Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  4. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  7. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  8. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  11. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Leere der kirchlichen Lehre
  14. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

Israelischer UNO-Botschafter: "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"

22. Mai 2024 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Auf Antrag von Russland, China und Algerien wurde der "Schlächter vom Iran", der Tausende Oppositionelle aufhängen ließ, bei der UNO mit einer Schweigeminute geehrt.


Wien (kath.net)
Er gilt als "Schlächter vom Iran": Ebrahim Raisi, der Präsident des Landes, der am vergangenen Wochenende bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben kam. Raisi ließ in seiner Zeit als Todesrichter des Mullah-Regimes Tausende Oppositionelle aufhängen und hat systematische Vergewaltigungen von Frauen in Gefängnissen initiiert. Heute hat der UNO-Sicherheitsrat den Mann auf Antrag von Russland, China und Algerien posthum mit einer Schweigeminute geehrt. Viele sprechen von einer "moralischen Bankrotterklärung". Der israelische UN-Botschafter Gilad Erdan sprach am Dienstag Klartext. "Was kommt als nächstes? Eine Schweigeminute an Hitlers Todestag?"

Doch auch der deutsche Bundeskanzler Scholz sprach der islamischen Regierung nach dem Tod des Mannes, der Israel von der Landkarte löschen wollte, sein Beileid aus: "Unser Beileid gilt der Regierung der Islamischen Republik Iran und den Familien der beim Absturz Getöteten." Auch von Papst Franziskus gab es eine Beileidskundgebung.


Klare Worte gab es hingegen vom Geert Wilders, dem Königsmacher der neuen holländischen Regierung. "Not in my name", eine Slogan, der inzwischen sogar auf X (Twitter) trendet: #NotInMyName.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Warum Sie am 17. September in die Kinos gehen sollten!
  4. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
  5. Katholische Gebetsinitiative in den USA: ‚Millions of Monicas‘
  6. Zehn Jahre heilig: Feier für Mutter Teresa im Stephansdom
  7. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  8. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  9. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  10. Die Kirche mitten in der Welt
  11. Nicht mehr ernst zu nehmen
  12. Französischer Bischof Mica: Der Papst ist in der Rupnik-Frage „wirklich sehr entschlossen“
  13. Als Mutter Teresa im Wiener Stephansdom zu Gebet und Lebensschutz aufrief
  14. Kardinäle Müller und Burke empfehlen Mel Gibsons „Die Passion Christi“
  15. Auf Christus schauen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz