Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  2. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Der Tod der Theologie in Deutschland
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  8. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  11. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  12. Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
  13. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  14. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

Ex-Model: Zeit mit Familie ist mir wichtiger als Ruhm

10. Mai 2024 in Jugend, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Hana Nitsche war 2007 Drittplatzierte bei GNTM. Heute lebt sie in Kalifornien, wo sie sich in einer christlichen Gemeinde engagiert.


Los Angeles (kath.net / pk) Sie war Drittplatzierte bei „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) im Jahr 2007: Hana Nitsche. Nach einigen Jahren als internationales Model hat die heute 38-Jährige einen radikalen Lebenswandel vollzogen, wie sie im Gespräch mit „Stylebook“ verriet.

Hana Nitsche lebt heute mit ihrem Mann und ihrer gemeinsamen Tochter in Kalifornien und ist unter anderem in einer christlichen Gemeinde aktiv. Nach der Geburt ihrer Tochter habe sie ihren Fokus stark verändert, bekennt sie. „Als Mutter und aktives Mitglied einer Kirchengemeinde habe ich andere Prioritäten gesetzt.“ 


Das frühere Model ist jetzt aktiv in die Gemeindearbeit involviert, macht Kinderdienst und Fotografie. Sie singe auch immer wieder mal im Worship Team, erzählt sie. „Die Volunteer Arbeit erfüllt mich momentan sehr, daher ist meine Karriere ein wenig mehr in den Hintergrund gerückt.“

Sie habe gemerkt, „dass mir meine Privatsphäre und die Zeit mit meiner Familie wichtiger sind als Ruhm und öffentliche Aufmerksamkeit. Ich wollte einfach ein normales Leben führen und nicht ständig im Rampenlicht stehen. Wir haben alles, was wir brauchen und das ist für mich das Wichtigste im Leben“, sagt Hana Nitsche. 

„Ich fühle mich wirklich gesegnet, all die kleinen Momente des Glücks erleben zu dürfen. Es gibt Höhen und Tiefen, aber insgesamt fühle ich mich hier sehr zu Hause. Natürlich vermisse ich meine Familie und engen Freunde aus Deutschland und Tschechien, aber ich habe hier auch tolle Freunde und Menschen, die einen großen Teil meines Lebens ausmachen.“ Das Interesse am Modeln sei nach wie vor da, und sie sei offen „für Projekte, die zu meinem Lebensstil passen“. 
 

Foto: (c) Instagram / https://www.instagram.com/hananitsche/?hl=de


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  5. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  6. Der Tod der Theologie in Deutschland
  7. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  8. Offener Brief an Kardinal Marc Ouellet
  9. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  10. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  11. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  12. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  13. „In unendlicher Liebe durch das Leben geführt“
  14. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  15. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz