria in Wangs bei der Piusbruderschaft und wurde am Schluss schwerkrank. Mitte März wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde er auch vom Churer Bischof Bonnemain besucht. Huonder lebte nach seinem Rücktritt im Jahr 2019 bei der Piusbruderschaft. Zuvor war er 12 Jahre Bischof in Chur.

Das Bistum Chur teilte heute dazu mit: "In den letzten zwei Wochen litt der em. Bischof Vitus Huonder unter einer unerwarteten, schweren Krankheit und musste in deren Folge im Kantonsspital Chur behandelt werden. Am Palmsonntag konnte Bischof Joseph Maria Bonnemain im Spital mit ihm sprechen und brachte ihm aus der Eucharistiefeier in der Kathedrale gesegnete Palmzweige mit. Am Ostermontag besuchte Bischof Bonnemain ihn nochmals in Wangs. Die beiden sprachen offen über das wohl bevorstehende Begräbnis und die bereits im Jahr 2022 dem Ordinariat in Chur schriftlich mitgeteilte Entscheidung des em. Bischofs, nicht in Chur begraben zu werden. Bischof Joseph Maria Bonnemain versicherte sich am Ostermontag nochmals ausdrücklich, ob dieser, sein Entschluss immer noch derselbe sei und machte ihn darauf aufmerksam, dass wahrscheinlich viele seine Entscheidung nicht nachvollziehen werden könnten, da üblicherweise die Bischöfe des Bistums vor der Kathedrale in Chur bestattet werden. Bischof Vitus Huonder bekräftigte nochmals ausdrücklich, dass dies sein letzter Wille sei: Er möchte in der Nähe von Bischof Marcel Lefebvre bestattet werden. Darauf versicherte ihm Bischof Joseph Maria Bonnemain, dass er selbstverständlich seinen Willen respektieren werde. So wird der verstorbene Bischof Vitus Huonder in Ecône VS beigesetzt werden. Die genauen Details zum Requiem und der Beerdigung werden die Verantwortlichen der Priesterbruderschaft Pius X. zu gegebener Zeit bekannt geben."


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  7. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  8. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  9. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  10. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  11. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  12. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  13. Sieg der „rebellischen Nonnen“
  14. Das Licht der Osternacht und der Weg der Versöhnung
  15. Kardinal Arborelius: In Schweden „weiß jeder, dass die katholische Kirche Abtreibung ablehnt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz